Aktuelles aus Giurgiu

06.08.2017:

 

Hunde-Pool gegen Hitzewelle

 

DsN-Farm, Giurgiu, Rumänien - es ist heiß!

Was tut Hund bei dieser Hitze? Nichts - dösen, alle Fünfe gerade sein lassen und von einer schönen Abkühlung träumen.

Doch Moment mal! Was ist hier los? Die Zweibeiner sind seit geraumer Zeit so aktiv - das muss einen guten Grund haben...
Da werden die Fellnasen nun doch neugierig, heben die Köpfe an - hm, noch nichts zu erkennen. Recken und strecken sich - das muss genauer unter die Lupe genommen werden!
Aber hallo! Da geschieht etwas ganz Tollles - tatsächlich, die Hunde trauen ihren Augen kaum: ein Pool wird ausgehoben! Und schon bald wird aus der erträumten Abkühlung Wirklichkeit werden! Welch Aufregung und Vorfreude nun herrscht. Natürlich muss das Geschehen überwacht werden, aber nur von "Fachhunden", die die Arbeiten nicht behindern.

Eure "Fachhunde" aus Giurgiu

 

Durch deine Spende können wir den Ausbau der Farm voranbringen und weitere Projekte, die dem Wohlbefinden unserer Vierbeiner dienen, verwirklichen:

Danke!

03.08.2017:

 

Zeitungsartikel über DsN

 

Bitte teilen!

Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Mitglied Stefanie Wutke und der Fuldaer Zeitung für diesen tollen Bericht bedanken.

 

Gerade weil wir wissen, wie schwer es das Thema Tierschutz in den Medien hat, freuen wir uns umso mehr über diesen Artikel!

 

01.08.2017:

Kämpferherz

 

Unser Murphy, einer der Fälle bei denen uns immer wieder die Tränen in die Augen schießen.
Er wurde auf der Straße angefahren und hat sich (wie wir später erfahren haben) kilometerlang an der Straße entlang geschleppt, bis wir ihn ganz in der Nähe der Farm gefunden haben.
Ob es ein Zufall war, dass er die Richtung zu uns einschlug oder ob er es einfach wusste, dass er nur hier noch eine Chance zum Überleben haben würde, wir wissen es nicht.
Die Diagnose der Arztes war nicht sehr viel versprechend. Aber aufgeben ist nicht nur für Murphy keine Option. Wir haben uns von seinem ungebrochenen Lebenswillen anstecken lassen und ständig mit unserem kleinen Kämpfer trainiert.
Nun zeigen sich erste Erfolge. Es sieht noch jämmerlich und Mitleid erregend aus. Aber er beginnt wieder seine Hinterbeine zu gebrauchen!

Schaut selber, wie toll er das schon macht:

 

Facebook Video Murphy "läuft"

 

Wir hoffen so sehr, dass es weiter bergauf geht. Natürlich würde Murphy einen Rolli bekommen, wenn es keine Chance mehr für ihn gibt. Aber so lange noch ein Funken Hoffnung glimmt und er keine Schmerzen dabei hat, machen wir weiter!

Wir würden uns wünschen, dass Murphy sehr bald ein Zuhause bekommt, dass er eine Rundum Betreuung hat und jemand an seiner Seite, der weiter mit ihm täglich übt! Vielleicht wird so das Wunder wahr.

 

Bitte helft uns, Hunden wie Murphy zu helfen.

 

Lest hier noch mal seine Geschichte:
https://www.facebook.com/DeutschlandsagtNeinzumTiermorden/posts/1391968304196884

25.07.2017:

+++ Vergessene Seelen +++

So viele Welpen sind ganz alleine auf den Straßen Rumäniens unterwegs. Geboren auf der Straße oder dorthin verbannt, weil der Besitzer der Mutterhündin die zusätzlichen Mäuler nicht stopfen kann.

Ihnen steht nichts Gutes bevor. Unerfahren wie Welpen nun mal sind, werden viele Opfer des Straßenverkehrs. Nicht ausreichend versorgt hungern sie und viele werden dadurch anfällig für Krankheiten an denen sie letztendlich sterben.

Diese Hundebabies wurden in eine Welt geboren, in der ihnen wenig Aufmerksamkeit, noch weniger Fürsorge und nahezu keine Liebe entgegenschlägt.

Auch wenn wir versuchen so viele wie nur möglich zu retten, die einzige langfristige Lösung kann nur die Kastration sein.

Da sich viele Menschen in Giurgiu diese OP nicht leisten können, bieten wir in unseren Kastrationsaktionen an die Kosten zu übernehmen.

Wir brauchen eure Hilfe, sowohl bei den laufenden Kosten der Farm, um den Hunden eine sichere Unterkunft zu bieten, wie auch bei den Kastrationen.

Vermerkt bei eurer Spende bitte für welchen Zweck sie eingesetzt werden soll!

Kastration = "Kastrationsaktion Giurgiu"
Futter, Tierarztkosten und Unterhalt der Farm "Spende Giurgiu-Farm"

Spendendaten:
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

Oder per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

Einkaufen bei Amazon und DsN unterstützen: https://smile.amazon.de/ch/230-576-01599

 

Foto 1 - Quelle: Pixabay

15.07.2017:

++ Ausreisetag ++

Gestern durften die 20 Fellnasen ihre Koffer packen und auf große Reise gehen.

Olaf hat seine Endstelle gefunden, 3 gehen auf einen unserer Kooperationshöfe und 16 dürfen in das Tierheim nach Rostock-Laage reisen.

Um 9.30h wurde 4Paws Express auf der Farm erwartet. Wie immer verlief alles sehr ruhig und professionell. Wir hoffen, dass alle schnell ihr Körbchen finden werden.

Vielen Dank an Eugenia, Funi und alle Spender sagen:

Olaf, Donna, Lotte, Rocky, Peski, Gimi, Cracker, Deva, Fibi, Corin, Peanut, Suna, Casey, Ivy, Velvet, Allegra, Eros, Esperanza, Apollo und Lima.

27.06.2017:

++ GERETTET! ++

47 Leben gemeinsam gerettet! Raus aus der Hölle, diese Hunde durften heute den Shelter verlassen.

35 von ihnen befinden sich auf dem Weg zum Tierschützer Romulus Sale zur Casa Cainelui, Timisoara. Dort werden sie nun liebevoll versorgt.

Wir danken von ganzem Herzen für diese unglaubliche Unterstützung. Gänsehaut pur, denn nicht nur in Deutschland auch in Rumänien ist Zusammenarbeit unter Tierschützern so unglaublich wichtig! Nur gemeinsam können wir Tierschützer nachhaltig etwas für die Tiere verändern.

12 Fellnasen durften auf unsere Farm ziehen. Seht nur wie das Rudel sie begrüßt. Willkommen im Leben, nun seid ihr sicher vor der Tötung.

Wir danken allen Tierschützern und Followern, die sich weltweit täglich für die Rettung von Tieren aus Tötungsstationen einsetzen. Jedes Leben zählt, aufgeben ist keine Option.

25.06.2017:

+++ News aus dem Shelter +++

Heute wollen wir euch auf den neuesten Stand bringen was das Public Shelter betrifft.

Die Hunde werden augenscheinlich regelmäßig mit Futter versorgt und sogar ein kleines Futterlager wurde angelegt. Es wurde eine Tür eingebaut, um das Lager sicher zu verschließen.

Natürlich wird unsere Crew, die seit heute vor Ort ist, auch kontrollieren, ob es so bleibt und ob die Zwinger gesäubert und die Hunde medizinisch versorgt werden, aber ersteinmal freuen wir uns über einen scheinbar kleinen Erfolg.

Danke an alle, die mit uns für ein Umdenken gekämpft haben und weiter kämpfen.

Die Hunde im Shelter sagen Danke

20.06.2017:

++ Da machste mal mit ++

Durchs Auge mitten in’s Herz und zurück…

Darf ich mich vorstellen? Ich bin das, was man im Allgemeinen eine Karrierefrau nennt. Ich habe in einer Patchworkfamilie drei Kinder großgezogen, nenne einen kleinen Zoo mein eigen und bin nebenbei noch leitende Angestellte in einer mittelgroßen Firma… ach ja und einen netten Ehemann “versorge“ ich auch noch 

Wen interessiert das jetzt ?? Was hat das nun mit Tierschutz, was mit DsN zu tun ?? Erstmal nix, richtig ! Das da oben war ich vor einem Jahr. Heute bin ich das alles immer noch aber zusätzlich bin ich…

- verliebt in mindestens 500 Hunde,
- bekannt mit mindestens 100 supernetten Menschen mit ähnlichen Interessen,
- ein mit offenen Augen durch die Welt gehender Mensch, der darauf achtet, was er und seine Familie konsumiert oder trägt
- und infiziert mit dem Virus der Hunde Giurgius

Wie es dazu kam?
Vor einem Jahr stieß ich beim Facebook-Surfen auf die öffentliche Seite von DsN. Dort wurden Paten für Hunde gesucht. Da ich selbst drei habe, dachte ich „da machste mal mit, anderen soll es so gut gehen wie unseren“. Dann die erste Überraschung… mein Patenpfötchen Sugar bekam ein eigenes Zuhause und ich war außer mir vor Freude und ein wenig traurig, denn nun war sie nicht mehr „mein“ Hund. Ich… traurig… wegen einem fremden Hund… OK…..

Dann, vor ungefähr einem Jahr, habe ich mich spontan entschlossen richtiges Mitglied bei DsN zu werden. Es gab viel zu tun und es wurde Unterstützung gebraucht. Also entschied ich „da machste mal mit“. Ich war überrascht über die vielen herzlichen Menschen, die es hier gibt und lernte beim Spendensammeln Mitglieder in meiner Kleinstadt persönlich kennen. Es gab in diesem Jahr viel mitzureden, zu sammeln, zu weinen (als mein neuer Patenhund als Welpe starb) und zu freuen (über jeden Hund der ein neues Zuhause fand, gerettet wurde oder einfach nur da war). Dann kam die Nachricht über die Tötungsabsichten im Shelter und die Berichte in den Medien. Über diese Aktion lernte ich jemanden kennen, der einige unserer Hunde retten wollte. Und das Wunder geschah… fünf Hunde kamen nach Deutschland und dieses Mal durfte ich dabei sein. Ich freute mich und dachte „da machste mal mit“.

Ich werde das nie in meinem Leben vergessen. Als es hieß, sie sind auf dem Weg, da hätte ich schon die Welt umarmen können. Und dann waren sie da: fünf Seelen, fünf Leben, die mich anschauten und die uns ihr Leben völlig vorbehaltlos und voller Vertrauen in die Hand gaben. Reine Seelen voller Liebe für uns Menschen, obwohl es für sie noch nicht viel zu lieben gab. Fünf Hunde, die nach dem rochen, was ich nur aus den Erzählungen anderer Giurgiu-Reisender kannte und ein Gefühl, welches bisher völlig abstrakt für mich war. Diese Blicke von unseren Giurgiuanern trafen mich unvorbereitet mitten ins Herz 

Ich bin immer noch das, was man eine Karrierefrau nennt. Habe immer noch meine Kinder, meinen Job, meinen Zoo und natürlich den netten Ehemann aber ich habe nun noch etwas… ich habe reines Vertrauen gespürt, echte Freude und Liebe gesehen, neue Freunde und was wichtig ist, viele Werte und Erfahrungen für mein tägliches Leben gewonnen…

Danke DsN!!

Melanie für DsN e. V. Tierschutz für alle

12.06.2017:

+++ Es wird knapp +++

Noch über 30.000 Euro an Tierarztkosten zu bezahlen, eine Farm, rappelvoll mit Hunden, zu unterhalten und die über 400 Hunde und 70 Katzen müssen auch gefüttert und versorgt werden. Einige benötigen Spezialfutter wie z.B. die Welpen und die kranken Hunde, andere brauchen besondere medizinische Versorgung wie unsere geliebten behinderten Hunde. Auch dies kostet einige tausend Euro. Jeden und jeden Monat.

Auf der Farm selber stehen noch so viele unerledigte Arbeiten an, zu denen einfach das Geld fehlt weil Futter und Tierarzt Vorrang haben.

An manchen Tagen wünscht man sich man hätte niemals das Wort Tierschutz gehört und würde nicht jeden Tag ehrenamtlich unzählige Stunden damit verbringen das Elend irgendwie zu lindern. Dann gäbe es auch die ständige Angst nicht das man es nicht mehr schafft das alles zu bewältigen.

Aber wenn man sich dann die Hunde ansieht, in ihre Augen schaut und weiß das sie niemanden auf der Welt haben der sich für sie einsetzt, dann weiß man ganz genau das aufgeben überhaupt nicht in Frage kommt.

Jetzt steht die Urlaubszeit bevor, eine Zeit auf die sich alle freuen und die von den meisten sorgfältig geplant wurde. Es sei jedem einzelnen von Herzen gegönnt. Aber auch wenn ich genau weiß das grade wegen dem Urlaub das Geld grade knapp ist, möchte ich dich ganz geradeheraus fragen:
Kannst Du uns unterstützen? Jeder Cent ist willkommen, keine Spende ist zu klein. Wenn viele helfen können wir so viel bewirken.

30.05.2017:

++ An alle Futterpaten! ++

Liebe Futterpaten,

aktuell stellt die Stadt Giurgiu die Kosten für das Futter der Hunde im Public Shelter Giurgiu tatsächlich selbst!! Die letzte Rechnung für den Shelter haben wir am 10.05.17 bezahlt. Eine weitere Kostenbeteiligung unsererseits am generellen Futter wurde abgelehnt.

Die Behörden achten aber zum Glück aktuell zusätzlich sehr genau darauf, dass die Versorgung der Hunde stattfindet. Im Moment erhalten wir noch Futterpatenschaften für den Shelter in Höhe von 2.330 Euro monatlich. Weiterhin holen wir Hunde aus dem Shelter, insbesondere die vielen Notfälle, die veterinärmedizinisch betreut werden müssen.

Über 400 Hunde werden zudem auf der Farm täglich versorgt. Über 30.000€ offene Tierarztkosten zahlen wir aktuell noch schrittweise ab. Wir hoffen zudem, dass unser Angebot das teure Spezialfutter für Hündinnen mit ihren Welpen und nierenkranke Hunde zu zahlen, angenommen wird.

Wer seine Futterpatenschaft einstellen möchte, den bitten wir dies zu tun, alle Futterpatenschaften, die übrig bleiben, werden in die Notfälle aus dem Shelter und unser Kastrationsprojekt gesteckt.

Danke an jeden einzelnen von euch, der uns tagtäglich hilft dass Leben der Hunde in Giurgiu zu retten!!

Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne bei uns melden.

27.05.2017:

++ Bitte drückt die Daumen! ++

Milan, der schöne rote Huskymix aus dem Shelter braucht dringend eure Daumen. Viele haben sich in den lieben Kerl verliebt und das perfekte Zuhause wurde gefunden. Leider hat Milan Herzwürmer und muss nun tapfer die Behandlung überstehen. Die ersten 3 Stunden in der Klinik sind geschafft, doch es war leider sehr kräftezehrend für den armen Schatz.

Kämpfe Milan, bitte kämpfe!

In einem fernen Land warten Menschen auf dich, die dich lieben und dir ein völlig neues Leben schenken werden. Du wirst gekuschelt, darfst Wiese unter den Pfoten spüren und bekommst dein eigenes Körbchen. Bitte halte durch, sie warten auf dich und dein Leben wird gut werden, das versprechen wir dir.

Du hast die Hölle des Shelters überlebt und nun geben wir alles, damit Du auch den Kampf gegen die elenden Herzwürmer gewinnen wirst.

 

Wer unser Arbeit unterstützen möchte, wir freuen uns über jeden Cent für unsere Hunde

19.05.2017:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

++ Auf großer Fahrt ++

Heute durften 29 Fellnasen Giurgiu verlassen.

Wir freuen uns für:
Dilara, Tara, Josie, Milly, Tinka, Dusko, Nando, Amadeus, Robby, Lucy, Siri, Sir Prise, Silja, Fila, Brutus, Meggy, Emil, Brad Pitt, Tuffi, Ogarila, Elfi, Penny, Accident, Heaven, Buddy, Merve, Lotta, Jule und Frieda.

Manche von ihnen haben bereits eine Endstelle gefunden, andere werden mit Sicherheit ihre Pflegestellen bereichern und vielleicht nie wieder ausziehen.

Danke an das Tierheim Ransbach-Baumbach und die Wolfsranch

 

Danke an jeden von Euch, der das möglich macht! Danke an Eugenia, die wieder alle unsere Fellis vorbereitet hat.

Habt eine gute Fahrt!

16.05.2017:

So viele von euch sind unserem Aufruf nach Futter- und Sachspenden gefolgt. Einfach unglaublich, dass wir es wohl mit eurer Hilfe schaffen werden, den LKW voll zu laden.

Es kamen Päckchen und Pakete mit Trockenfutter, Dosenfutter, Leckerchen, Hundewurst, Leinen, Halsbänder, Näpfe und noch so vieles mehr.

JEDE Spende geht bald auf die Reise.

Alles kommt bei den Hunden und Katzen in Giurgiu an und wird helfen ihren Bauch zu füllen.

Danke, von Herzen Danke an jeden einzelnen, der uns hier unterstützt hat.

09.05.2017:

Wir sind ein wenig beruhigter, da die Hunde im Shelter offensichtlich ausreichend mit Futter und Wasser versorgt werden. Davon konnten sich die Mitglieder vor Ort, an unterschiedlichen Tagen überzeugen. Aber unsere Aufmerksamkeit wird nicht nachlassen und wir werden das immer wieder kontrollieren.

02.05.2017:

Seit gestern füttern wir offiziell nicht mehr im Shelter, bzw nur noch in Höhe der Spenden, welche explizit für das Shelter eingehen. Diese Verantwortung ist an die Stadt zurückgegeben worden, nachdem der Bürgermeister unsere Kündigung akzeptiert hat. Wir werden weiter sehr genau beobachten, was dort geschieht und unsere Möglichkeiten voll ausschöpfen, den unschuldigen Hunden zu helfen.

22.04.2017:

Unser Tierarzt Dr. vet. Funieru hat an diesem Wochenende 35 Besitzer- und Hofhunde kastriert!

Die Aktion wurde von den Bürgern Giurgius gut angenommen und lässt hoffen, dass auch unsere zukünftigen Angebote so erfolgreich sind. Langsam ist das Verständnis dafür da, wie wichtig Kastrationen sind und dass das Strassenhundeproblem nicht nur allein durch einen Tierschutzverein gelöst werden kann, sondern nur GEMEINSAM!

Ein besonderer Dank gilt unseren Spendern. Ohne euch wäre es nicht möglich. DANKE!
Auch möchten wir uns ganz herzlich bei unserem Team vor Ort bedanken, bei der Klinik Funivet und seinem Team und bei Familie Pena. DANKE!

Unterstützt uns bitte weiterhin. Nur so können wir etwas erreichen!

08.04.2017:

Viele haben in den letzten Monaten unsere Versuche verfolgt, das grausame Masseneinfangen und die für 2017 geplante Tötung von 1850 Hunden, im Public Shelter Giurgiu zu verhindern.

In Kürze werden wieder hunderte neue Hunde von den Straßen gefangen und in das bereits jetzt schon überfüllte Shelter gesperrt werden.

Bis zum 01.04.2017 haben wir alle gesetzlich vorgeschriebenen Kosten der Stadt für das Shelter (Chippen, Impfen, Entwurmen, Futter, Kastration) übernommen, Übrigens Kosten, für die die Stadt Giurgiu immerhin über 20.000€ im Monat bekommt.

Wohin dieses Geld verschwindet weiß niemand!

Wir sind als Tierschutzverein jedoch dafür verantwortlich, dass Spendengelder bei den Hunden ankommen und zweckgemäß zur Förderung des Tierschutzes eingesetzt werden. Nur rund 3.000€ erhalten wir monatlich an fixen Einnahmen für das Shelter.

In Monaten des Masseneinfangens schnellen die Unterhaltungskosten jedoch auf über 20.000 € hoch! Geld, das wir schlichtweg nicht haben und das nur in Kastrationen eingesetzt nachhaltig etwas ändern kann.

Aber die aktuelle Situation und die bewusst herbeigeführten, tierquälerischen Zustände im Shelter werden wir weder schweigend dulden, noch sehenden Auges finanzieren. Futter wird regelmäßig gestohlen, der Reinigungszustand ist erbärmlich, lebende Hunde werden entsorgt. Unsere medizinische Versorgung verpufft, weil die Hunde zurück in verdreckte und überfüllte Zwinger gesetzt werden.

Aktuell muss die Stadt weder auf Einfangzahlen noch auf Futterkosten achten, denn wir tragen diese riesigen Kostenberge als kleiner Verein komplett aus Spendengeldern, auch jede Kastration bevor ein Hund den Shelter wieder verlassen darf.

Immer wieder werden wir mit der Tötung der Hunde erpresst, doch wir sind nicht bereit Teil dieser Tötungsindustrie zu werden, die nichts an der Straßenhundeproblematik ändert. Weder unsere Kastrationsaktionen, noch die Adoption von Hunden vor Ort wird durch die Shelterleitung unterstützt. Auch kastrierte Hunde werden eingefangen und ins Shelter gebracht.

Unser Tierarzt Dr. Catalin Funieru hat vor kurzem seinen Dienst im Shelter niedergelegt, weil er keine gesunden Hunden töten wird!

Vor einigen Tagen erhielten wir die Meldung, dass die Stadt wohl einen neuen Tierarzt gefunden hat, der bereit ist den Tötungsplan umzusetzen.

Aber DsN wird sich zukünftig nicht mehr an den Tierarztkosten für das Public Shelter beteiligen!

In einem Schreiben hatten wir der Stadt zwei Fristen gesetzt.

Die erste Frist, für die Übernahme der medizinischen Kosten, hat der Bürgermeister bereits verstreichen lassen.

Es liegt nun in der Entscheidung des Bürgermeisters und der GSL, ob es wie in Medienberichten zugesichert, einen Kurswechsel geben wird oder ob wir zum 01.05.2017 die finanzielle Unterstützung des Public Shelters komplett einstellen müssen. Bisher haben wir noch keine Rückmeldung erhalten.

 

Wir alle haben große Angst, dass die Stadt die Hunde sterben lässt, statt sie ordnungsgemäß aus eigenen Mitteln zu versorgen.

 

30.03.2017:

Im Februar war ein ARD-Fernsehteam in Giurgiu und filmte im Shelter und auf der Farm. Hier ist der Bericht in deren Mediathek:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/weltbilder/Rumaenien-Illegale-Geschaefte-mit-Strassenhunden,weltbilder6012.html

14.03.2017:

 

Heute war es soweit:
Eure Spenden der Weihnachtsbaumaktion beim Tierschutz-Shop kamen in Giurgiu an! Aus logistischen Gründen hatte sich die Auslieferung leider verzögert.
7 Paletten mit mehr als 5 Tonnen Futter und anderen Artikeln kamen mit dem LKW und wurden von fleißigen Helfern in Empfang genommen, ausgeladen und verstaut. Die Augen unserer rumänischen Helfer strahlten förmlich!
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei allen bedanken, die sich beteiligt und diese tolle Lieferung möglich gemacht haben! Vielen, vielen Dank!
Ihr seid die Besten!!!

Euer glückliches DsN-Team

03.03.2017:

 

Die Februar-Kastrationsaktion von DsN e. V. für Haus- und Hofhunde in Giurgiu ist erfolgreich beendet - der Andrang war wie immer groß - wir bedanken uns bei der Clinica Veterinara Funivet und Familie Pena für die immense Arbeit, die sie geleistet haben - wieder einmal!

Insgesamt konnten diesmal 60 Hunde und Katzen kastriert werden! Es handelt sich hierbei ausschließlich um Hunde und Katzen, die einen Besitzer haben. Denn besonders von den Besitzerhunden stammt der Nachwuchs, der auf der Straße landet. Jede Kastrationsaktion verhindert also neu entstehendes Leid! Die Kastration eines Hundes oder einer Katze bedeutet, dass hunderfaches Elend verhindert wird!
Wir bedanken uns bei allen Spendern, die das letzte Kastrationswochenende möglich gemacht haben.

Nach dem Kastrationswochenende ist vor dem Kastrationswochenende - wir machen weiter!
Das nächste ist bereits in Planung.
Wenn auch Du dein Zeichen gegen das Elend der Straßentiere setzen möchtest, dann unterstütze auch Du uns mit einer Spende oder Kastrationspatenschaft!
Kastration ist der entscheidende Baustein für nachhaltige Veränderung!

Hier kannst du ganz einfach bei unserem Betterplaceprojekt spenden --> www.betterplace.org/p51621

Oder per Überweisung, Verwendungszweck "Kastration":
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

Oder per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

 

Herzlichen Dank! 
Euer DsN-Team

16.02.2017:

 

Liebe Freunde,

gestern ist ein kleines Wunder passiert:
Vor ein paar Wochen meldete sich jemand bei uns und vermittelte den Kontakt zum privaten Shelter Casa Cainelui, Timisoara. Sie könnten gegebenenfalls ein paar Hunde aus Giurgiu übernehmen. Einige Mails und Telefonate später war klar: sie machen es. Zuerst war von 10 die Rede, worüber wir uns schon sehr gefreut haben.
Gestern war es dann soweit und Romulus Sale kam selber mit seinem Transporter vorbei um 24 (!) Hunde aus dem Public Shelter Giurgiu abzuholen.
Alle Hunde sind natürlich gechippt, geimpft, entwurmt und kastriert.
Wir können gar nicht oft genug DANKE sagen für diese tolle Aktion!
Diese 24 Hunde haben jetzt die Chance auf ein besseres Leben, ein Leben in Sicherheit und auf rasche Vermittlung.
Herzlichen Dank auch an die Tierschutzbruecke-Muenchen e.V., Dr. Brigitte Schramm, Petra Belcredi und natürlich Romulus Sale! Ihr seid großartig!

 

Euer DsN-Team

+++ 5.2.2017 Update aus Giurgiu +++

 

Heute ging es für die Crew zuerst mit allen Notfällen zum Tierarzt. Im Anschluss wurde der LKW ausgeladen (wir berichteten) und alle Augen haben gestrahlt. So viele tolle Spenden, Eugenia und Nelu haben sich sehr gefreut. Gutes Futter, medizinisches Material, Decken, Halsbänder, Leinen, Futternäpfe, alles für unsere Fellnasen
Herzlichen Dank an alle Spender!
Danach waren wir im Shelter und fanden die Tür mit einem Schloss gesichert vor. Erst als wir versicherten, keine Reporter dabei zu haben, gewährte man uns überhaupt Einlass. Warum, sahen wir dann. Die Arbeiten sind gestern nach Beendigung der Dreharbeiten scheinbar sofort abgebrochen worden. Die Wege waren exakt bis zu dem Punkt geräumt wie gestern, als wir das Shelter verlassen haben. Die Teppiche sind noch da, aber mittlerweile natürlich nicht mehr sauber. Zudem taut es, und da es keine funktionierende Kanalisation gibt, stehen die Zwinger im neuen Shelterteil (die Zwinger, die die Stadt uns in den geplanten Freilauf gebaut hat) teilweise unter Wasser. Es war schlimm mit anzusehen, aber man konnte nicht wirklich etwas tun.
Da wir nur über dritte ungefähre Belegungszahlen hatten, nutzten wir die Gelegenheit um selber durchzuzählen. Im November waren es 1106 Hunde im Shelter. Im Dezember waren es 1055 Hunde und jetzt sind es 836 Hunde. Wir haben mittlerweile rund 150 (genaue Zahl darüber bekommen wir morgen) Hunde raus geholt. Sprich es sind ca. 120 weniger als im Dezember, was eine absolut realistische Zahl ist. Es sind viele Welpen gewesen die starben, das wissen wir. Gefangen wurde in den letzten Wochen kaum und wenn waren es zumeist Welpen. Alle vor Ort sind sicher dass nicht schon heimlich getötet wird. Bedenkt man die ganzen Beißereien und die Temperaturen von teilweise -32 Grad macht das Sinn, so schlimm es ist. Dass sie kranke Hunde verrecken lassen ist sicher, dass sie aktiv heimlich und regelmäßig töten glaubt hier vor Ort niemand.

Einen Termin mit der Stadt gab es für uns leider nicht. Man möchte nicht mit uns reden und das bestehende Sheltermanagement wird weiterhin alle Entscheidungen treffen. Wir hätten das zu akzeptieren. Eine Verbesserung der Situation für die Shelterhunde ist somit schrecklicherweise nicht in Sicht. Es zerreißt uns das Herz.

Zurück auf der Farm musste dann auch noch die kleine Zoe beatmet werden. Sie hat eine schwere Lungenentzündung und es sieht leider gar nicht gut aus. Eugenia ist völlig fertig. Wir hoffen so sehr, die kleine Maus schafft es, bitte drückt ihr die Daumen.

(Update: Zoe ist gerade gestorben ;-( )

 

Euer DsN-Team

UPDATE 16.01.2017

 

***Aktueller Stand in Giurgiu***

 

Aktuell - Stand HEUTE - besteht der Vertrag zwischen DsN e. V. und der Stadt Giurgiu weiterhin unverändert. Die Stadt hat Tötungen angekündigt (die erste Tötungsrunde war vorgesehen für November, 48 Hunde sollten getötet werden, weiter hätten dann monatlich 30 Hunde jeweils getötet werden sollen), diesem haben wir widersprochen und nicht zugestimmt. Die 48 Hunde waren bereits "ausgesucht" und standen fest. 2 offizielle Treffen zwischen DsN e. V. und der Stadt haben im November dazu stattgefunden. Herr Barbu hat daraufhin erklärt, den Vertrag mit uns nur fortführen zu können, wenn wir der Tötung zustimmen würden. (Die meisten der 48 Hunde sind übrigens seit November nicht mehr im Shelter, sondern auf der Farm und erfreuen sich bester Gesundheit!).
Der Vertrag zwischen DsN und der Stadt ist unbefristet, und NOCH läuft der Vertrag weiter. Denn noch hat ihn keiner schriftlich gekündigt. Wir kämpfen weiterhin darum, die Tötung abzuwenden. Bisher ist uns dies gelungen, auch und vor allem, weil Dr. Funieru weiterhin der Tierarzt für das Shelter ist und Tötungen nicht zustimmt. Außer ihm ist keiner dazu befugt, zu töten. Erst ein neuer Tierarzt könnte daran etwas ändern. Der Vertrag von Dr. Funieru mit der Stadt als Sheltertierarzt ist eigentlich zum 31.12.2016 ausgelaufen, eine Ausschreibung für die Neubesetzung ist erfolgt, die Frist der Ausschreibung endete zum 09.01.2017. Dr. Funieru wurde von der Stadt gebeten, so lange weiter als Sheltertierarzt zu fungieren, bis ein neuer Tierarzt einen Vertrag als Sheltertierarzt unterzeichnet. Auf die Ausschreibung hat sich kein Tierarzt beworben - deshalb ist die Ausschreibung ergebnislos verstrichen. Und Dr. Funieru ist weiterhin der Sheltertierarzt. So lange, bis die Stadt mit einem neuen Tierarzt einen Vertrag für diese Funktion abschließt. Wie lange das dauern wird, ist völlig ungewiss. Aber noch ist Dr. Funieru weiterhin der einzige, der tierärztliche Maßnahmen im Shelter vornehmen kann und darf. Und so lange das so ist, wird es keine Tötungen geben.
Wir kämpfen weiterhin darum, dass das auch in Zukunft so bleibt - wir erfüllen weiterhin, trotz der mehr als angespannten Situation vor Ort, unsere Pflichten und tragen die Kosten für Chippen, Impfen und Kastration und selbstverständlich bekommen alle Hunde im Shelter weiterhin täglich ausreichend Futter von uns. Dass der Vertrag weiterhin besteht, wurde ja sogar erst vor wenigen Tagen vom Bürgermeister Herrn Barbu in einer schriftlichen Stellungnahme bestätigt.
Weiter im Raum steht die Forderung der Stadt, die in der Ausschreibung des Sheltertierarztes verankert ist: Im Jahr 2017 sollen 1550 Hunde eingefangen werden, 550 davon mittels Betäubung (damit sind besonders ängstliche und vor allem aggressive Hunde gemeint). Ebenfalls vertraglich festgehalten werden 1850 Tötungen im Jahr 2017. Damit ist - Rechnen leichtgemacht - der Plan des Bürgermeisters recht klar ersichtlich: Alle Hunde, die eingefangen werden (1550) sollen getötet werden, zusätzlich 300 weitere. Damit wäre das Shelter dann wieder auf dem "Soll" der Belegung. Versprochen hatte man DsN beim letzten Treffen zwischen DsN e. V. und der Stadt (Ende November), dass "keine Massentötung" stattfinden solle, sondern "lediglich 30 Hunde pro Monat getötet werden sollen". 1850 Hunde sind es nun geplant - statt 30 Tötungen im Monat, 155 Hunde - oder anders gesagt - 35 Hunde pro WOCHE!
Da die Ausschreibung für die Stelle des Sheltertierarztes ergebnislos verlaufen ist und da Herr Barbu doch sehr unter Druck durch unseren öffentlichen Aufschrei gekommen zu sein scheint, haben wir zwar noch keine Lösung, aber wir haben Hoffnung. Der Vorstand von DsN e. V. wird in Kürze erneut nach Giurgiu reisen und erneut versuchen, gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt (Bürgermeister sowie GSL) eine Lösung zu finden. Eine Lösung, die die Tiere, die im Shelter sind genauso schützt wie die Straßenhunde. Eine Lösung, die endlich auch die von der Stadt gemachten Versprechungen beinhaltet (Kastrations- und Chippflicht durchsetzen, Einfangen nur von aggressiven Hunden, Adoptionsprogramm vor Ort etc.) und den einzig sinnvollen Weg, das Drama der Straßenhunde einzudämmen - Chip- und Kastrationspflicht umsetzen, Kastrationen durchsetzen und damit den Nachschub verhindern. Wir bieten weiterhin die Versorgung der Shelterhunde an und das Straßenhundproblem human und sinnvoll durch Kastrations- und Adoptionsprogramme zu lösen. 2016 haben wir hunderte von Tieren kastrieren können - sowohl im Shelter als auch bei Kastrationsaktionen für die Bürger der Stadt.
Wir werden nicht aufgeben, für unsere Hunde zu kämpfen!
Wenn Du helfen kannst - bitte melde Dich bei uns!

 

Der Vorstand von DsN e. V.
www.deutschlandsagtnein.org

01.01.2017

 

Gestern durften weitere 26 Hunde das Shelter verlassen und auf die DsN Farm umziehen
Insgesamt waren es seit dem 29. November, seit der Bügermeister entschieden hat, den Vertrag zu kündigen und das Töten zu beginnen, 90!! Hunde

Wir wünschen euch einen guten Rutsch ohne Kracher und Böller in das neue Jahr und hoffen mit dieser guten Nachricht ein positives Jahr 2017 einzuläuten!

We never give up!

Euer DsN-Team

28.11.2016:

 

+++ Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu - Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V. +++

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

leider müssen wir heute bekannt geben, dass die Stadt Giurgiu (Rumänien) unter Führung des 1. Bürgermeisters Nicolae Barbu, sich entschieden hat, den vor 2,5 Jahren mit uns geschlossenen Vertrag zu kündigen und mit der Tötung der Hunde im städtischen Tierheim zu beginnen.
Seit April 2014 versorgte der DsN e.V. das städtische Tierheim in Giurgiu. Wir kümmerten uns um das Futter, bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Quarantänestation, bezahlten zusätzliche Arbeiter im Tierheim und bezahlten die tierärztliche Versorgung. In den 2,5 Jahren haben wir insgesamt ca. 350.000 € alleine für das Shelter vor Ort in die Wirtschaft investiert.
In dieser Zeit fanden immer wieder Treffen mit den Vertretern der Stadt statt. Uns wurden Versprechungen gemacht, z.B. den Bau eines komplett neuen Shelters nach westlichem Standard, die Durchsetzung der vorgeschriebenen Chip- und Kastrationspflicht, oder die Hilfe bei Kastrationsprojekten für Besitzerhunde. Immer wieder konnten wir in diesen Gesprächen Zusagen erringen, z.B. dass keine Mütter mit Welpen eingefangen werden oder bereits kastrierte Straßenhunde. Immer wieder wurden diese Zusagen gebrochen.
Schon Ende 2015 wurden wir mit dem Leben von 200 Hunden erpresst, die getötet worden wären wenn wir nicht in einer beispiellosen Kraftanstrengung in kurzer Zeit eine private Farm gekauft hätten, um dort diese 200 Hunde aus dem Shelter in Sicherheit zu bringen.
Im Frühjahr 2016 begann die Stadt dann ihre Einfang-Politik zu ändern und es wurde (angeblich auf Druck der Bevölkerung) massiv Hunde von der Straße in das Tierheim gebracht. Die eigentliche Kapazität wird mit 700 Plätzen angegeben, aktuell sind ca. 1100 Hunde dort. Alleine dieses Jahr sind über 800 Hunde neu in das Tierheim gekommen.
Im Laufe des Jahres haben wir ca. 600 Welpen und Hunde aus dem Shelter auf die DsN-Farm geholt. Wir sind dort an unseren Grenzen und darüber hinaus. Mehr Hunde können nicht auf die Farm.

Die Stadt Giurgiu kommt ihren Pflichten, z.B. die Überwachung der Chip- und Kastrationspflicht nicht nach. Das Sheltermanagement, Frau Gina Isaia und Herr George Palalau, tun alles, um unsere Arbeit zu sabotieren und die Lage weiter zu verschärfen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: unser Engagement bereitet ihnen zusätzliche Arbeit. Es ist natürlich viel einfacher für sie, ein paar hundert Hunde töten zu lassen, als sich um eine Kampagne zur Adoption in Giurgiu zu kümmern oder in Kooperation mit uns und dem Tierarzt die Situation zu verbessern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Welpen einzusammeln in der Hoffnung, dass sie sich im Shelter eine tödliche Infektion holen als um hygienische Zustände im Tierheim zu kümmern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Hunde zu töten als Verantwortung und Tierarztkosten für Beissereien in den Zwingern zu übernehmen.

Die Stadtverwaltung Giurgiu hat gewählt.
Sie hatten die Wahl zwischen einem fortschrittlichen, humanen und evidenz-basiertem Weg, zusammen in einer vorbildlichen europäischen Kooperation die Straßenhundeproblematik dauerhaft zu lösen, und dem Weg der grausamen Tötung. Den Weg, den leider so viele andere rumänische Gemeinden gerade beschreiten, da er scheinbar die einfacheren, und schnelleren Lösungen bereit hält.
Sie haben sich für eine Spirale aus Tod und Qual entschieden und gegen nachhaltige Lösung der Probleme durch Kastrationen und Aufklärung.

Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir und unsere rumänischen Helfer noch zukünftig den Shelter betreten und Futter liefern dürfen, um auch denen, die vielleicht bald getötet werden noch einen vollen Magen zu geben. Unsere Tierärzte, Dr. Funieru und sein Team, haben sich ganz klar gegen das Töten ausgesprochen. Sie werden das nicht machen! Der Bürgermeister will ihn deswegen nicht mehr im Shelter haben und einen anderen Tierarzt damit beauftragen.

Egal was der Bürgermeister in den nächsten Tagen im Shelter entscheidet, der DsN e. V. wird weiter in Giurgiu vor Ort vertreten sein und weiterhin alles dafür tun, die Lage der Hunde Giurgius zu verbessern.
Wir werden weiterhin die ca. 400 Hunde auf der DsN-Farm versorgen und ihnen nach Möglichkeit die Chance auf ein besseres Leben geben.
Wir werden weiterhin Notfälle von den Straßen retten, die sonst niemanden haben, der sich um ihr Leben schert.
Wir werden weiterhin Kastrationsaktionen für Haus- und Hofhunde für Bürger Giurgius kostenlos anbieten.
Wir werden nicht aufgeben für die schwächsten und die hilflosesten Kreaturen in Giurgiu zu kämpfen! NIEMALS!

Seht euch das Video an, welches Irene und Sarah uns heute aus Giurgiu geschickt haben. Diese Informationen sind ganz frisch. Wir werden euch in den nächsten Tagen mehr Infos geben und auch eure Hilfe (z.B. Petitionen, Mails, etc) brauchen. Mehr dazu in Kürze!

Bitte teilt dieses Video, damit die Primaria Giurgiu sieht, dass soviele Menschen aus ganz Europa Anteil am Schicksal der Hunde Giurgius nahmen und nehmen!

 

Mit unendlichen traurigen Grüßen,

 

Euer DsN-Team

06.11.2016:

 

Eine Flut von Rechnungen bahnt sich an und wir brauchen eure Hilfe! So kurz vor dem Winter haben wir die Futterrationen erhöht um die Hunde besser durch die Kälte zu bekommen. Alles muss winterfest gemacht werden und auch die vielen Notfälle schlagen ordentlich zu Buche. Dazu noch die ständige medizinische Versorgung der Hunde, denn füttern alleine reicht einfach nicht aus. Wir lassen kastrieren, impfen und gegen Ungeziefer behandeln und jede Verletzung wird von unserem Tierarzt versorgt.
Das alles muss auch bezahlt werden und wir brauchen eure Unterstützung. Jeder Cent hilft, bitte sei dabei.

Andrea für das DsN Team

 

So kommt Deine Spende an:

 

Unsere Bank- und Spendendaten:
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: "Giurgiu"

 

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

 

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

19.10.2016:

 

Der heutige Tag in Giurgiu stand ganz unter dem Motto "Der Winter kommt bald!".
Auf der DsN-Farm wurden die nächsten 15 Hundehütten ausgeliefert, für die wir zuletzt gesammelt hatten. Noch einmal herzlichen Dank an alle Spender!
Und im Public Shelter Giurgiu konnten die städtischen Arbeiter dank einer Holzlieferung von DsN e. V. anfangen, die 21 noch fehlenden oder kaputten Liegepaletten für die Hunde auszutauschen.

Das alles kostet natürlich Geld. Bitte unterstützt uns weiterhin und bleibt uns treu, damit wir auch in den nächsten Jahren für diese Fellnasen da sein können. Denn sie haben außer uns und euch niemanden, dem ihr Leben etwas bedeuten würde.

 

So könnt ihr uns finanziell unterstützen:
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: "Giurgiu"

 

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

 

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
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an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

09.10.2016:

 

Liebe Freunde,

 

wie heute morgen angekündigt ist heute unsere Kastrationsaktion für Haus- und Hofhunde in Giurgiu gestartet. D.h. Besitzer von unkastrierten Tieren können sich melden und unser Tierärzteteam um Dr. Funieru kastriert ihr Tier für sie kostenlos.

Der Tag geht zu Ende und wir können voller Stolz verkünden, dass alleine heute 50 Tiere in den Praxisräumen kastriert wurden. Darunter auch ein paar Katzen.
Und das war erst der Anfang! Dank eurer Spenden in den letzten Monaten konnten wir bis heute die Kostenübernahme für 250 Tiere zusichern.

 

Am nächsten Wochenende geht es schon weiter, Flyer wurden verteilt und Aushänge gemacht.

Bitte helft uns auch noch das Geld für die verbliebenen 250 Tiere zusammen zu bekommen. 500 Kastrationen in 2016 ist das erklärte Ziel, daran halten wir fest, das schaffen wir zusammen!

 

Ihr könnt ganz einfach und unkompliziert auf unserer Betterplace-Seite für dieses Projekt spenden. --> www.betterplace.org/p43222

oder über die bekannten Wege mit dem Verwendungszweck "Kastrationen":

 

Per Überweisung:
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

 

Per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

 

Oder als Charity-SMS:
DSN5 (für 5 € Unterstützung) oder DSN10 (für 10 € Unterstützung) an die 81190 senden. (funktioniert bei vielen deutschen Anbietern, wenn eine Antwort-SMS kommt, hat es funktioniert)

 

Herzlichen Dank

05.10.2016:

 

Liebe Freunde,

 

wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir dieses Wochenende mit unserer Kastrationsaktion für Haus- und Hofhunde in Giurgiu beginnen können.
Seit einigen Monaten sammeln wir nun schon das Geld dafür. Aktuell haben wir ca. die Hälfte unseres erklärten Ziels von 15000 € erreicht! 7500 €, das entspricht in etwa 250 Kastrationen, und damit ein vielfaches an verhindertem Welpenleid!

Dieses Wochenende wird der Anfang gemacht, weitere Termine folgen noch. Die Aktion findet in den Praxisräumen unseres Vertrauenstierarztes Dr. Funieru von der Clinica Veterinara Funivet in Giurgiu statt. Alle Bürger Giurgius werden per Flyer und Aushängen dazu aufgerufen, sich zu melden, damit wir ihr Tier für sie kostenlos kastrieren können.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir schnell die ersten 250 erreichen werden.
Und für die zweiten 250 kommen Sie jetzt nochmal ins Spiel:

Bitte unterstützen Sie uns auch noch dabei, die restlichen 250 Kastrationen finanzieren zu können. Eine Kastration verhindert in ein paar Jahren 100-faches Tierleid! Nur die Kastration der Besitzerhunde kann die ewige Streunerflut eindämmen, denn von dort kommt der Hauptteil des Straßenhundenachwuchses.

 

Wie können Sie helfen?

Bitte gehen Sie auf unsere Betterplace-Projektseite --> www.betterplace.org/p43222
Dort können Sie einen beliebigen Betrag direkt an uns spenden. Die Betterplace-Plattform garantiert Ihnen, dass wir ein gemeinnütziger Verein sind und alle Spenden auch dort ankommen, wo Sie sie hinhaben wollen, nämlich bei den Tieren in Giurgiu.

Natürlich können Sie auch weiterhin mit dem Verwendungszweck "Kastrationen" über die üblichen Wege spenden:

DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Sparkasse Leverkusen

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

 

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe <3

Liebe Tierfreunde und Unterstützer,

 

morgen startet die nächste Sheltercrew in Deutschland zu ihrem Hilfseinsatz in Giurgiu/Rumänien für unseren Verein. Und das natürlich alles auf eigene Kosten und in ihrer Freizeit!
Wir danken ihnen allen für ihren Einsatz und wünschen ihnen eine schöne Zeit auf der Farm und im Shelter!

Auf der Farm wurde gestern auch wieder viel gebaut:
Die Freiflächen der Halbstarkengehege mussten betoniert werden. Bisher war dort Kies und Sand, aber das war bei längerem Regen kaum noch begehbar. Außerdem roch es mittlerweile nicht mehr gut, da Pipi und Kacka - einmal in den Boden gezogen - nicht mehr zu entfernen waren.
Viele Kubikmeter Beton, das ist natürlich nicht billig!
Bitte unterstütze uns mit einer Spende oder einer Charity-SMS, damit wir auch weiterhin solche Baumaßnahmen für ein besseres Leben unserer Schützlinge ermöglichen können!

Herzlichen Dank euch allen!

 

Stephan für das DsN-Team

 

Unser Spendenkonto:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: "Giurgiu"

 

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

 

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

12.08.2016

 

Liebe Freunde,

 

der Neubau eines weiteren Geheges auf der DsN-Farm geht voran.

Dank einer großzügigen Einzelspende konnten wir schnell mit dem Bau beginnen, um mehr Hunden aus dem Shelter einen Platz bieten zu können.

 

Das freilaufende Rudel auf der Farm ist schon sehr groß und verträgt nur noch bedingt neue Mitglieder. Vorher müssten weitere Zäune gebaut werden, um das Rudel aufzuteilen.

 

Das neue Gehege mit Haus wird ca. 30 Hunden Platz bieten, die dann bald umziehen dürfen.

Herzlichen Dank an alle Spender, die uns hier unterstützen.

 

Wer noch etwas dazu beitragen kann und möchte, der findet alle Möglichkeiten uns zu unterstützen hier.

 

Euer DsN-Team

25.06.2016:

 

Die Ausbaumaßnahmen auf der DsN-Farm gehen weiter.

Am Wochenende starteten Nelu und seine Arbeiter mit dem Fertigstellen des Scheunenumbaus. 

Eine Trennwand wurde eingezogen, dahinter ist Platz für die Hunde der Familie Pena. Der entsprechende, eingezäunte Auslauf ist schon fertig, so dass diese dann bald endlich auf die Farm umziehen können.

 

Ebenso wurden die 6 Quarantäneboxen begonnen. Hier wird noch gefließt. Dann ist Platz für kranke und operierte Tiere oder Mütter mit Welpen.

 

Und für die Hunde, die im freilaufenden Rudel leben, wurde ein Vordach vor die Scheune gesetzt. Jetzt haben sie mehr Schatten und Schutz bei Regen.

 

Bitte unterstützt uns weiterhin, damit wir den Farmumbau schnell weiterführen können.

 

Unser Spendenkonto:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
Verwendungszweck: "Giurgiu"

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder unterstütze uns per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

DsN e. V. ist ein eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein (FA Leverkusen, St. Nr. 230/5760/1599, VR 17294 AG Köln)

29.05.2016:

 

Eine nervöse Vorfreude, wie damals als Kind kurz vor Weihnachten, schlägt seit gestern in unseren Herzen.

Es ist soweit, ein großer nächster Schritt ist geschafft. Die ersten Hunde gingen gestern auf ihrer Reise nach Deutschland. 5 großartige Hunde bekommen durch das Tierheim Heilbronn ( Tierheim Heilbronn e.V.) nun endlich die Chance auf ein glückliches Leben. Auslandstierschutz und Deutscher Tierschutz Hand in Hand. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Doreen Reinhardt, Diane Derzenbach und dem gesamten Team des Tierheims Heilbronn. Jetzt gerade befinden sich Mitarbeiter des Tierheims und eine Gruppe unserer Mitglieder in Heilbronn um unsere Schützlinge sicher in Empfang zu nehmen.
Allen geht es gut und sie erkunden freudig die neue Umgebung.

Wir hoffen so sehr, dass dies der Beginn einer langfristigen Kooperation für grenzenlosen Tierschutz wird und werden ab sofort auch den deutschen Notfällen aller Partnertierheime auf dieser Seite Raum geben.

An alle Heilbronner, besucht dieses tolle Tierheim und verliebt euch in einen Schützling egal ob aus Giurgiu oder Deutschland Ihr bekommt dort die Möglichkeit die Hunde in Ruhe kennen zu lernen und werdet kompetent beraten.

An alle Tierheime die Möglichkeiten sehen mit uns Zusammen zu arbeiten: Bitte sprecht uns an vielleicht finden wir gemeinsame Schnittstellen auch wenn ihr aktuell keine freien Plätze habt. Lasst uns Zusammen Grenzen überwinden und gemeinsam für seriösen Tierschutz Hand in Hand kämpfen.

Von Herzen und mit Tränen der Freude in den Augen, der gesamte Vorstand und die Mitglieder des Vereins Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.

Der kleine Fratz hat es leider nicht geschafft

22.05.2016:

 

Zwei weitere Welpen haben es leider nicht geschafft ?.

Wir haben alles versucht aber gegen den Parvovirus gibt es kaum eine Chance. So viele Welpen die elendig sterben.

Jeden Tag müssen unsere rumänischen Tierschützer das ertragen. Wann begreifen die Menschen nur endlich, dass nur Kastrationen dieses Leid verhindern können?

R.I.P. ihr kleinen Mäuse wir hätten euch gerne ein Leben geschenkt. Danke an Familie Pena, unseren Tierarzt Funi und die Shelter-Crew. Es sind aktuell viele Notfälle vor Ort. Wir wünschen euch ganz viel Kraft!

 

Wer uns unterstützen möchte, damit wir z.B. auch die Tierarztkosten für die beiden armen Kreaturen bezahlen können, kann dies hier tun --> Spenden

 

Für unser Kastrationsprojekt, durch das solche Fälle vermieden werden können, können Sie hier spenden.

 

Herzlichen Dank dafür!

21.05.2016:

 

Liebe Unterstützer und Tierfreunde,

hier seht ihr ein Video aus Giurgiu, heute gedreht von den Mitgliedern unserer Sheltercrew.
Wir haben euch ja schon gesagt, dass der Shelter wegen der anstehenden Wahl übervoll ist. Alle Tiere haben Wasser und Futter, aber die Enge führt immer wieder zu Beissereien. Unser Tierarzt kommt zwar jeden Tag, aber es ist bald nicht mehr zu schaffen... :-(

 

Wir brauchen EUCH!


Mit Euren Spenden können wir:

- mehr Arbeiter im Shelter bezahlen
- hygienischere Zustände schaffen
- mehr Hunde auf den Straßen kastrieren
- unsere Tierarztrechnungen bezahlen
- jeden Tag 350-400 kg (!) Futter verteilen
- die DsN-Farm erweitern

 

Und bitte verbreitet unsere Hunde, die zur Adoption stehen! Jeder Hund, der z.B. von der DsN-Farm ausreist, schafft Platz für eine arme Seele aus dem Shelter!
www.cenaturio-seelenhunde.de oder hier auf Facebook --> Ein Körbchen für Hunde aus Giurgiu
Alle Möglichkeiten zum Spenden findet ihr hier: www.deutschlandsagtnein.org/spenden
Folgt bitte auch unserer Seite --> Deutschland sagt Nein zum Tiermorden

Bitte lasst unsere Hunde in Giurgiu nicht im Stich, sie haben nur EUCH!

 

Stephan für das DsN-Team

Von Aussen nur Müll, aber Innen...

21.05.2016:

 

Auch das ist leider Alltag in Rumänien: unerwünschter Tiernachwuchs wird gnadenlos entsorgt.

 

Diese 3 Katzenbabys fanden unsere rumänischen Helfer heute auf einer Wiese in einer McDonalds-Tüte. Auf den ersten Blick ein Stück Müll wie es auch bei uns überall am Wegesrand liegt. Erst bei genauem Hinsehen fiel auf, dass sich die Tüte bewegt.

Ein Blick hinein, und der Verdacht bestätigte sich. Wie schon sooft wurden Tierbabys einfach entsorgt. Achtlos zum Sterben weggeworfen.

 

Natürlich konnten Eugenia und Nelu Pena da nicht wegsehen. Diese Tiere sollen wenigstens eine faire Chance auf ein Leben in Würde erhalten!

Wir kämpfen um jede Seele. Viele Kämpfe gehen verloren, gerade Welpen und Katzenbabys sterben oft an Infektionen, wenn sie noch zu jung zum Impfen sind. Aber wer nicht kämpft, kann nur verlieren!

 

Wer uns mit einer Spende unterstützen möchte, kann hier zwischen allen Möglichkeiten wählen.

 

Trauriges Update:

2 der 3 Katzenbabys haben die erste Nacht leider nicht überlebt. Wir hoffen und beten für das letzte verbliebene!

 

 

DsN e. V. ist ein eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein (FA Leverkusen, St. Nr. 230/5760/1599, VR 17294 AG Köln)

12.05.2016:

 

Ein neuer Zwinger entsteht

 

In den letzten Tagen wurde in Giurgiu wieder fleissig gearbeitet.

Dank der Spender hier in Deutschland konnte ein neuer Zwinger für die Kleinsten der Kleinen gebaut werden. Bisher waren diese im Obstgarten geschützt, jetzt sind sie groß genug um in einen ordentlichen Zwinger zu ziehen.

 

Dank unserer neuen Betonmischmaschine geht das Betonieren jetzt auch schneller und leichter von der Hand.

Ein Dach und Seitenwände schützen die Kleinen nun vor schlechtem Wetter.

 

Herzlichen Dank an alle Spender, ohne die das alles nicht möglich wäre!

 

Ihr DsN-Team

24.04.2016:

 

Trauriger Alltag in Giurgiu

 

Im Shelter wurde ein angefahrener Hund abgegeben. Eugenia hat ihn zur Behandlung zu unserem Tierarzt gebracht. Er ist an den Hinterbeinen gelähmt und generell in einer schlechten Verfassung. Natürlich werden wir alles mögliche versuchen dem kleinen Kerl zu helfen. Als nächstes muss er dringend geröntgt werden. Sicher ist jedoch, dass es sich hier um eine längere Behandlung handeln wird.
Wir bitten Euch, unterstützt uns! Nur mit Eurer Hilfe können wir in Giurgiu tätig sein und die Kosten von dem kleinen Kerl tragen.

 

Sonja für das Team von DsN

 

Unser Vereinskonto:
Verwendungszweck: Giurgiu
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Liebe Freunde und Unterstützer,

 

Ausruhen ist nicht unser Ding! Neben dem Aus- und Umbau der Farm und natürlich der weiteren Versorgung des Shelters, möchten wir jetzt die nächste Aktion starten:

 

500 Kastrationen in 2016!

 

Wir planen zunächst einige Kastrationswochenenden für Besitzerhunde, wie wir sie auch schon 2014 und 2015 zusammen mit unserem Tierarzt und der Stadt Giurgiu durchgeführt haben. Das heißt, die Bürger Giurgius können bei unserem Tierarzt kostenfrei (wir tragen die Kosten für sie) ihr Tier kastrieren/sterilisieren lassen. Studien in verschiedenen Ländern haben gezeigt, dass nur die großflächige Kastration von Haus- und Hofhunden das Streunerproblem wirksam bekämpft.

Desweiteren werden wir dieses Jahr auch Straßenhunde in Giurgiu dazu nehmen. Die Population ist im letzten Jahr noch einmal stark gestiegen und wird - je nach Quelle - zwischen 1000 und 3000 geschätzt. Da wir natürlich nicht alle diese Hunde im Shelter aufnehmen können, wollen wir zumindest verhindern, dass sie sich weiter so stark vermehren.

Für 500 Kastrationen brauchen wir ca. 15000 €. Diese Summe ist das ausgegebene Ziel.
Da wir nicht über größere finanzielle Reserven verfügen, müssen wir zwingend vorab anfangen dafür zu sammeln. Sobald wir die ersten Wochenenden vorfinanziert haben, beginnen wir mit den Kastrationen. Sollte die Aktion bei euch (den Spendern) gut ankommen, und wir mehr Geld dafür sammeln, werden wir natürlich mehr Hunde kastrieren.

Bitte helft uns, das Streunerproblem mit all dem dazugehörigem Leid in den Griff zu bekommen. Jedes kastriertes Tier bedeutet ein vielfaches an verhindertem, zukünftigem Leid!

 

Euer DsN-Team

 

Verwendungszweck: "Kastrationen"
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Wir sind gemeinnützig anerkannt unter Steuernummer 230/5760/1599 beim Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 17294

www.deutschlandsagtnein.org
‪#‎deutschlandsagtnein‬
‪#‎Kastrationen‬
‪#‎SpayAndNeuter‬

Adoptionen der Hunde über die folgende Facebookseite: https://www.facebook.com/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu

10.04.2016:

 

Heute geht eine kleine Ära zu Ende. Heute fährt unser Stephan, der 4 Wochen vor Ort in Giurgiu war, nach Hause zurück. In den 4 Wochen wurde einiges geschafft und viele Helfer der ShelterCrew waren für ein paar Tage auch vor Ort.
Bereits jetzt Anfang April waren schon viele Vereinsmitglieder vor Ort, mehrere Crews haben ihre Urlaubstage in Giurgiu verbracht und ordentlich mit angepackt. Einige waren zum ersten Mal dabei, etliche bereits mehrfach oder sogar zigfach ;-)
Zu den täglichen "Alltagsaufgaben" gehört die Mithilfe beim Füttern aller Hunde, beim Säubern der Gehege, Unterstützung bei der Versorgung von kranken Hunden und der Welpen, die Unterstützung beim Einkaufen, Decken waschen und natürlich momentan auch beim Aus- und Umbau der Farm. So konnten 3 große neue Gehege für den "Kindergarten" entstehen - die Welpen waren im Winter geschützt in der großen Scheune warm und sicher untergebracht. Nun wird es Frühling, und die Welpen sind gewachsen - sie können also nach draußen und brauchen Platz. Für sie haben wir mitten auf der Farm 3 große Gehege gebaut - dort dürfen nun die Welpen toben, rennen, buddeln und spielen. Sie haben viel Platz und haben sichtlich Spaß daran. Für diese Gehege haben wir Zäune gebaut, haben die Ränder betoniert (weil sie sich sonst in Ultraschallgeschwindigkeit unter dem Zaun durchbuddeln), haben die ehemalige Heuscheune als Rückseite der Gehege genutzt so dass jedes der Gehege einen geschützten Bereich hat, der sowohl Schatten bietet (ja, das war jetzt schon echt nötig, Temperatur gestern in Giurgiu 28 Grad!), aber auch Schutz mal vor Regen und Wind. Alle Gehege sind natürlich mit Futterrinnen und Wassertrögen ausgestattet und für den Untergrund der Gehege haben wir 20 Tonnen (!!!) Sand/Kies-Gemisch verarbeitet.
In der großen Scheune entsteht jetzt ein weiteres großes Gehege - eins, das einen großen eigenen Außenbereich bekommen soll. So kann ein weiteres Rudel getrennt dort leben und viel Platz für sich bekommen. Dieser Umbau hat nun auch angefangen - hierfür ist aber noch viel nötig, unter anderem müssen wir den Boden erneuern, da der vorhandene Betonboden sehr uneben und schwer zu reinigen ist. Der Zaun muss gekauft und gesetzt werden, der Außenboden muss auch noch gemacht werden. Ihr seht - es gibt viel zu tun - packen wir es an!
Hierfür benötigen wir natürlich jede Menge Baumaterial, wir versuchen, so günstig wie möglich, aber dauerhaft haltbar und auch dauerhaft nutzbar zu bauen - es soll ja lange halten und sowohl frostsicher als auch sonnentauglich sein. Unsere Schützlinge sollen sich IMMER wohl fühlen und immer geschützt sein - egal ob es Sommer ist oder Winter. Für Schattenspender wird auch noch gesorgt werden müssen, hierfür benötigen wir am besten ein paar Bäume, die schnell wachsen, denn die hiesigen Windverhältnisse werden Sonnensegel quasi unmöglich machen, das haben wir diese Woche feststellen müssen.

Im Shelter versorgen wir natürlich ebenfalls weiterhin alle vorhandenen Hunde, gestern hat unsere Vorsitzende Irene gemeinsam mit Eugenia und unserem Tierarzt Dr. Funieru alle kranken Hunde gemeinsam besucht und gemeinsam üer die Behandlungen, die anstehen, entschieden. Da in Rumänien gerade Wahlkampfzeit ist und die Straßenhunde ein leider immer wieder brisantes Thema sind, werden derzeit verstärkt die Straßenhunde eingefangen - in den letzten Monaten waren es mehr als in der ganzen Zeit davor zusammen. So sind derzeit sehr viele Hunde im Shelter, davon die Hälfte neu im Shelter - große, kleine, alte und kranke genauso wie Welpen mit und ohne Mütter. Einige Hunde und Welpen konnten wir auf die Farm übersiedeln, gerade für die Welpen ist es wichtig, in der Phase, in der die Sozialisierung sein sollte, nicht im Zwinger sitzen zu müssen. Auf der Farm haben sie Platz, Eugenia kann sie versorgen und sie lernen das Hundeleben in allen Facetten kennen.
Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sich Hunde nach ihrem Umzug auf die Farm verändern, wie sie aufleben und an Selbstbewusstsein gewinnen, wie sie ihren Platz im Rudel finden und aufblühen. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass möglichst viele Hunde dies erleben dürfen!
Dafür brauchen wir - zum einen Zeit, zum anderen aber vor allem Geld für den Umbau. Und wir brauchen Vermittlung - denn jeder Hund, der in ein eigenes Zuhause ziehen darf, macht den Platz für einen Shelterhund frei. Jede Adoption rettet also 2 Leben!

Wir sind auf Eure Hilfe angewiesen, um es den Hunden so schön wie möglich machen zu können.
Bitte unterstützt uns dabei!
Jeder Euro zählt!
Bitte teilt zusätzlich unsere Beiträge und helft so mit, unsere Schützlinge noch mehr Menschen nahe zu bringen . Danke!

Alle Möglichkeiten zu spenden:
Verwendungszweck "Giurgiu"
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV

oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org
oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

Wir sind gemeinnützig anerkannt unter Steuernummer 230/5760/1599 beim Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 17294
Für Fragen stehen wir Euch natürlich gerne per PN oder Mail (info@deutschlandsagtnein.org) zur Verfügung!
‪#‎deutschlandsagtnein‬
www.deutschlandsagtnein.org

Vermittlung unserer Schützlinge aus Giurgiu über Cenaturio Seelenhunde e. V.: https://web.facebook.com/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu
Unsere Veranstaltung für den Ausbau der Farm in Giurgiu: https://www.facebook.com/events/1591013614552328/

21.03.2016:

 

Die nächste Sheltercrew ist mittlerweile in Giurgiu. Von Ende Februar bis Mitte April sind somit immer Vereinsmitglieder vor Ort, um Familie Pena zu entlasten, und im Shelter und der Farm mitzuarbeiten.

 

Aktuell wurden schon 40 Paletten gebaut, Zäune gezogen, ein Arbeitsbereich eingerichtet, Junghunde umgesiedelt in ein neues Aussengehege, das Katzenzimmer verschönert und natürlich viele kleinere Arbeiten erledigt. Außerdem kommen natürlich auch die Streicheleinheiten nicht zu kurz :-)

 

Außerdem wird natürlich jeden Tag das Futter (30 Säcke a 10 kg!) in den Shelter gefahren und auch der eine oder andere Streuner kommt nicht zu kurz.

 

 

22.02.2016:

 

Weitere 8 Hunde durften heute aus dem Public Shelter auf die Farm ziehen. Schon 16 diese Woche.

Insgesamt sind jetzt 170 Hunde aus dem Shelter dort.

Außerdem noch einige Hunde, die von der Straße direkt auf die Farm kamen.

 

Danke Familie Pena für euren Einsatz und eure Liebe!

 

 

22.02.2016:

 

Futterlieferung von Sheltercrew ausgeladen

 

Heute kam die übliche 2-Wochen-Lieferung an. Zum Glück waren unsere Mädels von der Sheltercrew vor Ort um fleißig auszuladen. fast 5 Tonnen Futter! Da schleppt man ganz schön!

 

Herzlichen Dank Mädels!!!

 

 

25.01.2016:

 

Heute war es endlich soweit: die Palette mit der motorisierten Schneefräse und dem Stromgenerator kam endlich in Giurgiu an.

 

Dank eines Mitglieds, welcher nach den ersten Schneebildern sofort in Eigeninitiative handelte und die Geräte bestellte, die Spedition bestellte und den Transport organisierte, kann Familie Pena und die Arbeiter jetzt endlich wieder mehr Zeit mit ihrer eigentlichen Aufgabe: Dem Hundeversorgen verbringen.

 

Danke an den tollen Spender!!!

14.12.2015:

 

Liebe Unterstützer und Spender,

heute kam der LKW mit euren Sachspenden in Giurgiu auf der neuen Farm an. Dort gibt es genügend Platz zum Lagern der Spenden.
20 Paletten mit Futter, Hunde- und Katzenzubehör und medizinischem Material sind vor ein paar Stunden angeliefert und nagersicher eingelagert worden.
Tausend Dank an alle Spender, ihr seid wirklich die Besten!

03.12.2015:

 

Bericht eines schwierigen Wochenendes in Giurgiu

 

+++ Freitag, 27.11. 2015, 09:15 Uhr +++
Irene und ich treffen aufeinander gleich geht es los Richtung Flughafen. Die letzten Tage haben wir durchweg mit Planungen verbracht. Eine große Katastrophe rollt in Giurgiu auf und zu. Unser Projekt das Leben unserer Hunde, alles wofür wir in den letzten 1,5 Jahren gearbeitet haben ist in Gefahr. Die DSV ( Aufsichtsbehörde) droht mit der totalen Schließung des Shelters. Der Bürgermeister bekommt Druck wegen zu vieler Hunde auf den Straßen. 200 Hunde müssen weg sonst kann ein Beginn der Tötung nicht verhindert werden. Spontan haben wir Flüge gebucht voller Angst und Sorge geht es Richtung Flughafen.

18:00 Uhr- Wir sind im Apartment in Giurgiu und es fühlt sich an wie immer - wie nach Hause kommen. Eugenia besucht uns, Nelu ist zu krank um Besuch zu empfangen. Die Sorgen der letzten Tage haben ihn mitgenommen. 3 Herzinfarkte hatte er bereits. Wir sorgen uns sehr. Zusammen gehen wir alle Details für den morgigen Tag durch hören uns an was gegen und für andere Optionen spricht. Ein weiterer Interessent hat sich für die Farm gemeldet, leider jemand mit Geld. Das darf doch alles nicht wahr sein, eine Hiobsbotschaft jagdt die Nächste. Was sollen wir nur unseren Mitgliedern sagen? Werden sie uns helfen? Noch weiß keiner dass wir hier sind.

03:40- wir gehen schlafen, wenigstens versuchen wir es

+++ Samstag, 28.11.2015, 8:00 Uhr +++

Wir laden das Futter für das Shelter ein, und treffen auf Nelu. Er ist blass und schwach. Hoffentlich bekommen wir ihn schnell ins Krankenhaus. Danach fahren wir zur Farm, die unsere Rettung werden sollte. Wir sind aufgeregt und zunächst positiv überrascht wie nah das Gelände zum Shelter liegt. Auf Bildern fanden wir das Gelände in Ordnung vor Ort hat es uns umgehauen. Durch strömenden Regen gehen wir über das Gelände und sehen uns jeden Winkel an. Die Bedingungen sind perfekt mit wenig Aufwand können sofort 150- 200 Hunde einziehen. Das ist kein Shelter sondern ein richtiges zu Hause. Eugenia ist verliebt. Die Realität holt uns zurück. Noch ist gar nichts sicher. Wir fahren zurück ins Shelter und die Hunde werden versorgt. Die Hunde in dieser Situation zu sehen bricht uns das Herz, keinen könnten wir für die Tötung freigeben, nicht einen einzigen wählen. Wir senden ein Posting in unsere interne Vereinsgruppe. Wir müssen wissen ob unsere Mitglieder hinter uns stehen und uns unterstützen.
Die Reaktionen sind überwältigend. Die gesamte Anzahlungssumme wird in wenigen Stunden zugesagt. Unglaublich, ja DsN hat die besten Mitglieder der Welt! Punkt. Mit diesem Rückhalt geht es in die Verhandlungen.

15:00 - Es geht los, die Verhandlungen mit den Eigentümern beginnen. Wir werden herzlich begrüßt bekommen alle Fragen zur Farm erklärt ( Unkosten,Strom/Wasser/Details zu den Gebäuden etc.)
Dann kommt der Moment. Wir legen die Karten auf den Tisch und tragen vor wofür wir die Farm benötigen, dass sie unsere letzte Chance ist aber wir nur das Geld für die Anzahlung haben. Cristina übersetzt und dann fangen alle an zu weinen. Wir bekommen die Farm und einen Nachlass von 20.000 Euro. Für den Kaufpreis erhalten wir 3 Monate Zeit. Wir schlagen zu und können es nicht fassen. Wir haben gewonnen. Eine Rettung ist greifbar. Jetzt geht die Arbeit zu Hause richtig los wir müssen die Welt von diesem Projekt überzeugen. Nelu ist erleichtert aber muss leider ins Krankenhaus. Gut das wir noch einen Tag hier sind so können wird seine Arbeit der nächsten Tage verrichten.

 

+++Sonntag 29.11.2015+++
Irene übernimmt den Dienst im Shelter ich fahre zusammen mit Eugenia nach Bukarest Blumen für ihr Geschäft kaufen. Obwohl ein wichtiger Feiertag ansteht hat sie sich natürlich nur um die Sorgen der letzten Tage gekümmert. Im Shelter gibt es einen Neuzugang ein kleines Hunde mädchen wurde trotz des Wetters ausgesetzt. Sie bekommt Futter Wasser und einen Platz zum aufwärmen. Zusammen packen wir Futter für die nächsten 3 Tage ins Shelter, 26 Sack je Tag. Wir wissen nicht wann Nelu aus dem Krankenhaus entlassen wird und so ist zumindest für Futter gesorgt. In wenigen Tagen kommt eine weiter Shelter-Crew aus Deutschland um zu Helfen. In 10 Tagen sind auch wir wieder hier.

 

+++ Montag, 30.11.2015, 03:30 Uhr+++
Es geht nach Hause und wir können gar nicht fassen, was alles passiert ist und das wir tatsächlich nun eine Chance haben, die Katastrophe abzuwenden. Giurgiu soll weiter ein Ort bleiben an dem keine Hunde getötet werden.

Jetzt seid ihr gefragt Bitte helft uns verteilt unsere Beiträge sprecht mit euren Freunden. Jeder Betrag und sei er noch so klein Hilft.
Danke Euer Team von DsN

Hier geht's zur Veranstaltung

https://www.facebook.com/events/567551283410507/

 

Spenden bitte auf unser Vereinskonto:
Verwendungszweck: Rettung Giurgiu
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oder per Charity-SMS:
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an die 81190 (fast alle Anbieter)

 

Wir sind gemeinnützig anerkannt unter
Steuernummer 230/5760/1599 beim
Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 1729
Für Fragen rund um das Projekt stehen wir Euch natürlich gerne per PN oder Mail (info@deutschlandsagtnein.com) zur Verfügung
‪#‎deutschlandsagtnein‬

05.11.2015:

 

Dieses kleine, fast verhungerte Häufchen Elend haben wir gerade gefunden und in den sicheren Schoß der DsN-Familie aufgenommen - gefunden haben wir sie mitten im Nirgendwo.
Die ersten Untersuchungen zeigen, dass sie es wohl nicht mehr lange geschafft hätte - sie ist sehr krank und muss dringend behandelt werden. Als erstes muss sie aber etwas zu Kräften kommen. Und das darf sie jetzt - in Sicherheit bei DsN!

Um unsere Notfelle so gut versorgen zu können, sind wir auf Eure Hilfe angewiesen - bitte helft mit!

 

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23.10.2015:

 

- Neue Futterlieferung angekommen -

Heute kam wieder eine Ladung von sage und schreibe 4,8 Tonnen Hundefutter in unser Lager in Giurgiu. Diese Menge bestellen wir ca. alle 3-4 Wochen für ungefähr 2187 € pro Lieferung. Insgesamt brauchen wir ca. 10 kg Futter pro Hund und Monat, also ca. 6,8 Tonnen!
Alleine in 2015 konnten wir so bisher ca. 65 Tonnen (!) an unsere Hunde im Shelter verfüttern.
Und ein interessantes Detail, über das man eigentlich nicht nachdenkt: ungefähr die gleiche Menge kommt bei den Hunden auch wieder hinten raus, stellt euch mal diesen Berg vor :-)

Wir danken allen Spendern, Paten und Futterpaten! Ohne euch wäre das nicht möglich!

Bitte helft uns auch weiterhin die vielen hungrigen Mägen zu füllen!
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02.10.2015:

 

Heute wurde uns wieder das Futter für ca. 3 Wochen in unser Lager in Giurgiu geliefert.

 

4,8 Tonnen (!) bestellen wir jedesmal, mehr passt auch beim besten Willen nicht in den großen Sprinter des Lieferanten rein :-)

 

Um die 6,5 Tonnen brauchen wir JEDEN Monat!

 

Wir danken allen Futterpaten und Spendern, die das jeden Monat überhaupt möglich machen.

 

Meine sehr verehrten Damen und Herren,liebe Mädchen und Jungs,voller Freude (und mit ein bisschen Stolz) präsentieren wir euch, den ersten reinen Katzenzwinger in der Stadt Giurgiu in RumänienDas alles haben wir nur dank der Unterstützung von Euch tollen Fans, Spendern und Unterstützern erreichen könnenTausend Dank Ihr LiebenViele GrüsseJens Bitte liked unsere SeiteDeutschland sagt Nein zum TiermordenBitte besucht unsere Homepage:www.deutschlandsagtnein.orgWer uns finanziell unterstützen mag?Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e.V.Kto: 100093236Blz: 37551440 Sparkasse LeverkusenBic:WELADEDLLEVIban: DE19 3755 1440 0100 0932 36paypal: Admin@deutschlandsagtnein.comCharitysms: DSN5 oder DSN10 an die 81190 (nur deutsche Netze)#deutschlandsagtnein

Posted by Deutschland sagt Nein zum Tiermorden on Donnerstag, 3. September 2015
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