Balou - ein Hundeleben mit Lebershunt

UPDATE 23.04.2015

 

Balous Zustand hat sich bisher gut stabilisiert. Er bekam eine Vorabbehandlung in einer Klinik und wird morgen in die Spezialklinik in Giessen gebracht, wo er auch operiert wird.

 

An Spenden für Balou kamen bisher 345 € zusammen.

Aktuell haben wir schon 893,54 € für die erste Behandlung gezahlt. Und natürlich stehen wir zu unserem Wort und werden insgesamt Rechnungen bis 2000 € übernehmen. Die OP alleine wird laut Besitzer schon ca. 4500 € kosten. Er hat sich mit der Klinik auf ein Ratenmodell über 12 Monate mit Anzahlung vor und nach der OP geeinigt.

Gerne würden wir noch mehr übernehmen, aber unser Projekt in Giurgiu lässt hier momentan keine weiteren Ausgaben zu. 

Wer Balou, seinem Besitzer und uns helfen möchte diese enormen Kosten zu stemmen, kann das mit dem Verwendungszweck "Balou" per Überweisung oder Paypal-Spende tun.

Natürlich hilft auch jede Charity-SMS weiter!

UPDATE 10.02.2015

 

Leider hat die heutige Untersuchung ergeben, dass der Shunt direkt durch die Leber geht, nicht, wie erhofft, an der Leber entlang. Balou muss daher leider in eine Spezialklinik nach Giessen gebracht und dort operiert werden :-(

09.02.2015

Heute Nachmittag haben wir einen Hilferuf aus Düsseldorf bekommen.

 

Balou, ein 2 Jahre junger Labradormix aus dem Tierschutz, braucht dringend eine Operation, da bei ihm einen Lebershunt diagnostiziert wurde. Sein Herrchen ist 21 Jahre alt und kann die Operation nicht bezahlen.

 

Warum ein Lebershunt bei einem Hund so gefährlich ist und am besten operiert werden sollte?

Da das Blut bei Hunden mit einem Shunt größtenteils an der Leber vorbeifließt, können sich Toxine im Blut oder den Nieren bilden.

Ein Tier mit so einem angeborenen Shunt wird dadurch langsam vergiftet.

Hinzu kommt, dass die Leber nicht gut arbeitet, da viel weniger Blut als normal in der Leber ankommt. Zusätzlich fehlen dem Tier notwendige Stoffe, um ihm eine fertige Energiequelle zu liefern und ihm beim Wachsen zu helfen.

Eine medikamentöse Therapie kann einen Lebershunt nicht heilen.

Sie hilft, die klinischen Symptome zu kontrollieren. Bei den meisten Hunden verbessert sich der Zustand mit passender Diät und Medikamenten sofort, und ungefähr ein Drittel der Hunde, die so behandelt werden, können damit auch relativ lange leben.

Unglücklicherweise wird aber die Hälfte der Hunde, die nur medikamentös behandelt werden, für gewöhnlich innerhalb von 10 Monaten nach der Diagnose aufgrund von unkontrollierbaren neurologischen Syptomen wie Anfällen, Verhaltensveränderungen, und fortschreitender Leberschädigung eingeschläfert.

 

Balou ging und geht es sehr schlecht, er befindet sich schon in der Klinik.

 

Da die Zeit eilt, habe wir kurzerhand zugesagt, die Kosten für die Operation zu übernehmen und die Zusage direkt an die Klinik geschickt. Sprich, wir werden Balou definitiv helfen.

Es wäre schön, wenn Sie uns hierbei finanziell unterstützen könnten: Die Operation wird (bei ungestörtem Ablauf) zwischen 2.000 und 3.000 € kosten.

Ein Leben kann man nicht in Geld messen - jedes Leben ist es wert, gerettet zu werden!

 

Bitte helfen Sie uns dabei - Spenden können Sie per Überweisung oder Paypal, und natürlich können Sie uns auch mit dem Abschicken einer Charity-SMS unterstützen.

 

Wir hoffen sehr, dass die Operation Balou helfen wird, morgen wird sich zeigen, ob der Lebershunt an der Leber vorbeiführt oder (was schlimmer wäre), direkt durch die Leber hindurchführt. Im zweiten Fall muss Balou in einer Spezialklinik operiert werden, was natürlich aufwändiger und auch teurer würde. Wir hoffen mit Balou und seinem Herrchen, dass der Shunt "nur" an der Leber vorbeiführt und es Balou bald wieder gut geht und er ein fröhliches Hundeleben führen kann! Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden und sagen Danke für Ihre Unterstützung bei der Übernahme der Kosten für die Operation, ohne die Balou wohl keine Chance haben wird, zu überleben.

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