Aktuelles aus Giurgiu

19.04.2018

Alltag in Rumänien. Auf dem Weg in die Tierklinik.
Wir sind voller Sorge. Um sie. Und all die anderen. Um die Zukunft. Facebook möchte, dass wir Geld in Werbung investieren. Das würde unseren Tieren fehlen. Das wollen und werden wir nicht! Deshalb brauchen wir Euch. Mehr denn je. Unsere Neuigkeiten erreichen Euch nicht mehr. Und das bedroht unsere Schützlinge. Denn wenn sie nicht gesehen werden, hilft ihnen niemand. Aber sie brauchen Hilfe!

Ohne Deine Spende können wir nicht helfen. Bitte hilf helfen! Und bitte teile auch unsere Beiträge damit unsere Schützlinge gesehen werden.

17.04.2018
Immer wieder werden wir gefragt - habt Ihr eigentlich auch Katzen? Ja, haben wir! Genauer - 47 Katzen sind aktuell auf der DsN-Farm in Giurgiu in unserer Obhut. 47 Samtpfötchen! Und natürlich gehört es zu jedem Einsatz von DsN-Mitgliedern dazu, auch die Katzen zu versorgen und kennenzulernen - wie Ihr seht - unsere Katzen genießen diese Zuwendung sehr!
 
Adopt don't shop!
 
Hier gehts direkt zu ihrem Album - hier stellen sie sich vor: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.883917408400829.1073741869.800803110045593&type=3

 

15.04.2018
*** BESONDERE MOMENTE ****

DsN-Mitglieder vor Ort in Giurgiu - einfach nur WOW!!!

Ihr seid der Hammer!!! Wir sagen danke - und wir haben Gänsehaut bei diesen Bildern!!!

Vielen vielen Dank an alle, die vor Ort waren - ihr seid der WAHNSINN!

Danke Christian Hamm 
Danke Silke! 
Danke Svenja Schoepker
Danke Moni Brösel
Danke Dieter Heinen
Danke Jessy und @Udo Keller
Danke Eugenia, Nelu und Cristina Pena!

Wer wäre da nicht gerne mit dabei?

Werde Mitglied bei DsN e. V. Tierschutz für alle
und komm mit uns nach Giurgiu!

www.deutschlandsagtnein.org/mitgliedschaft

15.04.2018

***MILANS BEHANDLUNG MUSS WEITERGEHEN ****

Milan, gerettet im April 2017 aus dem Public Shelter in Giurgiu, kämpft seit einem Jahr darum, endlich gesund zu werden. Dem Shelter entkommen, wird er einfach nicht gesund ... die blöden Herzwürmer wollen einfach nicht gehen!

Niederschmetternd! Seit einem Jahr wird Milan behandelt, der Abschlusstest ergab jetzt, dass die Herzwürmer immer noch nicht besiegt sind! Deshalb heißt es nun: Tierklinik in Bukarest. Milan hätte längst ein Zuhause haben können, aber es hat nicht sollen sein. Nun beginnt eine neue Phase der teuren und auch für Milan gefährlichen Behandlung - denn Herzwürmer sitzen im HERZEN! Und da müssen sie WEG!

Milan, wir kämpfen mit Dir! Du bist so ein toller Kerl, so ein liebevoller Schmusebär und Dein Charakter ist genauso wunderbar wie Deine ungewöhnlich hellen Augen - wir schaffen das! GEMEINSAM für DICH!

Milan vor einem Jahr: https://www.facebook.com/DsNTierschutz/posts/1443236429070071

Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

Für jede Unterstützung für Milans Behandlungskosten und die unserer Notfälle sind wir Euch sehr dankbar - nur mit Eurer Hilfe schaffen wir es, sie alle zu versorgen:

www.deutschlandsagtnein.org/spenden/

14.04.2018 

Ankunft von Cara und Klärchen in Deutschland! 

13.04.2018

****FREITAG DER DREIZEHNTE****

Start ins Wochenende - und START IN EIN NEUES LEBEN!!!

Heute ist Freitag der DREIZEHNTE - kein Grund für Trübsal, sondern für JUBEL und unbändige FREUDE!!!

Heute ist wieder AUSREISETAG!

Es hieß Abschied nehmen. Abschied in Giurgiu von 29 Hunden und 6 Katzen Jedes Mal fällt der Abschied schwer. Diesmal aber besonders. Gleichzeitig ist es ein Glücksgefühl - denn sie haben es geschafft! Sie dürfen reisen in ein neues Leben!

Heute verabschiedeten sich u. a. unsere "Raining Babys" und noch ein paar Freunde von ihnen (Lenni, Lenchen, Biene, Winston, Rian, Grace, Nayeli, Ronja, Nia, Haylie, Blümchen, Mulan), zusätzlich unsere Beena mit ihren Kindern Loki, Jimmy, Laura und Nadira (gerettet ihm Herbst aus dem Shelter), dazu noch Lucky und Max, beide ehemalige Notfälle von der Straße mit besonderer Geschichte, dazu noch Jette, eine Tochter unserer lieben Fenja, und dann auch noch Ayleen, Lupo, Titus, Paloma, Sandro, Cara, Lakritz, Sua und Lupo, dazu noch die 6 Samtpfötchen Krümel, Fibu, Cuddly, Maja, Lilith und Mio, dann ist das ein ganz besonderer Ausreisetag! 
Und als besonderer Star auch mit dabei: Klärchen!!!! Unsere Klärchen hat ebenfalls geschafft, ein Herz zu erobern und auch sie darf ausreisen!

Insgesamt reisen heute 35 unsere Schützlinge - einige von ihnen direkt ins eigene Zuhause, einige auf eine Pflegestelle in Deutschland, einige in Partnertierheime. Gemeinsam für die Tiere - nur so schaffen wir es!

Wir danken sehr unseren Partnern und Freunden vom Tierheim Heilbronn, vom Tierheim Rostock-Laage sowie der Streunerhoffnung aus Österreich!

Wer uns bei den Transport- und Reisekosten ein klein wenig unterstützen kann, dem wären wir sehr dankbar - denn natürlich bedeutete die Ausreise von so vielen Tieren auch viele Kosten (Ausreiseuntersuchungen, Ausstellen der EU-Pässe, Transportkosten, Traces etc.).

Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

 

12.04.2018
Wir bitten Euch um Hilfe. Für unsere Schützlinge in Giurgiu. 
Von Herzen Dank  
Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle
www.deutschlandsagtnein.org/spenden/

11.04.2018
 

++Ein Gang durch das Public Shelter Giurgiu++

Sammle dich, bevor du das Eingangstor öffnest. 
Versuche deine Emotionen, deine Wut und deine Traurigkeit vor dem was dich erwartet abzulegen - denn, es hilft ihnen nicht!
Sei einen Moment für sie da! 
Deine netten Worte, dein Ohr kraulen oder dein Nasen streicheln ist vielleicht das erste oder sogar das letzte was sie erleben dürfen. 
Weine nicht - es hilft ihnen nicht! 
Sei stark, für sie! 
Am liebsten würdest du die Zwinger öffnen und sie alle befreien aber natürlich bist du nicht ohne Aufsicht und man hat dich stets im Blick. 
Wenn du nach einigen Stunden das Shelter wieder verlässt und sich hinter dir das Eingangstor schließt, möchtest du nur, dass dieses Elend endlich ein Ende nimmt. 
Du kannst vielleicht nicht all diesen Hunden im Public Shelter helfen, aber du kannst ein Teil davon sein, der nächsten Generation dieses Leid zu ersparen - durch Kastrationen!

Bitte helft uns dabei! 
Nicht für die Menschen, die diesen Anblick ertragen müssen, sondern für die Hunde, die dieses Leben „leben“ müssen.

Jessy für das Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

www.deutschlandsagtnein.org/spenden/

10.04.2018

Hallo ich bin Martha, und ich wollte euch von meinem Ausflug am Freitag erzählen, den ich mit sechs Freunden von der Farm gemacht habe...
Donnerstag kam ja das große große Auto mit den ganzen tollen Spenden von euch, die vielen tollen Sachen für uns Hunde und für die Katzen. Mit dabei waren auch Jessy und Udo und die zwei sind dann am Freitag mit uns nach Bukarest zu JonyVet gefahren.
Ich musste mit, weil ich eine große Beule im Nacken hatte die unangenehm drückte und ziepte. Aber der Tierarzt meinte, das bekommt er schnell in den Griff und massierte alles weg. Das war so angenehm und danach war alles gut.
Aber Samu, Aila, Liesel, Mario, Pio und Lumina haben nicht so tolle Befunde gehabt. Fast alle sind in Herzwurmbehandlung, es wurden Nierenprobleme, Nabelbruch, Zysten und Hernien festgestellt. Es müssen Zähne saniert werden, gut dass es nicht meine sind ich hab davor so eine Angst und die arme Liesel z. B. ist sehr geschwächt und sie hat immer noch Hautprobleme. Samu hat eine Entzündung im Fuß, die einfach nicht abheilen will, der arme humpelt auf der Farm rum. 
Der Tierarzt hat Jessy und Udo alles genau erklärt, er meinte, dass einige von uns unbedingt wieder kommen müssen und andere Hunde müsste er auch noch sehen und alles würde viel Geld kosten. 
Dann wurden wir alle wieder sicher im Auto verstaut und sind zurück zu unserer Farm nach Giurgiu gefahren.
Im Auto hab ich dann mitbekommen, wie die zwei Tierschützer darüber gesprochen haben, dass unsere Paten schnell über unseren Gesundheitszustand informiert werden müssen. Ich weiß gar nicht was Paten überhaupt sind. Aber die müssen wohl gut sein, denn die zwei meinten, es sei so wichtig, dass soviele Tiere von der Farm einen Paten haben, damit die Versorgung von uns gesichert ist. Da ist mir kurz Angst und Bange geworden, ich möchte nie wieder Hunger und Durst haben müssen oder Schmerzen ertragen ohne dass sich jemand um mich kümmert.
Und das ist der Grund warum ich euch das alles erzähle, wir sind dringend auf eure Unterstützung angewiesen. Wir brauchen einfach mehr Paten für die vielen namenlosen Tiere auf der Farm und wir benötigen dringend finanzielle Unterstützung bei den hohen Tierarztkosten. Jeder Cent hilft.

Spendenkonto:
Verwendungszweck "Giurgiu Farm"
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@Deutschlandsagtnein.org

DsN e. V. ist gemeinnützig anerkannt und berechtigt, steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen auszustellen.
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/

 

10.04.2018 
Die DsN-Farm - erklärt in Wort und Bild in einem Live-Video 

08.04.2018

WELPEN-ERSTHELFER GESUCHT!

Neues von unserem Neuzugang am 5.4. ... nachts vor der Farm ausgesetzt...? Wir berichteten (http://t1p.de/ditp). 
Wie ihr seht, es sind Fünflinge und sie brauchen unsere Hilfe! Eugenia und unsere Helfer vor Ort kümmern sich wie immer rund um die Uhr darum, dass sie alles haben, was sie brauchen. Wem geht da nicht das Herz auf ? ❤️ 
Wie kann man so herzlos sein und eine schwangere Hündin einfach so kurz vor der Geburt aussetzen? 
Zum Glück wurde sie vor unserem Tor rechtzeitig gefunden und konnte ihre Welpen ganz in Ruhe auf der Farm zur Welt bringen. Wieder bangen wir. Und haben Angst. Furchtbare Angst, dass sie es trotz aller Liebe und Anstrengungen nicht schaffen könnten. Denn sie sind bei uns zwar in Sicherheit vor menschlichen Attacken. Aber die Hündin ist natürlich nicht geimpft - und sie trägt Parasiten in sich. Und all das ist leider extrem gefährlich für ihre Babys. 
Bitte helft uns bei der Erstversorgung. Die Kleinen brauchen uns jetzt - ohne Euch schaffen wir es nicht! Sie brauchen Impfungen, einen Mikrochip, den Tierarzt, und natürlich jeden Tag ihre Mutter. Sie bekommt Spezialfutter für Mamas, und auch sie braucht dann Impfung, Mirkochip, Kastration, Entwurmungen ... 
Wir schaffen es einfach nicht ohne Euch! Ohne Eure Spenden!
Erstuntersuchung, Erstimpfung und 1 Sack Welpenfutter kosten 30 Euro für einen von ihnen - das ist die minimale Basis für ihr Überleben.

Bitte helft uns!

Euer Team von DsN

06.04.2018
**** SCHWERES SCHICKSAL ****

Donnerstag, 5. April 2018, mitten in der Nacht. Alarm auf der DsN-Farm in Giurgiu. Wieder mal wurde ein Hund feige direkt an der Straße ausgesetzt. Eine Hündin, hochträchtig. Nur 24 Stunden später brachte sie 5 Welpen zur Welt. Die kleine Hündin ist zutraulich, freundlich und nun mit ihrem Nachwuchs in unserer Obhut. Diese kleine Familie kriegen wir hoffentlich auch noch satt. Hoffentlich auch gesund. Denn natürlich ist die Hündin weder gechippt noch geimpft, vermutlich voller Würmer und anderer Parasiten. Welche Krankheiten sie in sich trägt, wird sich noch herausstellen ...

Wir schützen und versorgen sie. Natürlich! Wie könnten wir anders handeln? Und wieder stellen wir uns verzweifelt die Frage: Warum???? 
Warum wurde sie nicht kastriert? 
Warum kümmern sich die Behörden vor Ort nicht? 
Warum wird weder die Registrierungs- noch die Kastrationspflicht umgesetzt?

Wir kümmern uns. Um die Mama und ihre kleinen Welpen genauso wie um die, die sicher in den nächsten Wochen und Monaten folgen werden. Und wir organisieren und finanzieren Kastrationsaktionen. 
Gegen das Leid! Für eine Veränderung! 
Hilfst Du uns?

Gegen Weilpenleid!

Für nachhaltige Veränderung!

Werde Kastrationspate!

05.04.2018
Der Spendentransport kommt in Giurgiu an!! Live Video der Ankunft! 

03.04.2018 
Aus der Reihe - wir sind dann mal weg - heute der schönen #Tradition folgend wieder Vorher-nachher-Bilder unserer zuletzt ausgereisten Schützlinge  
Am 16. März kamen sie an und haben sich inzwischen schon eingelebt - alle wurden #sehnsüchtig erwartet - und hier sind sie  Während unsere Mitglieder weiter auf der Farm in Giurgiu ackern und schuften, bauen und die vielen #Hunde, die noch auf ihr Glück warten, und natürlich die Katzen, die ihre #Samtpfötchen dank des Einsatzes vor Ort nun auch wieder an die frische Luft strecken können (das Außengehege ist geöffnet!) beschäftigen, freut Euch hier gemeinsam mit uns über die, die es bereits geschafft haben - wir präsentieren Euch Bearheart, Bibi, Cora, Kessy (ehemals Ducesa), Lady, Pippa, Robbe, Sandy, Sylvester, Yoghi und Yoghita sowie Anuschka, Ima, Monty, Pommes und Skywalker, die zu unseren Freunden vom Tierheim Ransbach-Baumbach ausreisen durften 

Du suchst noch Deinen Herzenshund oder eine Samtpfote für Dein #Zuhause? Dann schau Dich mal um bei unseren Schützlingen, die noch ihr Zuhause suchen!

Adopt don't shop!

Hunde auf Pflegestelle in Deutschland: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=1468177799974784

Unsere Welpen, die ein Zuhause suchen: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=1427887457337152

Unsere Samtpfoten: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=883917408400829

Alle Hunde: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=981109265348309

02.04.2018
*** WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE ***

342 Hunde und 52 Katzen brauchen uns ALLE!

Der DsN-Arbeitseinsatz hat begonnen - unsere Vereinsmitglieder vor Ort schreien nach KIES! Die heftigen Schneefälle und der viele Regen der letzten Wochen haben Spuren auf der DsN-Farm hinterlassen - und dagegen brauchen wir dringend KIES! LKW-weise! Wir brauchen 7 LKW-Ladungen Kies!!! Für unsere Schützlinge!

Wir versorgen sie. 
Wir füttern sie. 
Wir bauen für sie. 
Wir hämmern, schrauben, betonieren für sie. 
Wir bauen Ausläufe. 
Wir impfen sie. 
Jeden Tag kommt der Tierarzt. 
Das alles kostet viel viel GELD!!!!
Mehr, als wir haben. Leider.

Bitte hilf uns - jeder Euro zählt! Alleine für die jetzt nötigen Sanierungsmaßnahmen brauchen wir Kies für mehr als 1400 Euro, und dazu Zaunmaterial, Dachpappe, Holz, und und und ... und das ist nur ein kleiner Teil der Kosten, die ihre Sicherheit und ihr Leben sichern!

Bitte mach mit! 

30.03.2018
***Ankunft auf der DsN-Farm***

Tierschutz gemeinsam erleben - dazu gehört die freudige Begrüßung unserer Mitglieder durch unsere Schützlinge - wo wird man schon so freudig von so vielen begrüßt wie dort? Das sind die schönen Seiten im Tierschutz!!

Nur gemeinsam und dank Euer aller Hilfe ist es uns möglich, die DsN-Farm zu einem sicheren Ort für so viele Notfälle zu machen - nur mit Eurer Hilfe! Und wenn DsN-Mitglieder zum Arbeitseinsatz ankommen - dann wird erstmal begrüßt! Genießt die Bilder - sie sprechen für sich! 
Es gibt viel zu tun, unendlich viel,und viel Leid und viel Sorgen drücken uns - aber dennoch - auch diese Bilder voller Freude und Glück möchten wir mit Euch teilen!

Gemeinsam für unsere Schützlinge!

Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

17.12.2017:

 

Es wird kalt in Rumänien.
Kalt vor Angst wird uns dabei auch ums Herz.
Laut Wettervorhersage herrschen bereits Anfang der nächsten Woche nachts Minustemperaturen. Tendenz fallend.
In uns steigt die Furcht.
Wird er kommen, der brutale rumänische Winter?
Geht es jetzt los?
Wie wird er ausfallen?

Wir alle hoffen so sehr, dass er gnädig sein wird und es nicht wieder tagelange Schneefälle gibt, bei denen alles zum Erliegen kommt.
Wo fast kein Verkehr mehr möglich ist und die Farm nahezu abgeschnitten von der Außenwelt ist. Wir müssen dringend unser Futterlager gut bestückt halten. Falls es wieder unmöglich sein sollte, Futterlieferungen zu bekommen, muss ausreichend Vorrat da sein, um alle satt zu bekommen. Bei 400 Hunden und 60 Katzen ist die Menge, die bereit stehen muss, immens.

Fatal ist, dass wir Futter immer nur so bestellen können wie Geld da ist. Bisher hat es gut geklappt, wir konnten auch kurzfristig "kleinere" Lieferungen ordern. Aber jetzt müssen wir uns wappnen und vorbereitet sein, auch mal eine Zeitlang nicht bestellen zu können, weil durch die Straßenverhältnisse eine Lieferung unmöglich ist.

Wir brauchen Unterstützung, sei es durch Spenden, durch Futterpatenschaften, Vollpatenschaften oder Pflegestellen.

Hilfst Du uns?

Um euch einen Eindruck zu verschaffen, wie es im Winter auf der Farm aussieht, findet ihr hier ein paar Bilder vom letzten Jahr.

Spendenkonto:
Verwendungszweck "Giurgiu Farm"
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@Deutschlandsagtnein.org

DsN e. V. ist gemeinnützig anerkannt und berechtigt, steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen auszustellen.
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/

Ganz einfach und schnell gehts auch per Charity-SMS:
DSN5 (= 5 €) oder DSN10 (= 10 €)
an die 81190 schicken
(funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

 

Das Kastrationsprojekt bei Betterplace: https://goo.gl/Wh5Z7k

Unser Wunschzettel bei Amazon: https://goo.gl/og8o7Z

Neu! DsN jetzt auch über Schulengel.de unterstützen!
https://goo.gl/1gdzqG

Gooding: https://goo.gl/JzxDuH

We can help (ehemals hieß es Boost): https://goo.gl/GmLf7W

Amazon Smile zugungsten von DsN e. V.: https://goo.gl/8Pv7YK

Die Suchmaschine nutzen, die hilft: https://www.benefind.de/auswahl.php?oa=1413

03.08.2017:

 

Zeitungsartikel über DsN

 

Bitte teilen!

Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Mitglied Stefanie Wutke und der Fuldaer Zeitung für diesen tollen Bericht bedanken.

 

Gerade weil wir wissen, wie schwer es das Thema Tierschutz in den Medien hat, freuen wir uns umso mehr über diesen Artikel!

 

25.06.2017:

+++ News aus dem Shelter +++

Heute wollen wir euch auf den neuesten Stand bringen was das Public Shelter betrifft.

Die Hunde werden augenscheinlich regelmäßig mit Futter versorgt und sogar ein kleines Futterlager wurde angelegt. Es wurde eine Tür eingebaut, um das Lager sicher zu verschließen.

Natürlich wird unsere Crew, die seit heute vor Ort ist, auch kontrollieren, ob es so bleibt und ob die Zwinger gesäubert und die Hunde medizinisch versorgt werden, aber ersteinmal freuen wir uns über einen scheinbar kleinen Erfolg.

Danke an alle, die mit uns für ein Umdenken gekämpft haben und weiter kämpfen.

Die Hunde im Shelter sagen Danke

20.06.2017:

++ Da machste mal mit ++

Durchs Auge mitten in’s Herz und zurück…

Darf ich mich vorstellen? Ich bin das, was man im Allgemeinen eine Karrierefrau nennt. Ich habe in einer Patchworkfamilie drei Kinder großgezogen, nenne einen kleinen Zoo mein eigen und bin nebenbei noch leitende Angestellte in einer mittelgroßen Firma… ach ja und einen netten Ehemann “versorge“ ich auch noch 

Wen interessiert das jetzt ?? Was hat das nun mit Tierschutz, was mit DsN zu tun ?? Erstmal nix, richtig ! Das da oben war ich vor einem Jahr. Heute bin ich das alles immer noch aber zusätzlich bin ich…

- verliebt in mindestens 500 Hunde,
- bekannt mit mindestens 100 supernetten Menschen mit ähnlichen Interessen,
- ein mit offenen Augen durch die Welt gehender Mensch, der darauf achtet, was er und seine Familie konsumiert oder trägt
- und infiziert mit dem Virus der Hunde Giurgius

Wie es dazu kam?
Vor einem Jahr stieß ich beim Facebook-Surfen auf die öffentliche Seite von DsN. Dort wurden Paten für Hunde gesucht. Da ich selbst drei habe, dachte ich „da machste mal mit, anderen soll es so gut gehen wie unseren“. Dann die erste Überraschung… mein Patenpfötchen Sugar bekam ein eigenes Zuhause und ich war außer mir vor Freude und ein wenig traurig, denn nun war sie nicht mehr „mein“ Hund. Ich… traurig… wegen einem fremden Hund… OK…..

Dann, vor ungefähr einem Jahr, habe ich mich spontan entschlossen richtiges Mitglied bei DsN zu werden. Es gab viel zu tun und es wurde Unterstützung gebraucht. Also entschied ich „da machste mal mit“. Ich war überrascht über die vielen herzlichen Menschen, die es hier gibt und lernte beim Spendensammeln Mitglieder in meiner Kleinstadt persönlich kennen. Es gab in diesem Jahr viel mitzureden, zu sammeln, zu weinen (als mein neuer Patenhund als Welpe starb) und zu freuen (über jeden Hund der ein neues Zuhause fand, gerettet wurde oder einfach nur da war). Dann kam die Nachricht über die Tötungsabsichten im Shelter und die Berichte in den Medien. Über diese Aktion lernte ich jemanden kennen, der einige unserer Hunde retten wollte. Und das Wunder geschah… fünf Hunde kamen nach Deutschland und dieses Mal durfte ich dabei sein. Ich freute mich und dachte „da machste mal mit“.

Ich werde das nie in meinem Leben vergessen. Als es hieß, sie sind auf dem Weg, da hätte ich schon die Welt umarmen können. Und dann waren sie da: fünf Seelen, fünf Leben, die mich anschauten und die uns ihr Leben völlig vorbehaltlos und voller Vertrauen in die Hand gaben. Reine Seelen voller Liebe für uns Menschen, obwohl es für sie noch nicht viel zu lieben gab. Fünf Hunde, die nach dem rochen, was ich nur aus den Erzählungen anderer Giurgiu-Reisender kannte und ein Gefühl, welches bisher völlig abstrakt für mich war. Diese Blicke von unseren Giurgiuanern trafen mich unvorbereitet mitten ins Herz 

Ich bin immer noch das, was man eine Karrierefrau nennt. Habe immer noch meine Kinder, meinen Job, meinen Zoo und natürlich den netten Ehemann aber ich habe nun noch etwas… ich habe reines Vertrauen gespürt, echte Freude und Liebe gesehen, neue Freunde und was wichtig ist, viele Werte und Erfahrungen für mein tägliches Leben gewonnen…

Danke DsN!!

Melanie für DsN e. V. Tierschutz für alle

12.06.2017:

+++ Es wird knapp +++

Noch über 30.000 Euro an Tierarztkosten zu bezahlen, eine Farm, rappelvoll mit Hunden, zu unterhalten und die über 400 Hunde und 70 Katzen müssen auch gefüttert und versorgt werden. Einige benötigen Spezialfutter wie z.B. die Welpen und die kranken Hunde, andere brauchen besondere medizinische Versorgung wie unsere geliebten behinderten Hunde. Auch dies kostet einige tausend Euro. Jeden und jeden Monat.

Auf der Farm selber stehen noch so viele unerledigte Arbeiten an, zu denen einfach das Geld fehlt weil Futter und Tierarzt Vorrang haben.

An manchen Tagen wünscht man sich man hätte niemals das Wort Tierschutz gehört und würde nicht jeden Tag ehrenamtlich unzählige Stunden damit verbringen das Elend irgendwie zu lindern. Dann gäbe es auch die ständige Angst nicht das man es nicht mehr schafft das alles zu bewältigen.

Aber wenn man sich dann die Hunde ansieht, in ihre Augen schaut und weiß das sie niemanden auf der Welt haben der sich für sie einsetzt, dann weiß man ganz genau das aufgeben überhaupt nicht in Frage kommt.

Jetzt steht die Urlaubszeit bevor, eine Zeit auf die sich alle freuen und die von den meisten sorgfältig geplant wurde. Es sei jedem einzelnen von Herzen gegönnt. Aber auch wenn ich genau weiß das grade wegen dem Urlaub das Geld grade knapp ist, möchte ich dich ganz geradeheraus fragen:
Kannst Du uns unterstützen? Jeder Cent ist willkommen, keine Spende ist zu klein. Wenn viele helfen können wir so viel bewirken.

30.05.2017:

++ An alle Futterpaten! ++

Liebe Futterpaten,

aktuell stellt die Stadt Giurgiu die Kosten für das Futter der Hunde im Public Shelter Giurgiu tatsächlich selbst!! Die letzte Rechnung für den Shelter haben wir am 10.05.17 bezahlt. Eine weitere Kostenbeteiligung unsererseits am generellen Futter wurde abgelehnt.

Die Behörden achten aber zum Glück aktuell zusätzlich sehr genau darauf, dass die Versorgung der Hunde stattfindet. Im Moment erhalten wir noch Futterpatenschaften für den Shelter in Höhe von 2.330 Euro monatlich. Weiterhin holen wir Hunde aus dem Shelter, insbesondere die vielen Notfälle, die veterinärmedizinisch betreut werden müssen.

Über 400 Hunde werden zudem auf der Farm täglich versorgt. Über 30.000€ offene Tierarztkosten zahlen wir aktuell noch schrittweise ab. Wir hoffen zudem, dass unser Angebot das teure Spezialfutter für Hündinnen mit ihren Welpen und nierenkranke Hunde zu zahlen, angenommen wird.

Wer seine Futterpatenschaft einstellen möchte, den bitten wir dies zu tun, alle Futterpatenschaften, die übrig bleiben, werden in die Notfälle aus dem Shelter und unser Kastrationsprojekt gesteckt.

Danke an jeden einzelnen von euch, der uns tagtäglich hilft dass Leben der Hunde in Giurgiu zu retten!!

Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne bei uns melden.

27.05.2017:

++ Bitte drückt die Daumen! ++

Milan, der schöne rote Huskymix aus dem Shelter braucht dringend eure Daumen. Viele haben sich in den lieben Kerl verliebt und das perfekte Zuhause wurde gefunden. Leider hat Milan Herzwürmer und muss nun tapfer die Behandlung überstehen. Die ersten 3 Stunden in der Klinik sind geschafft, doch es war leider sehr kräftezehrend für den armen Schatz.

Kämpfe Milan, bitte kämpfe!

In einem fernen Land warten Menschen auf dich, die dich lieben und dir ein völlig neues Leben schenken werden. Du wirst gekuschelt, darfst Wiese unter den Pfoten spüren und bekommst dein eigenes Körbchen. Bitte halte durch, sie warten auf dich und dein Leben wird gut werden, das versprechen wir dir.

Du hast die Hölle des Shelters überlebt und nun geben wir alles, damit Du auch den Kampf gegen die elenden Herzwürmer gewinnen wirst.

 

Wer unser Arbeit unterstützen möchte, wir freuen uns über jeden Cent für unsere Hunde

19.05.2017:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

++ Auf großer Fahrt ++

Heute durften 29 Fellnasen Giurgiu verlassen.

Wir freuen uns für:
Dilara, Tara, Josie, Milly, Tinka, Dusko, Nando, Amadeus, Robby, Lucy, Siri, Sir Prise, Silja, Fila, Brutus, Meggy, Emil, Brad Pitt, Tuffi, Ogarila, Elfi, Penny, Accident, Heaven, Buddy, Merve, Lotta, Jule und Frieda.

Manche von ihnen haben bereits eine Endstelle gefunden, andere werden mit Sicherheit ihre Pflegestellen bereichern und vielleicht nie wieder ausziehen.

Danke an das Tierheim Ransbach-Baumbach und die Wolfsranch

 

Danke an jeden von Euch, der das möglich macht! Danke an Eugenia, die wieder alle unsere Fellis vorbereitet hat.

Habt eine gute Fahrt!

16.05.2017:

So viele von euch sind unserem Aufruf nach Futter- und Sachspenden gefolgt. Einfach unglaublich, dass wir es wohl mit eurer Hilfe schaffen werden, den LKW voll zu laden.

Es kamen Päckchen und Pakete mit Trockenfutter, Dosenfutter, Leckerchen, Hundewurst, Leinen, Halsbänder, Näpfe und noch so vieles mehr.

JEDE Spende geht bald auf die Reise.

Alles kommt bei den Hunden und Katzen in Giurgiu an und wird helfen ihren Bauch zu füllen.

Danke, von Herzen Danke an jeden einzelnen, der uns hier unterstützt hat.

09.05.2017:

Wir sind ein wenig beruhigter, da die Hunde im Shelter offensichtlich ausreichend mit Futter und Wasser versorgt werden. Davon konnten sich die Mitglieder vor Ort, an unterschiedlichen Tagen überzeugen. Aber unsere Aufmerksamkeit wird nicht nachlassen und wir werden das immer wieder kontrollieren.

02.05.2017:

Seit gestern füttern wir offiziell nicht mehr im Shelter, bzw nur noch in Höhe der Spenden, welche explizit für das Shelter eingehen. Diese Verantwortung ist an die Stadt zurückgegeben worden, nachdem der Bürgermeister unsere Kündigung akzeptiert hat. Wir werden weiter sehr genau beobachten, was dort geschieht und unsere Möglichkeiten voll ausschöpfen, den unschuldigen Hunden zu helfen.

22.04.2017:

Unser Tierarzt Dr. vet. Funieru hat an diesem Wochenende 35 Besitzer- und Hofhunde kastriert!

Die Aktion wurde von den Bürgern Giurgius gut angenommen und lässt hoffen, dass auch unsere zukünftigen Angebote so erfolgreich sind. Langsam ist das Verständnis dafür da, wie wichtig Kastrationen sind und dass das Strassenhundeproblem nicht nur allein durch einen Tierschutzverein gelöst werden kann, sondern nur GEMEINSAM!

Ein besonderer Dank gilt unseren Spendern. Ohne euch wäre es nicht möglich. DANKE!
Auch möchten wir uns ganz herzlich bei unserem Team vor Ort bedanken, bei der Klinik Funivet und seinem Team und bei Familie Pena. DANKE!

Unterstützt uns bitte weiterhin. Nur so können wir etwas erreichen!

08.04.2017:

Viele haben in den letzten Monaten unsere Versuche verfolgt, das grausame Masseneinfangen und die für 2017 geplante Tötung von 1850 Hunden, im Public Shelter Giurgiu zu verhindern.

In Kürze werden wieder hunderte neue Hunde von den Straßen gefangen und in das bereits jetzt schon überfüllte Shelter gesperrt werden.

Bis zum 01.04.2017 haben wir alle gesetzlich vorgeschriebenen Kosten der Stadt für das Shelter (Chippen, Impfen, Entwurmen, Futter, Kastration) übernommen, Übrigens Kosten, für die die Stadt Giurgiu immerhin über 20.000€ im Monat bekommt.

Wohin dieses Geld verschwindet weiß niemand!

Wir sind als Tierschutzverein jedoch dafür verantwortlich, dass Spendengelder bei den Hunden ankommen und zweckgemäß zur Förderung des Tierschutzes eingesetzt werden. Nur rund 3.000€ erhalten wir monatlich an fixen Einnahmen für das Shelter.

In Monaten des Masseneinfangens schnellen die Unterhaltungskosten jedoch auf über 20.000 € hoch! Geld, das wir schlichtweg nicht haben und das nur in Kastrationen eingesetzt nachhaltig etwas ändern kann.

Aber die aktuelle Situation und die bewusst herbeigeführten, tierquälerischen Zustände im Shelter werden wir weder schweigend dulden, noch sehenden Auges finanzieren. Futter wird regelmäßig gestohlen, der Reinigungszustand ist erbärmlich, lebende Hunde werden entsorgt. Unsere medizinische Versorgung verpufft, weil die Hunde zurück in verdreckte und überfüllte Zwinger gesetzt werden.

Aktuell muss die Stadt weder auf Einfangzahlen noch auf Futterkosten achten, denn wir tragen diese riesigen Kostenberge als kleiner Verein komplett aus Spendengeldern, auch jede Kastration bevor ein Hund den Shelter wieder verlassen darf.

Immer wieder werden wir mit der Tötung der Hunde erpresst, doch wir sind nicht bereit Teil dieser Tötungsindustrie zu werden, die nichts an der Straßenhundeproblematik ändert. Weder unsere Kastrationsaktionen, noch die Adoption von Hunden vor Ort wird durch die Shelterleitung unterstützt. Auch kastrierte Hunde werden eingefangen und ins Shelter gebracht.

Unser Tierarzt Dr. Catalin Funieru hat vor kurzem seinen Dienst im Shelter niedergelegt, weil er keine gesunden Hunden töten wird!

Vor einigen Tagen erhielten wir die Meldung, dass die Stadt wohl einen neuen Tierarzt gefunden hat, der bereit ist den Tötungsplan umzusetzen.

Aber DsN wird sich zukünftig nicht mehr an den Tierarztkosten für das Public Shelter beteiligen!

In einem Schreiben hatten wir der Stadt zwei Fristen gesetzt.

Die erste Frist, für die Übernahme der medizinischen Kosten, hat der Bürgermeister bereits verstreichen lassen.

Es liegt nun in der Entscheidung des Bürgermeisters und der GSL, ob es wie in Medienberichten zugesichert, einen Kurswechsel geben wird oder ob wir zum 01.05.2017 die finanzielle Unterstützung des Public Shelters komplett einstellen müssen. Bisher haben wir noch keine Rückmeldung erhalten.

 

Wir alle haben große Angst, dass die Stadt die Hunde sterben lässt, statt sie ordnungsgemäß aus eigenen Mitteln zu versorgen.

 

30.03.2017:

Im Februar war ein ARD-Fernsehteam in Giurgiu und filmte im Shelter und auf der Farm. Hier ist der Bericht in deren Mediathek:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/weltbilder/Rumaenien-Illegale-Geschaefte-mit-Strassenhunden,weltbilder6012.html

03.03.2017:

 

Die Februar-Kastrationsaktion von DsN e. V. für Haus- und Hofhunde in Giurgiu ist erfolgreich beendet - der Andrang war wie immer groß - wir bedanken uns bei der Clinica Veterinara Funivet und Familie Pena für die immense Arbeit, die sie geleistet haben - wieder einmal!

Insgesamt konnten diesmal 60 Hunde und Katzen kastriert werden! Es handelt sich hierbei ausschließlich um Hunde und Katzen, die einen Besitzer haben. Denn besonders von den Besitzerhunden stammt der Nachwuchs, der auf der Straße landet. Jede Kastrationsaktion verhindert also neu entstehendes Leid! Die Kastration eines Hundes oder einer Katze bedeutet, dass hunderfaches Elend verhindert wird!
Wir bedanken uns bei allen Spendern, die das letzte Kastrationswochenende möglich gemacht haben.

Nach dem Kastrationswochenende ist vor dem Kastrationswochenende - wir machen weiter!
Das nächste ist bereits in Planung.
Wenn auch Du dein Zeichen gegen das Elend der Straßentiere setzen möchtest, dann unterstütze auch Du uns mit einer Spende oder Kastrationspatenschaft!
Kastration ist der entscheidende Baustein für nachhaltige Veränderung!

Hier kannst du ganz einfach bei unserem Betterplaceprojekt spenden --> www.betterplace.org/p51621

Oder per Überweisung, Verwendungszweck "Kastration":
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

Oder per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

 

Herzlichen Dank! 
Euer DsN-Team

16.02.2017:

 

Liebe Freunde,

gestern ist ein kleines Wunder passiert:
Vor ein paar Wochen meldete sich jemand bei uns und vermittelte den Kontakt zum privaten Shelter Casa Cainelui, Timisoara. Sie könnten gegebenenfalls ein paar Hunde aus Giurgiu übernehmen. Einige Mails und Telefonate später war klar: sie machen es. Zuerst war von 10 die Rede, worüber wir uns schon sehr gefreut haben.
Gestern war es dann soweit und Romulus Sale kam selber mit seinem Transporter vorbei um 24 (!) Hunde aus dem Public Shelter Giurgiu abzuholen.
Alle Hunde sind natürlich gechippt, geimpft, entwurmt und kastriert.
Wir können gar nicht oft genug DANKE sagen für diese tolle Aktion!
Diese 24 Hunde haben jetzt die Chance auf ein besseres Leben, ein Leben in Sicherheit und auf rasche Vermittlung.
Herzlichen Dank auch an die Tierschutzbruecke-Muenchen e.V., Dr. Brigitte Schramm, Petra Belcredi und natürlich Romulus Sale! Ihr seid großartig!

 

Euer DsN-Team

+++ 5.2.2017 Update aus Giurgiu +++

 

Heute ging es für die Crew zuerst mit allen Notfällen zum Tierarzt. Im Anschluss wurde der LKW ausgeladen (wir berichteten) und alle Augen haben gestrahlt. So viele tolle Spenden, Eugenia und Nelu haben sich sehr gefreut. Gutes Futter, medizinisches Material, Decken, Halsbänder, Leinen, Futternäpfe, alles für unsere Fellnasen
Herzlichen Dank an alle Spender!
Danach waren wir im Shelter und fanden die Tür mit einem Schloss gesichert vor. Erst als wir versicherten, keine Reporter dabei zu haben, gewährte man uns überhaupt Einlass. Warum, sahen wir dann. Die Arbeiten sind gestern nach Beendigung der Dreharbeiten scheinbar sofort abgebrochen worden. Die Wege waren exakt bis zu dem Punkt geräumt wie gestern, als wir das Shelter verlassen haben. Die Teppiche sind noch da, aber mittlerweile natürlich nicht mehr sauber. Zudem taut es, und da es keine funktionierende Kanalisation gibt, stehen die Zwinger im neuen Shelterteil (die Zwinger, die die Stadt uns in den geplanten Freilauf gebaut hat) teilweise unter Wasser. Es war schlimm mit anzusehen, aber man konnte nicht wirklich etwas tun.
Da wir nur über dritte ungefähre Belegungszahlen hatten, nutzten wir die Gelegenheit um selber durchzuzählen. Im November waren es 1106 Hunde im Shelter. Im Dezember waren es 1055 Hunde und jetzt sind es 836 Hunde. Wir haben mittlerweile rund 150 (genaue Zahl darüber bekommen wir morgen) Hunde raus geholt. Sprich es sind ca. 120 weniger als im Dezember, was eine absolut realistische Zahl ist. Es sind viele Welpen gewesen die starben, das wissen wir. Gefangen wurde in den letzten Wochen kaum und wenn waren es zumeist Welpen. Alle vor Ort sind sicher dass nicht schon heimlich getötet wird. Bedenkt man die ganzen Beißereien und die Temperaturen von teilweise -32 Grad macht das Sinn, so schlimm es ist. Dass sie kranke Hunde verrecken lassen ist sicher, dass sie aktiv heimlich und regelmäßig töten glaubt hier vor Ort niemand.

Einen Termin mit der Stadt gab es für uns leider nicht. Man möchte nicht mit uns reden und das bestehende Sheltermanagement wird weiterhin alle Entscheidungen treffen. Wir hätten das zu akzeptieren. Eine Verbesserung der Situation für die Shelterhunde ist somit schrecklicherweise nicht in Sicht. Es zerreißt uns das Herz.

Zurück auf der Farm musste dann auch noch die kleine Zoe beatmet werden. Sie hat eine schwere Lungenentzündung und es sieht leider gar nicht gut aus. Eugenia ist völlig fertig. Wir hoffen so sehr, die kleine Maus schafft es, bitte drückt ihr die Daumen.

(Update: Zoe ist gerade gestorben ;-( )

 

Euer DsN-Team

28.11.2016:

 

+++ Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu - Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V. +++

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

leider müssen wir heute bekannt geben, dass die Stadt Giurgiu (Rumänien) unter Führung des 1. Bürgermeisters Nicolae Barbu, sich entschieden hat, den vor 2,5 Jahren mit uns geschlossenen Vertrag zu kündigen und mit der Tötung der Hunde im städtischen Tierheim zu beginnen.
Seit April 2014 versorgte der DsN e.V. das städtische Tierheim in Giurgiu. Wir kümmerten uns um das Futter, bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Quarantänestation, bezahlten zusätzliche Arbeiter im Tierheim und bezahlten die tierärztliche Versorgung. In den 2,5 Jahren haben wir insgesamt ca. 350.000 € alleine für das Shelter vor Ort in die Wirtschaft investiert.
In dieser Zeit fanden immer wieder Treffen mit den Vertretern der Stadt statt. Uns wurden Versprechungen gemacht, z.B. den Bau eines komplett neuen Shelters nach westlichem Standard, die Durchsetzung der vorgeschriebenen Chip- und Kastrationspflicht, oder die Hilfe bei Kastrationsprojekten für Besitzerhunde. Immer wieder konnten wir in diesen Gesprächen Zusagen erringen, z.B. dass keine Mütter mit Welpen eingefangen werden oder bereits kastrierte Straßenhunde. Immer wieder wurden diese Zusagen gebrochen.
Schon Ende 2015 wurden wir mit dem Leben von 200 Hunden erpresst, die getötet worden wären wenn wir nicht in einer beispiellosen Kraftanstrengung in kurzer Zeit eine private Farm gekauft hätten, um dort diese 200 Hunde aus dem Shelter in Sicherheit zu bringen.
Im Frühjahr 2016 begann die Stadt dann ihre Einfang-Politik zu ändern und es wurde (angeblich auf Druck der Bevölkerung) massiv Hunde von der Straße in das Tierheim gebracht. Die eigentliche Kapazität wird mit 700 Plätzen angegeben, aktuell sind ca. 1100 Hunde dort. Alleine dieses Jahr sind über 800 Hunde neu in das Tierheim gekommen.
Im Laufe des Jahres haben wir ca. 600 Welpen und Hunde aus dem Shelter auf die DsN-Farm geholt. Wir sind dort an unseren Grenzen und darüber hinaus. Mehr Hunde können nicht auf die Farm.

Die Stadt Giurgiu kommt ihren Pflichten, z.B. die Überwachung der Chip- und Kastrationspflicht nicht nach. Das Sheltermanagement, Frau Gina Isaia und Herr George Palalau, tun alles, um unsere Arbeit zu sabotieren und die Lage weiter zu verschärfen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: unser Engagement bereitet ihnen zusätzliche Arbeit. Es ist natürlich viel einfacher für sie, ein paar hundert Hunde töten zu lassen, als sich um eine Kampagne zur Adoption in Giurgiu zu kümmern oder in Kooperation mit uns und dem Tierarzt die Situation zu verbessern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Welpen einzusammeln in der Hoffnung, dass sie sich im Shelter eine tödliche Infektion holen als um hygienische Zustände im Tierheim zu kümmern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Hunde zu töten als Verantwortung und Tierarztkosten für Beissereien in den Zwingern zu übernehmen.

Die Stadtverwaltung Giurgiu hat gewählt.
Sie hatten die Wahl zwischen einem fortschrittlichen, humanen und evidenz-basiertem Weg, zusammen in einer vorbildlichen europäischen Kooperation die Straßenhundeproblematik dauerhaft zu lösen, und dem Weg der grausamen Tötung. Den Weg, den leider so viele andere rumänische Gemeinden gerade beschreiten, da er scheinbar die einfacheren, und schnelleren Lösungen bereit hält.
Sie haben sich für eine Spirale aus Tod und Qual entschieden und gegen nachhaltige Lösung der Probleme durch Kastrationen und Aufklärung.

Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir und unsere rumänischen Helfer noch zukünftig den Shelter betreten und Futter liefern dürfen, um auch denen, die vielleicht bald getötet werden noch einen vollen Magen zu geben. Unsere Tierärzte, Dr. Funieru und sein Team, haben sich ganz klar gegen das Töten ausgesprochen. Sie werden das nicht machen! Der Bürgermeister will ihn deswegen nicht mehr im Shelter haben und einen anderen Tierarzt damit beauftragen.

Egal was der Bürgermeister in den nächsten Tagen im Shelter entscheidet, der DsN e. V. wird weiter in Giurgiu vor Ort vertreten sein und weiterhin alles dafür tun, die Lage der Hunde Giurgius zu verbessern.
Wir werden weiterhin die ca. 400 Hunde auf der DsN-Farm versorgen und ihnen nach Möglichkeit die Chance auf ein besseres Leben geben.
Wir werden weiterhin Notfälle von den Straßen retten, die sonst niemanden haben, der sich um ihr Leben schert.
Wir werden weiterhin Kastrationsaktionen für Haus- und Hofhunde für Bürger Giurgius kostenlos anbieten.
Wir werden nicht aufgeben für die schwächsten und die hilflosesten Kreaturen in Giurgiu zu kämpfen! NIEMALS!

Seht euch das Video an, welches Irene und Sarah uns heute aus Giurgiu geschickt haben. Diese Informationen sind ganz frisch. Wir werden euch in den nächsten Tagen mehr Infos geben und auch eure Hilfe (z.B. Petitionen, Mails, etc) brauchen. Mehr dazu in Kürze!

Bitte teilt dieses Video, damit die Primaria Giurgiu sieht, dass soviele Menschen aus ganz Europa Anteil am Schicksal der Hunde Giurgius nahmen und nehmen!

 

Mit unendlichen traurigen Grüßen,

 

Euer DsN-Team

06.11.2016:

 

Eine Flut von Rechnungen bahnt sich an und wir brauchen eure Hilfe! So kurz vor dem Winter haben wir die Futterrationen erhöht um die Hunde besser durch die Kälte zu bekommen. Alles muss winterfest gemacht werden und auch die vielen Notfälle schlagen ordentlich zu Buche. Dazu noch die ständige medizinische Versorgung der Hunde, denn füttern alleine reicht einfach nicht aus. Wir lassen kastrieren, impfen und gegen Ungeziefer behandeln und jede Verletzung wird von unserem Tierarzt versorgt.
Das alles muss auch bezahlt werden und wir brauchen eure Unterstützung. Jeder Cent hilft, bitte sei dabei.

Andrea für das DsN Team

 

So kommt Deine Spende an:

 

Unsere Bank- und Spendendaten:
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: "Giurgiu"

 

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

 

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

09.10.2016:

 

Liebe Freunde,

 

wie heute morgen angekündigt ist heute unsere Kastrationsaktion für Haus- und Hofhunde in Giurgiu gestartet. D.h. Besitzer von unkastrierten Tieren können sich melden und unser Tierärzteteam um Dr. Funieru kastriert ihr Tier für sie kostenlos.

Der Tag geht zu Ende und wir können voller Stolz verkünden, dass alleine heute 50 Tiere in den Praxisräumen kastriert wurden. Darunter auch ein paar Katzen.
Und das war erst der Anfang! Dank eurer Spenden in den letzten Monaten konnten wir bis heute die Kostenübernahme für 250 Tiere zusichern.

 

Am nächsten Wochenende geht es schon weiter, Flyer wurden verteilt und Aushänge gemacht.

Bitte helft uns auch noch das Geld für die verbliebenen 250 Tiere zusammen zu bekommen. 500 Kastrationen in 2016 ist das erklärte Ziel, daran halten wir fest, das schaffen wir zusammen!

 

Ihr könnt ganz einfach und unkompliziert auf unserer Betterplace-Seite für dieses Projekt spenden. --> www.betterplace.org/p43222

oder über die bekannten Wege mit dem Verwendungszweck "Kastrationen":

 

Per Überweisung:
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

 

Per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

 

Oder als Charity-SMS:
DSN5 (für 5 € Unterstützung) oder DSN10 (für 10 € Unterstützung) an die 81190 senden. (funktioniert bei vielen deutschen Anbietern, wenn eine Antwort-SMS kommt, hat es funktioniert)

 

Herzlichen Dank

Liebe Tierfreunde und Unterstützer,

 

morgen startet die nächste Sheltercrew in Deutschland zu ihrem Hilfseinsatz in Giurgiu/Rumänien für unseren Verein. Und das natürlich alles auf eigene Kosten und in ihrer Freizeit!
Wir danken ihnen allen für ihren Einsatz und wünschen ihnen eine schöne Zeit auf der Farm und im Shelter!

Auf der Farm wurde gestern auch wieder viel gebaut:
Die Freiflächen der Halbstarkengehege mussten betoniert werden. Bisher war dort Kies und Sand, aber das war bei längerem Regen kaum noch begehbar. Außerdem roch es mittlerweile nicht mehr gut, da Pipi und Kacka - einmal in den Boden gezogen - nicht mehr zu entfernen waren.
Viele Kubikmeter Beton, das ist natürlich nicht billig!
Bitte unterstütze uns mit einer Spende oder einer Charity-SMS, damit wir auch weiterhin solche Baumaßnahmen für ein besseres Leben unserer Schützlinge ermöglichen können!

Herzlichen Dank euch allen!

 

Stephan für das DsN-Team

 

Unser Spendenkonto:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: "Giurgiu"

 

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

 

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

12.08.2016

 

Liebe Freunde,

 

der Neubau eines weiteren Geheges auf der DsN-Farm geht voran.

Dank einer großzügigen Einzelspende konnten wir schnell mit dem Bau beginnen, um mehr Hunden aus dem Shelter einen Platz bieten zu können.

 

Das freilaufende Rudel auf der Farm ist schon sehr groß und verträgt nur noch bedingt neue Mitglieder. Vorher müssten weitere Zäune gebaut werden, um das Rudel aufzuteilen.

 

Das neue Gehege mit Haus wird ca. 30 Hunden Platz bieten, die dann bald umziehen dürfen.

Herzlichen Dank an alle Spender, die uns hier unterstützen.

 

Wer noch etwas dazu beitragen kann und möchte, der findet alle Möglichkeiten uns zu unterstützen hier.

 

Euer DsN-Team

Der kleine Fratz hat es leider nicht geschafft

22.05.2016:

 

Zwei weitere Welpen haben es leider nicht geschafft ?.

Wir haben alles versucht aber gegen den Parvovirus gibt es kaum eine Chance. So viele Welpen die elendig sterben.

Jeden Tag müssen unsere rumänischen Tierschützer das ertragen. Wann begreifen die Menschen nur endlich, dass nur Kastrationen dieses Leid verhindern können?

R.I.P. ihr kleinen Mäuse wir hätten euch gerne ein Leben geschenkt. Danke an Familie Pena, unseren Tierarzt Funi und die Shelter-Crew. Es sind aktuell viele Notfälle vor Ort. Wir wünschen euch ganz viel Kraft!

 

Wer uns unterstützen möchte, damit wir z.B. auch die Tierarztkosten für die beiden armen Kreaturen bezahlen können, kann dies hier tun --> Spenden

 

Für unser Kastrationsprojekt, durch das solche Fälle vermieden werden können, können Sie hier spenden.

 

Herzlichen Dank dafür!

24.04.2016:

 

Trauriger Alltag in Giurgiu

 

Im Shelter wurde ein angefahrener Hund abgegeben. Eugenia hat ihn zur Behandlung zu unserem Tierarzt gebracht. Er ist an den Hinterbeinen gelähmt und generell in einer schlechten Verfassung. Natürlich werden wir alles mögliche versuchen dem kleinen Kerl zu helfen. Als nächstes muss er dringend geröntgt werden. Sicher ist jedoch, dass es sich hier um eine längere Behandlung handeln wird.
Wir bitten Euch, unterstützt uns! Nur mit Eurer Hilfe können wir in Giurgiu tätig sein und die Kosten von dem kleinen Kerl tragen.

 

Sonja für das Team von DsN

 

Unser Vereinskonto:
Verwendungszweck: Giurgiu
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV

oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

Liebe Freunde und Unterstützer,

 

Ausruhen ist nicht unser Ding! Neben dem Aus- und Umbau der Farm und natürlich der weiteren Versorgung des Shelters, möchten wir jetzt die nächste Aktion starten:

 

500 Kastrationen in 2016!

 

Wir planen zunächst einige Kastrationswochenenden für Besitzerhunde, wie wir sie auch schon 2014 und 2015 zusammen mit unserem Tierarzt und der Stadt Giurgiu durchgeführt haben. Das heißt, die Bürger Giurgius können bei unserem Tierarzt kostenfrei (wir tragen die Kosten für sie) ihr Tier kastrieren/sterilisieren lassen. Studien in verschiedenen Ländern haben gezeigt, dass nur die großflächige Kastration von Haus- und Hofhunden das Streunerproblem wirksam bekämpft.

Desweiteren werden wir dieses Jahr auch Straßenhunde in Giurgiu dazu nehmen. Die Population ist im letzten Jahr noch einmal stark gestiegen und wird - je nach Quelle - zwischen 1000 und 3000 geschätzt. Da wir natürlich nicht alle diese Hunde im Shelter aufnehmen können, wollen wir zumindest verhindern, dass sie sich weiter so stark vermehren.

Für 500 Kastrationen brauchen wir ca. 15000 €. Diese Summe ist das ausgegebene Ziel.
Da wir nicht über größere finanzielle Reserven verfügen, müssen wir zwingend vorab anfangen dafür zu sammeln. Sobald wir die ersten Wochenenden vorfinanziert haben, beginnen wir mit den Kastrationen. Sollte die Aktion bei euch (den Spendern) gut ankommen, und wir mehr Geld dafür sammeln, werden wir natürlich mehr Hunde kastrieren.

Bitte helft uns, das Streunerproblem mit all dem dazugehörigem Leid in den Griff zu bekommen. Jedes kastriertes Tier bedeutet ein vielfaches an verhindertem, zukünftigem Leid!

 

Euer DsN-Team

 

Verwendungszweck: "Kastrationen"
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36

BIC:WELADEDLLEV

oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

Wir sind gemeinnützig anerkannt unter Steuernummer 230/5760/1599 beim Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 17294

www.deutschlandsagtnein.org
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‪#‎SpayAndNeuter‬

Adoptionen der Hunde über die folgende Facebookseite: https://www.facebook.com/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu

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