Kastrationsprojekte

Startschuss für Kastrationen - 2018 beginnen wir mit 300 Kastrationen - die sind aber erst der Anfang! 

Die Zahl der Streunerhunde in Giurgiu ist weiter hoch. Maßgeblich verantwortlich dafür sind unkastrierte Besitzerhunde der Bürger. Die Hunde vermehren sich unkontrolliert, meist landen die Welpen auf der Straße und werden sich selbst überlassen. Viele von ihnen sterben einen qualvollen Tod. Wenn sie dort überleben, bilden diese die nächste Generation an Streunerhunden. Oder werden grausam eingefangen und ins Public Shelter gebracht. Wo sie ohne jede Hoffnung auf ihren Tod warten. Das wollen wir verhindern! 

Hier setzen wir an! Auch 2018, unserem 5. Jahr in Giurgiu, werden wir Kastrationsaktionen für Besitzerhunde durchführen - um neues Leid zu verhindern! Kastrationen sind der einzige Weg, den Kreislauf des Todes und des Leids zu durchbrechen! 300 Kastrationen sind vorerst geplant - Startschuss wird noch im Mai sein! Gemeinsam mit der Tierschutzorganisation RAR wollen wir so viele Hunde wie möglich kastrieren lassen - um so tausendfaches neues Leid zu verhindern, bevor es entsteht! Jede Kastration kostet 30 Euro (inkl. Nachsorge) - Dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

Nur durch Kastrationen kann Auslandstierschutz nachhaltig und dauerhaft funktionieren und wirklich etwas verändern! 
 

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende bei diesem Vorhaben.

Spendenkonto:

DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen

Verwendungszweck "Kastration"

IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal: spenden@Deutschlandsagtnein.org
 

Alle Möglichkeiten zu spenden finden Sie hier auf der Homepage unter "Spenden"

 

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Eine Grafik, wie sich unkontrolliert Hunde vermehren können

Seit Herbst 2013 unterstützen und organisieren wir Kastrationsaktionen. Unser Fokus liegt hierbei auf der Kastration von Haus- und Hofhunden, aber auch Streuner werden natürlich kastriert. Oft sind es große Kastrationsaktionen, bei denen mehr als 100 Tiere kastriert werden.

Wir arbeiten mit mehreren Tierärzten zusammen, um möglichst viele Bürger Giurgius erreichen und Tierleid verhindern zu können, bevor es überhaupt entsteht. 

 

Eine Frage die uns immer wieder gestellt wird ist: "Warum kastriert ihr Haus- und Hofhunde, und nicht die Streuner?"

Die Antwort finden Sie hier.

Hier finden Sie einen Bericht der erklärt, woher eigentlich die vielen Straßenhunde in Rumänien kommen?

 

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(c) DsN e. V. - Tierschutz für alle