Aktuelles aus Giurgiu

19.05.2018
UPDATE zu Mäxel, ausgesetzt vor der DsN-Farm in Giurgiu am 05.05.2018 mit gebrochenem Bein 

Mäxel, so heißt er nun, erzälhlt mal selbst:

Nachdem ihr ja von den DsN-Menschen schon von mir gehört habt, melde ich mich mal selbst zu Wort.

Hab ja im Moment sonst nix zu tun, weil ich operiert wurde und mich erholen soll. 
Mit diesem grausigen Ding um den Hals macht eh nichts Spaß.

Wie ihr wisst, wurde ich mit 3 anderen Hunden vor der DsN Farm aus dem Auto geworfen. Mein Besitzer war echt eine Pfeife. Erst lässt er mich mit meinem gebrochenen Beinchen herumhumpeln, ohne mich zum Arzt zu bringen, und dann das!

Zum Glück kamen gleich die Leute von DsN-Team und haben uns eingesammelt (bis auf Wilma, die hatte sich ganz flott verdrückt und sich 2 Tage lang versteckt).

Zuerst war ich ja ganz froh, sie sprachen nett und nahmen uns mit auf die Farm. Da roch es nach Essen, darüber freuten sich meine Hundenase und der leere Bauch. Aber da sind da so viele andere Hunde. Und die machen einen Krach ... 
Boah, Alter!!! Sowas hast Du noch nicht gehört. So krass! 
Doch die meisten Kollegen scheinen echt nett zu sein.

Die Menschen haben die elenden Zecken von mir abgesammelt und auch um mein Beinchen wird sich gekümmert. Das macht so ein komischer Typ. Er heisst Tierarzt in einer Tierklinik (was es nicht alles gibt). Er ist ja echt ein netter, aber da riecht es merkwürdig. Bäh!

Da checke ich lieber wieder auf der Farm ein. Dort kann ich in Ruhe gesund werden, das Personal ist hilfsbereit und auch über das Futter kann man nicht meckern. 
Aber ich habe Zukunftspläne. Große Pläne! Mit eigener Menschenfamilie und so. Drückt mir bitte die Daumen, dass es mit meiner Genesung flott vorangeht. Dann lass ich meinen Charme spielen und sobald ich die richtige Familie für mich gefunden habe mach ich hier die Biege. 
Dann kann eine andere arme Hundeseele meinen Platz einnehmen.

Was mir noch ein bisschen Sorgen macht ist das Geld. Es wird wohl benötigt um die Kosten für meine OP zu bezahlen. Aber aus irgendeinem Grund haben die DsN-Menschen davon nicht genug.

Falls ihr also etwas von diesem "Geld" übrig hättet und zu DsN schicken könntet, wäre das eine coole Sache.

Danke sagt euer Mäxel

15.05.2018 UPDATE NOTFÄLLE 

 

++ Update zu unseren Notfällen++

Mäxel wurde gestern bereits operiert, der Bruch, der leider definitiv schon älter war, wurde gerichtet. Die OP war kompliziert und schwierig, ist aber gut verlaufen und das Wichtigste - Mäxel hat sie gut überstanden. Seine Chancen auf ein glückliches Leben, ohne Schmerzen auf 4 Pfoten, stehen gut! Natürlich müssen wir vorsichtig optimistisch sein, aber wir sind sehr erleichtert, dass die OP geschafft ist!

Auch unsere Welpen kämpfen weiter. Der zweiten kleinen Schwarzen geht es auch bereits deutlich besser und auch Wilma kämpft weiter tapfer um ihr Leben. Der kleine braune Welpe ist weiterhin recht fit.

Fino und Zoe schlagen sich ebenfalls tapfer. Sie alle sind weiterhin in der Tierklinik in Bukarest und werden rund um die Uhr betreut. Wir hoffen so sehr, dass die Nachrichten weiter positiv bleiben und sie alle es schaffen werden!

Wir von DsN e. V. versuchen unser möglichstes, so vielen Tieren in Not wie irgendwie möglich zu helfen, gleichzeitig kämpfen wir gegen die unbarmherzige Politik der Tötungen an und führen Kastrationsaktionen durch, um Leid zu verhindern, bevor es entsteht.

Denn nachhaltig etwas zu verändern, das ist unser großes Ziel!!

Hilf uns zu helfen - unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende - jeder Euro zählt! 

 

10.05.2018 4 Welpen - ausgesetzt und sterbenskrank

 

4 Welpen, 3 am Sonntag ausgesetzt, der Vierte am Samstag letzte Woche. Nach ihr, dieser vierten, haben wir 2 Tage gesucht, bis wir sie gesichert hatten. Sie alle sind furchtbar krank. Alle 4 Welpen kämpfen in der Tierklinik in Bukarest ums Überleben. Parvovirose heißt die Gefahr, die die kleinen unschuldigen Babys eiskalt erwischt hat. Das Leben ist unfair, sie sind noch so klein, so unsagbar klein ... Auch für diese kleinen Sorgenkinder sind wir dringend auf Unterstützung angewiesen - bitte unterstützen Sie uns dabei, zu helfen! 

Wir sind finanziell am Limit und voller Sorge - wirtschaftlich ist es Wahnsinn, was wir tun. Aber wir sind Tierschützer, keine Firma ... 
Jeder Cent hilft uns - ob aufs Spendenkonto, per Paypal oder als Charity-SMS:

Die Hiobsbotschaften reißen einfach nicht ab...

Die neuen Notfälle haben es in sich... Mäxel hat es schlimm erwischt. Er ist einer der 4, die am Samstag aus dem Auto geworfen wurden.
Er hat einen Beinbruch, der dringend operiert werden muss. Auf dem Röntgenbild kann man sehr gut erkennen,  wie schlimm der Knochen sich schon verschoben hat... was muss ihm nur geschehen sein... Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat der kleine tapfere Kerl auch noch Babesiose ..

Wir müssen nun beratschlagen und mit den Experten klären - kann er überhaupt operiert werden? Oder ist die Gefahr aufgrund der Babesiose zu groß? Können wir es riskieren, sein Bein zu versuchen zu retten? Oder würde das Risiko für sein Leben zu hoch sein?
Leben auf 3 oder auf 4 Beinen? Leben überhaupt? Wird er es schaffen?

Wir sind niedergeschlagen. Traurig und voller Angst. Und Mäxel ist nur einer von so vielen...

Mäxel, halte durch!

09.05.2018  Wegsehen? Ignorieren? Oder helfen? 

Auf dem Weg zurück zur DsN-Farm, von der Tierklinik, unseren gelähmten Murphy im Auto, dem dringend die Zähne gereinigt werden mussten, damit sich keine Entzündung bildet, plötzlich ein Hund auf der Straße. Klein, ängstlich, verhuscht.

Alltäglicher Anblick. Eigentlich. Wir können nicht alle aufnehmen, und jetzt im Frühjahr sind die Straßenhunde auch nicht in ganz so großer Gefahr wie im eiskalten Winter. Aber: Dieser Anblick und das Leid erschütterten uns. Was ihr passiert ist, wissen wir nicht. Werden wir vermutlich nie wissen. Aber ihr mussten wir helfen. Geht nicht anders. Deshalb haben wir sie mitgenommen. Sie wird heute sofort in die Tierklinik nach Bukarest gebracht. Was wird sich dort zeigen? Wir hoffen, ihr Auge ist zu retten und sie wird es schaffen.

 

08.05.2018
 

Wir haben sie !!!!! Nach 2 Tagen Suche nach dem 4 Hund, der vor der DsN-Farm aus dem Auto heraus ausgesetzt wurde, ist sie nun endlich in Sicherheit! 2 Tage bangen Suchens sind zu Ende! Verängstigt, verstört, und natürlich voller Zecken und Flöhe. 

ABER SIE LEBT. Wir sind so unendlich erleichtert.

Es ist ein kleines Mädchen, 2,5 bis 3 Monate jung. Also noch ein richtiges kleines Hundekind. 
Was muss sie nur für Ängste ausgestanden haben. 
Armes kleines süßes Geschöpf. 
 

30.04.2018

+++ SOS ++ SOS +++ SOS +++

Ohne viel Tamtam schildern wir unsere aktuelle Lage.

Durch die Beschneidung der Reichweite bei Facebook sind die Spenden dramatisch eingebrochen.

Wir haben gerade noch die nächste Futterbestellung bezahlt ... jetzt ist die Kasse nahezu leer.

An das Geld, das für Kastrationen gespendet wurde, dürfen wir nicht dran gehen weil es zweckgebundene Spenden sind und auch hier noch einiges bis zum Ziel fehlt.

Doch wenn kein Wunder geschieht, ist unser Futterlager bald wieder leer und kein Geld da um Nachschub zu kaufen.

Wir sind ratlos, hilflos und verzweifelt.

Der Gedanke, dass 316 Hunde und 47 Katzen bald vor leeren Näpfen sitzen, schnürt uns den Hals zu.

Alle Mitglieder des Vereins geben so viel sie nur können, aber das reicht einfach nicht. Wir brauchen Hilfe - jeder Euro zählt! Bitte helfen Sie uns, helfen sie den Hunden und Katzen in Giurgiu, die wir versorgen, sie sollen nicht hungern müssen! 

Spendenkonto:

DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

 

Oder per Paypal:
spenden@Deutschlandsagtnein.org

DsN e. V. ist gemeinnützig anerkannt und berechtigt, steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen auszustellen.
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/

 

29.04.2018

Lykke, einst ein Notfall aus dem Public Shelter Giurgiu, erzählt die Geschichte seiner Rettung - aus dem Shelter auf die DsN-Farm in Giurgiu und von dort aus ins eigene Zuhause: 
 

So ganz genau kann ich meine Geschichte nicht von Anfang an erzählen, weil so viel passiert ist. ich weiß noch, dass ich im öffentlichen Shelter von Giurgiu war. Zusammen mit ganz großen Hunden. Und ich hatte ständig Angst, denn ich bin ziemlich klein und zierlich gewesen. Eines Tages kamen ein Mann und eine Frau, sprachen mit den Leuten im Shelter und dann kamen sie in meinen Zwinger, nahmen mich auf den Arm und setzten mich in eine Box. Dann, als ich wieder raus durfte, waren dort viele Hunde, die frei rumliefen. Ich kam in einen großen Zwinger und bekam Futter und Wasser. so richtig erinnere ich mich nur noch daran, dass im Sommer 2016 meine Hundekumpels und ich ungesetzt wurden von dem kleinen Zwinger in einen großen, ganz neuen, den die Männer von der DsN Shelter Crew bei fast 40° Sommerhitze neu gebaut hatten.
Ein Mann nahm meinen Kumpel und mich unter den Arm und trug uns über die Farm in den neuen Zwinger.
Lange Zeit später wurde ich wieder in eine Box gesetzt und ging auf eine lange Reise. Zusammen mit vielen anderen Hunden und Katzen.
Als ich rausgehoben wurde, nahm mich eine ganz liebe Frau auf den Arm und küsste mein Gesicht. Ich hätte ihres schlecken sollen, denn ihr lief Wasser aus den Augen.
Sie trug mich in einen Zwinger, in dem Möbel standen und Decken rumlagen.
Ein paar Tage später glaubte ich zu träumen. Vor mir stand der Mann, der mich auf der Farm von DsN in den neuen Zwinger getragen hatte. Seinen Geruch und seine Stimme habe ich sofort erkannt. Mein Ralf!
Ralf setzte mich in eine Box und versprach, dass ich ab jetzt ein richtiges Zuhause hätte. Mit Gela (Frauchen) und Jimmy (Kater).
Und so war es. Seit 17. Dezember 2016 wohne ich ganz dicht an der Ostsee. Und hier will ich nie wieder weg.

Herzlichst euer Lykke

DsN e. V. Tierschutz für alle
Noch in Giurgiu warten diese Hunde und Katzen: Ein Körbchen für Hunde aus Giurgiu

 

28.04.2018
Reisebericht von Moni, die über Ostern 2018 zum ersten Mal die Reise nach Giurgiu wagte - langer, aber sehr lesenswerter und emotionaler Bericht! 

 

Das erste Mal auf der DsN Farm in Giurgiu – mein Erlebnisbericht Ostern 2018
So, nun bin ich also in Bukarest gelandet. Wir hatten verabredet, dass ich mich hier mit Svenja, Dieter, Silke und Christian treffe. Blödes Handy, wie war das noch mal im Ausland? – die erste Hitzewallung setzt ein. Plötzlich klingelt mein Handy, Svenja ist dran, sie sagt, dass sie gerade den Leihwagen holen, mich aber gleich vom Flughafen abholen. Ich überlege gerade noch, wie sie denn durch die Schranke
kommen wollen, da dürfen doch nur die Taxis durch. Also laufe ich, den Blick ständig über die Leute schweifen lassend, auf und ab um sie ja nicht zu verpassen. Plötzlich sehe ich Dieter da stehen – er hat mich tatsächlich vom Ausgang abgeholt!!!! Ich bin begeistert. Gemeinsam gehen wir zum Auto, die Begrüßung ist derart herzlich, ich merke, wir sind eine Familie, haben alle das gleiche Ziel. Als erstes müssen wir noch fürs Abendessen einkaufen gehen, das ist aber sehr
schnell erledigt. Jetzt geht’s auf zur Farm. Meine Nervosität wächst, denn Hunde kann ich sehr schlecht einschätzen, habe immer Angst, gebissen zu werden. Svenja, unsere super routinierte Fahrerin, parkt direkt vor der Farm. Wir steigen aus, schon sind fast alle Hunde vorm Tor. Was für ein Lärm, sie bellen alle und ich soll da reingehen????

Ich stelle mich zwischen Dieter und Svenja und nehme ihnen noch das Versprechen ab, dass sie mich im Notfall retten. Dieter öffnet das Tor wir quetschen uns durch, damit auch ja kein Hund nach draußen kommt. Meine Begleiter begrüßen die Hunde, streicheln alle, lassen sich anspringen – typischer Fall von Verlust der Gefahreneinschätzung! Ich bleibe erst mal stocksteif stehen, man kann ja nie wissen. Dann kommt Leiko direkt auf mich zugerast und springt an mir hoch, fast verliere ich das Gleichgewicht. Aber er wirkt so nett, dass ich ihn einfach streicheln muss. Gemeinsam laufen wir in Begleitung von gefühlten 132 Hunden zum Haus. Dort stehen schon Eugenia und Nelu, die uns sehr herzlich begrüßen. Noch
immer sind die Hunde um uns herum, wuseln durch unsere Beine. Dann kommt der erste Rundgang. Ich schaue, dass ich immer in der Nähe von meinen Begleitern bin, ich will ja im Notfall gerettet werden. Auf keinen Fall laufe ich alleine über die Farm!!! Da es mittlerweile schon fast 20 Uhr ist, machen wir uns auf den Weg zum Haus. Wir fahren ca. 8 Minuten und sind schon da. Es ist ein kleines Haus mit Küche, Essbereich und zwei Schlafzimmern und einem schönen kleinen Bad. Und es ist alles, aber wirklich auch alles da. Angefangen über Bettwäsche, Handtücher, Föhn, Mineralwasser, Kaffee und noch einiges mehr. Nach dem Duschen wird erstmal zu Abend gegessen. Die Stimmung ist so gut, meine Mitstreiter sind alle überaus warmherzig, liebenswürdig, humorvoll, witzig, fürsorglich – wir sind eine tolle Crew!
Am nächsten Tag geht es morgens zur Farm. Wieder gleiches Procedere: wir versammeln uns vor dem Tor, bis Dieter öffnet, ich wieder zwischen Dieter und Svenja. Wieder kommen die Hunde, freuen sich wie verrückt, aber geheuer ist mir das nicht. Wir beschließen, dass wir erst mal einige Hundehütten mit Dachpappe versehen, diese schneiden wir auf einer Art Tisch vor der Scheune zu. Sehr neugierige Hunde schauen uns zu und versuchen dabei auch einige Streicheleinheiten zu erhaschen. Die Hütten, die jetzt „gedeckt“ werden müssen
stehen im Freigehege. Das ist ein riesiges Gehege mit zwar nicht so viel Hunden, aber: wenn Du einmal drin bist, kannst nicht einfach davon rennen, denn da ist ja eine Tür, die erst geöffnet werden muss. Diesmal halte ich mich an Christian und Silke. Völlig unbedarft öffnen sie das Gehege und gehen rein. Tja, da muss ich wohl mit, ich will ja keine Memme sein!
Wir decken die Hütten ein, dann sind da noch Hütten im großen Zwinger hinter der Scheune, die ebenfalls Dachpappe brauchen. Echt gruselig!! Hier sind noch mehr Hunde. Aber: einmal im Zwinger kommen die Hunde sofort auf einen zu, sie
begrüßen Dich, jeder will der erste sein, der Dir die Hand ableckt, jeder versucht, ein paar Streicheleinheiten zu erhaschen, jeder versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu
ziehen. Sie stupsen, sie springen, sie wedeln mit den Schwänzen, sie versuchen einem ganz nah zu sein.
Das erste Mal auf der Farm habe ich einen Kloß im Hals. Ich
habe zu wenig Hände um alle zu streicheln – es sind zu viele, zu wenig Zeit um mich eingehend mit jedem zu beschäftigen …
Als wir wieder rausgehen, läuft mir Eugenia über den Weg und zeigt mir die „Quarantänestation“. Nun, die Hunde sind separiert, aber jeder kann erkennen, dass es hier noch Verbesserungsbedarf gibt. Die Renovierungsarbeiten auf der Farm können nicht in Auftrag gegeben werden, das schafft unser Verein finanziell nicht. Bisher ist schon so viel gebaut und umgebaut worden, es geht halt langsam, schließlich wird alles ehrenamtlich gemacht und Rumänien liegt nicht gleich um die Ecke.
Dann geht der Rundgang weiter zum Katzengehege. Diese sind jetzt auch nicht so toll, dafür ist das Freigehege der Knaller, supergroß, hell, schön, mit echten Bäumen,
besser geht es wirklich nicht. Gemeinsam gehe ich mit Eugenia wieder zum Wohnhaus. Eugenia geht auch sofort
hinein. So, jetzt ist es so weit – ich stehe da – nutterseelenallein. Dieter hat mit Svenja angefangen, den Graben für die Gehegeabtrennung auszuheben, da möchte
ich jetzt auch hin. Ich nehme allen Mut zusammen und gehe einen Schritt vorwärts, da erscheint ein Schatten neben mir. Chester, ein Hund vom Hausrudel (es gibt drei Freilaufrudel: die Torwächter, die Hauswächter und die Scheunenwächter) steht neben mir und schaut mich an. Ein warmer Blick, vertrauensvoll, ein Blick, der mich beruhigt. Von dieser Sekunde an ist Chester immer an meiner Seite, wenn ich über
die Farm laufe. Er beschützt mich und gibt mir Stärke. Ist es nicht unglaublich? Ein Hund aus dem Shelter, der dort bestimmt nicht gut behandelt wurde, der in seinem Leben schon so viel Leid von Menschen erfahren hat, er hat diese Gabe zu spüren, wann ich unsicher werde und ist sofort zur Stelle. Das kann ich gar nicht in Worte fassen, diese große soziale Verantwortung, die dieser Hund auf sich nimmt rührt
mich zu Tränen. So, nun wird gegraben! Svenja schnappt sich den großen elektrischen Hammer (heißt das so?) und lockert die brettharte Erde. Wir schaufeln, buddeln, schwitzen,
der schwere, feste Lehmboden ist steinhart und es kostet uns so viel Kraft, den Graben für die Abtrennung auszuheben. Wir schaffen es nur, weil wir nebenbei so viel Spaß haben und lachen, das macht alles sehr viel leichter. (Habe ich schon
erwähnt dass es eine tolle, lustige Crew ist?) Endlich können wir die Verschalung bauen. Ich lerne auch von Dieter, dass ich beim Einschlagen der Nägel den Hammer am hinteren Ende festhalten soll, aber ganz ehrlich, wie soll ich da noch den Hammer dazu bringen, nicht auf meinen Fingern zu landen? Christian verzweifelt fast bei der Kreissäge. Irgendwie nimmt die ihren Job nicht so genau. Dies alles wird von den Hunden kritisch beäugt, immer wieder werden wir von ihnen aufgefordert, sie zu streicheln…
Letztendlich schaffen wir es gemeinsam, die gesamte Verschalung anzubringen. Unser Baumeister Dieter hat da echt den Durchblick, er weiß jederzeit was man wie am Besten erledigt. Wir sind müde, ausgepowert und erledigt, also geht es erstmal ab zum Haus – Feierabend.
Am nächsten Tag fahren Dieter und Svenja zum Baumarkt, um das nötige Material zu besorgen. Silke, Christian und ich haben von unserem Chef den Auftrag bekommen, den zweiten Graben mit Verschalung zu bauen. Gleiches Drama:
steinharter Boden. Wieder graben wir, schwitzen wir, jammern wir und lachen wir, einige Hunde immer an unserer Seite. Christian ärgert sich wieder mit der Kreissäge rum, während Silke und ich weiter graben, es geht nur sehr langsam voran, aber wir haben jede Menge Spaß dabei, und für die Hunde wird es toll werden. Die Arbeiter kommen dazu und helfen uns. Bis Dieter und Svenja wieder da sind, haben wir auch
schon alles fertig – Feierabend! Im Haus senden wir unsere Fotos vom Tag erstmal an Svenja, damit sie den Tagesbericht verfassen kann. Wie immer haben wir allerbeste Laune, lachen viel gemeinsam und sind stolz darauf, was wir alles geleistet haben. Aber auch sehr wehmütig, denn Silke und Christian fliegen heute Nacht wieder nach Hause. Wir
werden sie sehr vermissen, bleibt doch einfach bei uns!
Am nächsten Tag verkündet Svenja: ich gehe heute zu Bloody Mary, kommste mit? Ich sage ihr, dass das überhaupt nicht sein muss, und sie es sich doch noch mal überlegen soll. Nein, es bleibt dabei: sie geht zu Bloody Mary. Auf dem Hinweg frage ich sie noch, was ich machen soll, wenn….. Irgendwie bekomme ich keine anständige Antwort. Vor dem Zwinger: mit schwitzigen Fingern halte ich das Handy,
ich soll ja filmen. Svenja ist echt cool, sie geht rein, geht in die Hocke und fängt an, die Hunde mit Leckerchen zu füttern. Ich denke immer nur: oh Gott, oh Gott, oh Gott, und hoffe, dass die Hunde meine leicht angespannte Stimmungslage nicht
mitbekommen. Svenja sitzt da wie ein Fels: ruhig, fest, souverän und füttert die Hunde. Nach ca. 3! Minuten kommt sie wieder heraus. Sofort falle ich ihr um den Hals und freue mich, dass sie noch am Leben ist. Da kommt Dieter auf uns zu. Er will zu Vitello: er macht den Zwinger auf, dann geht es los: ja wat denn, ja wo is er denn, ja wat denn, komm zu Papa, ja wat. Und dieser riesige Hund freut sich wie ein kleiner
Welpe, dass er Dieter sieht, er springt an ihm hoch, er dreht sich im Kreis, er wedelt mit dem Schwanz, er ist so verliebt in Dieter. Wieder habe ich einen Kloß im Hals, weil ich weiß, dass diese schwierigen Hunde von diesen beiden außergewöhnlichen Menschen eine Chance bekommen.
Jetzt können wir anfangen, den Beton zu mischen, den Betonmischer hat Dieter schon zu dem großen Kieshaufen gebracht. Wir fangen an, mit Schaufeln den Kies in den Mischer zu werfen. Da kommt ein Arbeiter und nimmt mir die Schaufel aus der Hand. Die Arbeiter, das muss ich noch erwähnen, können es irgendwie nicht ertragen, wenn sie sehen, dass eine Frau sich anstrengen muss. Aber das lasse ich mir nicht gefallen! Mit Chester an meiner Seite gehe ich zur Scheune und hole mir einfach eine neue Schaufel. Die großen Eisenstangen werden noch in den Boden geklopft, Gitter werden noch angebracht und dann wird betoniert. Wir schaffen es tatsächlich, beide Schleusen so weit fertig zu machen, dass nur noch die Türen fehlen. Und auch die Stangen für das große Tor auf der rechten Seite werden
einbetoniert.
Was ich noch nicht erwähnt habe: Eugenia! Eugenia hat uns jeden Tag bekocht, es gab Berge von leckerem Essen, dazwischen hat sie uns immer mit Wasser und Capucchino versorgt. An dieser Stelle noch: liebe Eugenia, im Kochen bist Du unschlagbar, vielen lieben Dank
Am nächsten Tag muss Svenja mit Eugenia nach Bukarest zum Tierarzt fahren. Dieter und ich decken noch die restlichen Hundehütten mit Dachpappe ein, die Arbeiter schweißen die Türen. Dann fahre ich mit Dieter zu den freilaufenden
Streunerhunden. Hier sehe ich auch zum ersten Mal die Gegend um die Farm. In Rumänien herrscht ein großes Müllproblem. Der Müll wird überall einfach abgeladen.
Wo der meiste Müll ist, sind auch immer Hunde. Wir fahren verschiedene Stellen an und füttern. Manche Hunde kommen sofort und nehmen das Futter mehr als dankbar an, manche halten sich im Hintergrund und fangen erst an zu fressen, als wir wieder auf dem Weg zum Auto sind. So richten wir sieben oder acht Futterstellen ein, das ist das mindeste, was wir für sie tun können.Von Svenja erhalten wir die Nachricht, dass sie wahrscheinlich erst am späten Abend aus Bukarest zurückkommen wird. Also fahren Dieter und ich erstmal zum Haus. Dort erledigen wir noch dringende Schönheitsreparaturen. Wir montieren diese tolle
DsN-Tafel mit den Unterschriften an die Wand, hängen in allen Räumen noch Garderoben auf, und räumen ein bisschen rum und auf. Svenja kommt erst so gegen 20 Uhr nach Hause, sie ist völlig erledigt, der Verkehr war eine Katastrophe sagt sie.
Am nächsten Tag wird erstmal das überschüssige Material aufgeräumt, dann können wir die Verschalungsbretter rausnehmen und die ersten Tego-Platten montieren. Hierzu muss ich ins große Freilaufgehege, Dieter steht auf der anderen Seite vom Zaun. Stellt Euch mal vor, ihr seid in der Hocke, versucht, ein Loch zu bohren und habt überall Hundenasen: im Gesicht im Ohr, an der Nase, an den Augen, an den Händen, die Hunde springen an einem hoch, und freuen sich, dass jemand im Gehege ist. Das ist Arbeiten unter Schwerstbedingungen! Und wieder habe ich viel zu wenig Hände um die vielen Hunde zu streicheln, zu wenig Zeit um mich länger mit ihnen zu beschäftigen …
Neuer Tag, neue Aufgabe: der riesige Kieshaufen zwischen Wohnhaus und Scheune muss weg! Wir packen uns zwei Schubkarren, Schaufeln und dann geht es los. Ich schaufle den Kies in die Schubkarren, Dieter und Svenja bringen sie in den neuen Freilauf und verteilen sie. Sofort kommt wieder ein Arbeiter und nimmt mir die Schaufel aus der Hand. Ich laufe zur Scheune, hole mir eine neue Schaufel und erhöhe auf drei Schubkarren. Das war echt hart! Der Kies war nass und schwer und vor allem viel – sehr viel. Es hat einige Stunden gedauert, bis der Kieshaufen weg war. Dann haben wir restliches Material und Werkzeug aufgeräumt, noch TegoPlatten an den Zäunen angebracht. Abends waren wir müde, so müde, dass wir ohne einkaufen gleich nach Hause gefahren sind. Am nächsten Tag bringen wir den Maschendrahtzaun an den Zwingern und Zäunen
rund um das neue Freigehege an. Das ist wirklich Strafarbeit!! Kleine Abschnitte aus Draht werden durch das feine Netz gefädelt um dann mit dem Gitter verbunden zu werden. Zum Glück helfen uns wieder unsere fleißigen Arbeiter. Svenja geht wieder zu Bloody Mary (heißt sie jetzt nicht nur noch Mary?) und schafft es doch tatsächlich, dass ihr der Hund das Leckerchen aus der Hand nimmt. Und das alles macht sie ohne Wachposten vor dem Zwinger. Ich riskiere ab und zu mal einen Blick und bin froh, als sie gesund wieder zurück kommt, sie ist so mutig! Gemeinsam räumen wir das Material wieder auf, sämtliche übrig gebliebene Eisengitter und Stangen transportieren wir ans hintere Ende der Farm, damit sich auch ja kein Hund verletzen kann.
So, nun ist es so weit: Das erste Rudel aus dem Zwinger kann ins Freigehege gelassen werden. Svenja öffnet die Tür, wir setzen uns in Position. Sehr zaghaft stehen die Hunde an der Türe, trauen sich nicht raus, sind überfordert. Es dauert einige Zeit, bis sie merken, auch außen im Freilauf wird ihnen nichts passieren. Es war so ergreifend. Die Hunde sind herumgerannt, haben gespielt, geschnüffelt, sind dazwischen immer wieder zu uns her gekommen, haben uns angesprungen, abgeleckt – ein besseres Dankeschön gibt es nicht. Letzter Morgen vor der Heimreise: Jessy und Udo kommen heute mit dem LKW voller Spenden. Beim Frühstück bekommen wir die Nachricht, dass sie schon um 9.15 Uhr da sein werden. Als wir auf die Farm kommen, sind die Arbeiter schon dabei, die Hunde aus den Freilaufrudeln einzufangen und hinter die Absperrung zu bringen. Das ist eine riesige Aktion. Die Hunde rennen und bellen und manche sind nur schwer einzufangen. Es ist kaum geschafft, da kommt auch schon der LKW. Wir haben jetzt eine fast hundefreie Zone und Udo kann ungehindert auf die Farm
fahren. Jessy und Udo hatte ich ja schon auf der letzten MV gesehen, aber nicht richtig kennengelernt. Aber glaubt mir, ebenso wie Svenja, Silke, Dieter und Christian sind sie unkomplizierte, herzliche, gut gelaunte Menschen mit denen man sehr, sehr gerne zusammen ist. Gemeinsam laden wir den LKW aus. Das ist wirklich harte Arbeit. Palette für Palette wird in den Containern verstaut, bis diese brechend voll sind. Anschließend wird der erste der beiden, von Ruth Baldus, gespendeten Hunderollis zusammengebaut. Wir holen Klärchen und versuchen den Rolli passend einzustellen. Das ist nicht so einfach, und unser süßes Klärchen bekommt gleich Durchfall vor lauter Aufregung. Endlich passt er so einigermaßen und Klärchen macht die ersten „Gehversuche“. Man merkt ihr an, wie anstrengend es für sie sein muss, aber trotzdem genießt sie es, dass sie sich endlich mal vorwärts bewegen kann. Dann ist Murphey dran. Auch er ist überaus geduldig, lässt sich alles gefallen und freut sich über die ungewohnten Streicheleinheiten. Da er noch Hinterbeine hat, fällt es ihm wesentlich leichter, vorwärts zu gehen. Es ist so schön, ihn durch den Garten „laufen“ zu sehen. Er genießt es sichtlich. Jetzt kommt noch hoher Besuch: Aurelian kommt mit zwei
Damen aus Amerika, die der Romanian Animal Rescue angehören. Beim Mittagessen versprechen sie uns, dass sie uns 150 Kastrationen spendieren (danke liebe Jessy, dass Du das noch rausgehandelt hast) – das ist so großzügig! Leider vergeht auch dieser Tag viel zu schnell und gegen 20 Uhr fahren wir zum Haus – wir müssen ja noch packen.
In diesem Urlaub bin ich ab und zu an meine körperlichen Grenzen gestoßen aber noch nie bin ich so entspannt und glücklich nach Hause gefahren. Ganz herzlich möchte ich mich bedanken bei: Svenja, Jessy, Silke, Dieter, Udo und Christian. Danke für die Herzlichkeit, die Sicherheit, den Spaß, das viele Lachen. Danke, dass ihr so seid wie ihr seid. Dieser Urlaub wird für immer zu einem meiner Lebenshighlights gehören. Ein Stück meines Herzens wird für immer auf der Farm bleiben.

Fazit:
Gründe warum man nach Giurgiu auf die Farm fahren sollte:
Farm: die Farm muss dringend weiter ausgebaut werden, dazu werden viele helfende Hände benötigt

Tiere: die Tiere auf der Farm schreien nach Zuwendung, Liebe und Streicheleinheiten. Es wäre so dringend nötig, dass viele unserer Mitglieder nach Giurgiu reisen, um sich darum zu kümmern

Menschen: Jeder von uns hat mal eine schlechte Zeit, wo es wirklich nicht gut geht. Da kann ich Euch nur raten: fahrt auf die Farm, die Hunde werden Euch die Wunden von der Seele lecken, Euer Herz heilen und Euch die Bestätigung geben, die Ihr Euch manchmal selbst versagt. Ich kann Euch
versprechen, dass Ihr ausgeruht, ausgeglichen und glücklich wieder nach Hause kommt!

Moni für das Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

28.04.2018
Die Ursache bekämpfen, nicht die Symptome. Das ist unser Ziel.
DsN-Kastrationsaktionen 2018: Leid verhindern, bevor es entsteht! 

Die Ursache bekämpfen, nicht die Symptome.
Das ist unser Ziel.
Sei auch DU dabei !

Gemeint sind die unkastrierten Hunde in Rumänien. Sie sind die Ursache für die vielen Hunde, die auf den Straßen ihr elendes Dasein fristen müssen. Die hungern, krank sind und jeden Tag aufs neue um ihr Überleben kämpfen.

Dabei ist die Lösung genau so logisch wie einfach. Kastration.

Es kann gar nicht genug Aktionen geben, die sich dieses Ziel auf die Fahne schreiben. Unsere startet am ersten Wochenende im Mai gemeinsam RAR, Romanian Animal Rescue und Aurelian Stefan!

So schneidet man den Nachschub an Hunden ab, die das erleben müssen. Den kastrierten Hunden, insbesondere den Hündinnen geht es besser, wenn sie nicht von ständig aufeinanderfolgenden Schwangerschaften ausgemergelt. sind.
Es gewinnen also letztendlich alle.

Natürlich werden wir uns auch weiter um die Hunde kümmern, die bereits auf der Welt sind. Versuchen ihnen ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen. Aber nur Hunde zu vermitteln, würde bedeuten, dass wir uns lediglich um die Symptome des Problems kümmern und nicht darum die Situation nachhaltig zu verbessern.

Mit nur einer einzigen Kastration kannst DU 100faches Elend verhindern.
Mach mit, kämpfe an unserer Seite für eine Verbesserung in dieser Welt.
1 Kastration inkl. Nachsorge: 30 Euro

Spendenkonto:
Verwendungszweck "Kastration"
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@Deutschlandsagtnein.org

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23.04.2018
Ausgesetzt am 15. März, und heute schon "groß und stark" - die kleinen Racker werden langsam groß! Wir sind überglücklich - allen geht es gut, sie sind putzmunter! Danke schön an alle Spender und Unterstützer! Bilder von allen folgen - hier erstmal ein Video zu einem fröhlichen Wochenstart: Attacke!

 

22.04.2018

Heute mal ganz persönlich - Irene Berens, eine der 4 Vorsitzenden von DsN e. V.,  erzählt von Fips. Und was er damit zu tun hat, dass sie - wie so viele andere - aktiv im Einsatz ist. Gegen das Leid der Streuner, für die Hunde in Not, die in Rumänien leben müssen. In Gefahr, in Angst, in Missachtung.
Es ist nur eine Geschichte von vielen. Ein Hund, ein Mensch. Aber es gibt viele weitere Hunde und Katzen in Not. Und es gibt viele weitere persönliche Geschichten von Menschen wie Irene. Menschen, die sich einsetzen, aktiv für die Not leidenden Hunde. Für die Schützlinge von DsN e. V.

Was habe ich falsch gemacht?
Gitterstäbe vor der Nase.
Ich habe Angst.
Es ist so laut hier.
Mir tun die Ohren weh.
Ich kann nicht schlafen.
Ich habe Hunger.
Die anderen waren wieder schneller.
Die Knochen tun mir weh.
Ich kann mich kaum bewegen.
Ich muss hier raus.
Doch es gibt keinen Ausweg.
Was habe ich falsch gemacht?

Dieses Leid lässt sich nur durch Kastration verhindern.
Unterstütze unsere Kastrationsaktionen! Und hilf so mit, neues Leid zu verhindern, bevor es entsteht!

Eine Kastration kostet 30 Euro - mehr zu unserem Kastrationsprogramm auf unserer Homepage:
http://deutschlandsagtnein.org/giurgiu-rumänien/kastrationen/

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DSN5 (5 €) oder DSN10 (10 €)
an die 81190 schicken
(funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

 

21.04.2018


+++++ Dringend Paten gesucht ++++

Wir alle hier haben eines gemeinsam - beinahe wären wir gestorben ...

DsN e. V. hat uns gerettet - und jetzt braucht dieser Verein Ihre Hilfe! Denn wir sind eine ganze Menge Hunde und Katzen, die vom Verein auf der DsN-Farm in Giurgiu (Rumänien) versorgt werden müssen. #Futter, Hütten, Tierarztkosten - all das gibt es nicht umsonst, auch nicht hier in Rumänien, und das muss DsN für uns alle finanzieren. Manche von uns haben einen Paten, der den #Verein dabei unterstützt. Wir hier (und noch einige andere) suchen noch einen Paten - für nur 20 Euro im Monat können Sie einen von uns versorgen! 20 Euro sichern einem von uns das #Überleben, die gesamte Versorgung können Sie für diesen einen Hund sichern! Und das so lange, wie Sie die Patenschaft üernehmen möchten. Möchten Sie eine Patenschaft übernehmen? Wenn ich noch keinen Namen habe - dann dürfen Sie mir gerne einen Namen geben - das ist mein #Geschenk für meinen Paten! Sie erhalten vom Verein als Dank auch eine Urkunde per E-Mail oder PN - mit Ihrem Namen, meinem #Namen und meinem schönsten Foto drauf!

Der noch namenlose Hund 
für das Team und die Schützlinge in Giurgiu von DsN e. V. Tierschutz für alle

PS: So eine Patenschaft ist übrigens auch eine prima Geschenkidee - eine Patenschaft für ein Jahr z. B.!
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/patenschaften/ 

Pate werden ist nicht schwer: kontaktieren Sie uns einfach,  das DsN-Patenteam wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie werden Teil der Patenfamilie! Sie müssen dann nur noch einen Dauerauftrag einrichten für die Patenschaft - natürlich auf das DsN-Spendenkonto:

DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: Patenschaft

Die Patenschaft läuft so lange, wie Sie das möchten- oder bis ich ein eigenes Zuhause gefunden habe!

Spendenkonto:

DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

DsN e. V. ist gemeinnützig anerkannt und berechtigt, steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen auszustellen.
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/

Oder per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

Einkaufen bei Amazon und DsN unterstützen: https://smile.amazon.de/ch/230-576-01599

20.04.2018
Mein Name ist Murphy und ich möchte Ihnen einige Fragen beantworten. Beispielsweise die Frage, warum Menschen uns Tiere im Ausland unterstützen. Nun ... ich bin froh darüber. In dem Land, in dem ich als Straßenhund geboren wurde, haben Tiere und besonders Hunde keinen besonders hohen Stellenwert. Niemand fragt uns, ob wir das gefährliche Leben auf der Straße leben wollen. Wir müssen. Vergleichen Sie es mit den Tauben in Ihrer Stadt. 
Somit hat sich auch niemand um mich gekümmert, als ich verletzt und gelähmt am Straßenrand lag. Das ist in Rumänien Alltag. Dass ich noch lebe, verdanke ich den Menschen von DsN e. V. und all denen, die für uns spenden.
Die nächste Frage, die viele Menschen stellen, verstehe ich nicht. Schauen Sie mich an, wie stolz ich bin, wieder iim Gartenbereich der DsN-Farm in Giurgiu zu sein. Ganz alleine. Denn ... ich bin jetzt ein stolzer Rollstuhlfahrer und somit wieder mobil. Deshalb verstehe ich nicht, wieso ein gelähmter Hund keine Lebensqualität haben soll? Warum wir soviel Geld für Tierarztkosten sammeln?
Ich bitte Sie, schauen Sie in meine Augen. Wie glücklich ich bin ... können Sie das sehen?? Das bin ich nur, weil es Menschen da draußen gibt, die Hunde wie mich unterstützen. Mit Spenden helfen.  Ich liebe das Leben!  Bitte helfen Sie mit, dass noch viele gerettet werden können. Schauen Sie auf unsere Vermittlungsseite oder in Ihr örtliches Tierheim. KAufen Sie keine Welpen beim Vermehrer, und unterstützen Sie Kastrationsaktionen, um Tierleid zu verhindern. Vergessen Sie uns bitte nicht, denn wir sind da. Wir leben ... 
Ihr von Herzen dankbarer Murphy

20.04.2018
Trauriges Update: Die kleine Hündin, die wir gestern auf dem WEg zur Tierklinik entkräftet fanden, hat es leider trotz aller Bemühungen nicht geschafft. Sie ist über die Regenbogenbrücke gegangen, alle Versuche, ihren Zustand zu stabilisieren, waren vergeblich :-( 

19.04.2018

Alltag in Rumänien. Auf dem Weg in die Tierklinik.
Wir sind voller Sorge. Um sie. Und all die anderen. Um die Zukunft. Facebook möchte, dass wir Geld in Werbung investieren. Das würde unseren Tieren fehlen. Das wollen und werden wir nicht! Deshalb brauchen wir Euch. Mehr denn je. Unsere Neuigkeiten erreichen Euch nicht mehr. Und das bedroht unsere Schützlinge. Denn wenn sie nicht gesehen werden, hilft ihnen niemand. Aber sie brauchen Hilfe!

Ohne Deine Spende können wir nicht helfen. Bitte hilf helfen! Und bitte teile auch unsere Beiträge damit unsere Schützlinge gesehen werden.

17.04.2018
Immer wieder werden wir gefragt - habt Ihr eigentlich auch Katzen? Ja, haben wir! Genauer - 47 Katzen sind aktuell auf der DsN-Farm in Giurgiu in unserer Obhut. 47 Samtpfötchen! Und natürlich gehört es zu jedem Einsatz von DsN-Mitgliedern dazu, auch die Katzen zu versorgen und kennenzulernen - wie Ihr seht - unsere Katzen genießen diese Zuwendung sehr!
 
Adopt don't shop!
 
Hier gehts direkt zu ihrem Album - hier stellen sie sich vor: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.883917408400829.1073741869.800803110045593&type=3

 

15.04.2018
*** BESONDERE MOMENTE ****

DsN-Mitglieder vor Ort in Giurgiu - einfach nur WOW!!!

Ihr seid der Hammer!!! Wir sagen danke - und wir haben Gänsehaut bei diesen Bildern!!!

Vielen vielen Dank an alle, die vor Ort waren - ihr seid der WAHNSINN!

Danke Christian Hamm 
Danke Silke! 
Danke Svenja Schoepker
Danke Moni Brösel
Danke Dieter Heinen
Danke Jessy und @Udo Keller
Danke Eugenia, Nelu und Cristina Pena!

Wer wäre da nicht gerne mit dabei?

Werde Mitglied bei DsN e. V. Tierschutz für alle
und komm mit uns nach Giurgiu!

www.deutschlandsagtnein.org/mitgliedschaft

15.04.2018

***MILANS BEHANDLUNG MUSS WEITERGEHEN ****

Milan, gerettet im April 2017 aus dem Public Shelter in Giurgiu, kämpft seit einem Jahr darum, endlich gesund zu werden. Dem Shelter entkommen, wird er einfach nicht gesund ... die blöden Herzwürmer wollen einfach nicht gehen!

Niederschmetternd! Seit einem Jahr wird Milan behandelt, der Abschlusstest ergab jetzt, dass die Herzwürmer immer noch nicht besiegt sind! Deshalb heißt es nun: Tierklinik in Bukarest. Milan hätte längst ein Zuhause haben können, aber es hat nicht sollen sein. Nun beginnt eine neue Phase der teuren und auch für Milan gefährlichen Behandlung - denn Herzwürmer sitzen im HERZEN! Und da müssen sie WEG!

Milan, wir kämpfen mit Dir! Du bist so ein toller Kerl, so ein liebevoller Schmusebär und Dein Charakter ist genauso wunderbar wie Deine ungewöhnlich hellen Augen - wir schaffen das! GEMEINSAM für DICH!

Milan vor einem Jahr: https://www.facebook.com/DsNTierschutz/posts/1443236429070071

Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

Für jede Unterstützung für Milans Behandlungskosten und die unserer Notfälle sind wir Euch sehr dankbar - nur mit Eurer Hilfe schaffen wir es, sie alle zu versorgen:

www.deutschlandsagtnein.org/spenden/

14.04.2018 

Ankunft von Cara und Klärchen in Deutschland! 

13.04.2018

****FREITAG DER DREIZEHNTE****

Start ins Wochenende - und START IN EIN NEUES LEBEN!!!

Heute ist Freitag der DREIZEHNTE - kein Grund für Trübsal, sondern für JUBEL und unbändige FREUDE!!!

Heute ist wieder AUSREISETAG!

Es hieß Abschied nehmen. Abschied in Giurgiu von 29 Hunden und 6 Katzen Jedes Mal fällt der Abschied schwer. Diesmal aber besonders. Gleichzeitig ist es ein Glücksgefühl - denn sie haben es geschafft! Sie dürfen reisen in ein neues Leben!

Heute verabschiedeten sich u. a. unsere "Raining Babys" und noch ein paar Freunde von ihnen (Lenni, Lenchen, Biene, Winston, Rian, Grace, Nayeli, Ronja, Nia, Haylie, Blümchen, Mulan), zusätzlich unsere Beena mit ihren Kindern Loki, Jimmy, Laura und Nadira (gerettet ihm Herbst aus dem Shelter), dazu noch Lucky und Max, beide ehemalige Notfälle von der Straße mit besonderer Geschichte, dazu noch Jette, eine Tochter unserer lieben Fenja, und dann auch noch Ayleen, Lupo, Titus, Paloma, Sandro, Cara, Lakritz, Sua und Lupo, dazu noch die 6 Samtpfötchen Krümel, Fibu, Cuddly, Maja, Lilith und Mio, dann ist das ein ganz besonderer Ausreisetag! 
Und als besonderer Star auch mit dabei: Klärchen!!!! Unsere Klärchen hat ebenfalls geschafft, ein Herz zu erobern und auch sie darf ausreisen!

Insgesamt reisen heute 35 unsere Schützlinge - einige von ihnen direkt ins eigene Zuhause, einige auf eine Pflegestelle in Deutschland, einige in Partnertierheime. Gemeinsam für die Tiere - nur so schaffen wir es!

Wir danken sehr unseren Partnern und Freunden vom Tierheim Heilbronn, vom Tierheim Rostock-Laage sowie der Streunerhoffnung aus Österreich!

Wer uns bei den Transport- und Reisekosten ein klein wenig unterstützen kann, dem wären wir sehr dankbar - denn natürlich bedeutete die Ausreise von so vielen Tieren auch viele Kosten (Ausreiseuntersuchungen, Ausstellen der EU-Pässe, Transportkosten, Traces etc.).

Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

 

12.04.2018
Wir bitten Euch um Hilfe. Für unsere Schützlinge in Giurgiu. 
Von Herzen Dank  
Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle
www.deutschlandsagtnein.org/spenden/

11.04.2018
 

++Ein Gang durch das Public Shelter Giurgiu++

Sammle dich, bevor du das Eingangstor öffnest. 
Versuche deine Emotionen, deine Wut und deine Traurigkeit vor dem was dich erwartet abzulegen - denn, es hilft ihnen nicht!
Sei einen Moment für sie da! 
Deine netten Worte, dein Ohr kraulen oder dein Nasen streicheln ist vielleicht das erste oder sogar das letzte was sie erleben dürfen. 
Weine nicht - es hilft ihnen nicht! 
Sei stark, für sie! 
Am liebsten würdest du die Zwinger öffnen und sie alle befreien aber natürlich bist du nicht ohne Aufsicht und man hat dich stets im Blick. 
Wenn du nach einigen Stunden das Shelter wieder verlässt und sich hinter dir das Eingangstor schließt, möchtest du nur, dass dieses Elend endlich ein Ende nimmt. 
Du kannst vielleicht nicht all diesen Hunden im Public Shelter helfen, aber du kannst ein Teil davon sein, der nächsten Generation dieses Leid zu ersparen - durch Kastrationen!

Bitte helft uns dabei! 
Nicht für die Menschen, die diesen Anblick ertragen müssen, sondern für die Hunde, die dieses Leben „leben“ müssen.

Jessy für das Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

www.deutschlandsagtnein.org/spenden/

10.04.2018

Hallo ich bin Martha, und ich wollte euch von meinem Ausflug am Freitag erzählen, den ich mit sechs Freunden von der Farm gemacht habe...
Donnerstag kam ja das große große Auto mit den ganzen tollen Spenden von euch, die vielen tollen Sachen für uns Hunde und für die Katzen. Mit dabei waren auch Jessy und Udo und die zwei sind dann am Freitag mit uns nach Bukarest zu JonyVet gefahren.
Ich musste mit, weil ich eine große Beule im Nacken hatte die unangenehm drückte und ziepte. Aber der Tierarzt meinte, das bekommt er schnell in den Griff und massierte alles weg. Das war so angenehm und danach war alles gut.
Aber Samu, Aila, Liesel, Mario, Pio und Lumina haben nicht so tolle Befunde gehabt. Fast alle sind in Herzwurmbehandlung, es wurden Nierenprobleme, Nabelbruch, Zysten und Hernien festgestellt. Es müssen Zähne saniert werden, gut dass es nicht meine sind ich hab davor so eine Angst und die arme Liesel z. B. ist sehr geschwächt und sie hat immer noch Hautprobleme. Samu hat eine Entzündung im Fuß, die einfach nicht abheilen will, der arme humpelt auf der Farm rum. 
Der Tierarzt hat Jessy und Udo alles genau erklärt, er meinte, dass einige von uns unbedingt wieder kommen müssen und andere Hunde müsste er auch noch sehen und alles würde viel Geld kosten. 
Dann wurden wir alle wieder sicher im Auto verstaut und sind zurück zu unserer Farm nach Giurgiu gefahren.
Im Auto hab ich dann mitbekommen, wie die zwei Tierschützer darüber gesprochen haben, dass unsere Paten schnell über unseren Gesundheitszustand informiert werden müssen. Ich weiß gar nicht was Paten überhaupt sind. Aber die müssen wohl gut sein, denn die zwei meinten, es sei so wichtig, dass soviele Tiere von der Farm einen Paten haben, damit die Versorgung von uns gesichert ist. Da ist mir kurz Angst und Bange geworden, ich möchte nie wieder Hunger und Durst haben müssen oder Schmerzen ertragen ohne dass sich jemand um mich kümmert.
Und das ist der Grund warum ich euch das alles erzähle, wir sind dringend auf eure Unterstützung angewiesen. Wir brauchen einfach mehr Paten für die vielen namenlosen Tiere auf der Farm und wir benötigen dringend finanzielle Unterstützung bei den hohen Tierarztkosten. Jeder Cent hilft.

Spendenkonto:
Verwendungszweck "Giurgiu Farm"
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@Deutschlandsagtnein.org

DsN e. V. ist gemeinnützig anerkannt und berechtigt, steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen auszustellen.
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/

 

10.04.2018 
Die DsN-Farm - erklärt in Wort und Bild in einem Live-Video 

08.04.2018

WELPEN-ERSTHELFER GESUCHT!

Neues von unserem Neuzugang am 5.4. ... nachts vor der Farm ausgesetzt...? Wir berichteten (http://t1p.de/ditp). 
Wie ihr seht, es sind Fünflinge und sie brauchen unsere Hilfe! Eugenia und unsere Helfer vor Ort kümmern sich wie immer rund um die Uhr darum, dass sie alles haben, was sie brauchen. Wem geht da nicht das Herz auf ? ❤️ 
Wie kann man so herzlos sein und eine schwangere Hündin einfach so kurz vor der Geburt aussetzen? 
Zum Glück wurde sie vor unserem Tor rechtzeitig gefunden und konnte ihre Welpen ganz in Ruhe auf der Farm zur Welt bringen. Wieder bangen wir. Und haben Angst. Furchtbare Angst, dass sie es trotz aller Liebe und Anstrengungen nicht schaffen könnten. Denn sie sind bei uns zwar in Sicherheit vor menschlichen Attacken. Aber die Hündin ist natürlich nicht geimpft - und sie trägt Parasiten in sich. Und all das ist leider extrem gefährlich für ihre Babys. 
Bitte helft uns bei der Erstversorgung. Die Kleinen brauchen uns jetzt - ohne Euch schaffen wir es nicht! Sie brauchen Impfungen, einen Mikrochip, den Tierarzt, und natürlich jeden Tag ihre Mutter. Sie bekommt Spezialfutter für Mamas, und auch sie braucht dann Impfung, Mirkochip, Kastration, Entwurmungen ... 
Wir schaffen es einfach nicht ohne Euch! Ohne Eure Spenden!
Erstuntersuchung, Erstimpfung und 1 Sack Welpenfutter kosten 30 Euro für einen von ihnen - das ist die minimale Basis für ihr Überleben.

Bitte helft uns!

Euer Team von DsN

06.04.2018
**** SCHWERES SCHICKSAL ****

Donnerstag, 5. April 2018, mitten in der Nacht. Alarm auf der DsN-Farm in Giurgiu. Wieder mal wurde ein Hund feige direkt an der Straße ausgesetzt. Eine Hündin, hochträchtig. Nur 24 Stunden später brachte sie 5 Welpen zur Welt. Die kleine Hündin ist zutraulich, freundlich und nun mit ihrem Nachwuchs in unserer Obhut. Diese kleine Familie kriegen wir hoffentlich auch noch satt. Hoffentlich auch gesund. Denn natürlich ist die Hündin weder gechippt noch geimpft, vermutlich voller Würmer und anderer Parasiten. Welche Krankheiten sie in sich trägt, wird sich noch herausstellen ...

Wir schützen und versorgen sie. Natürlich! Wie könnten wir anders handeln? Und wieder stellen wir uns verzweifelt die Frage: Warum???? 
Warum wurde sie nicht kastriert? 
Warum kümmern sich die Behörden vor Ort nicht? 
Warum wird weder die Registrierungs- noch die Kastrationspflicht umgesetzt?

Wir kümmern uns. Um die Mama und ihre kleinen Welpen genauso wie um die, die sicher in den nächsten Wochen und Monaten folgen werden. Und wir organisieren und finanzieren Kastrationsaktionen. 
Gegen das Leid! Für eine Veränderung! 
Hilfst Du uns?

Gegen Weilpenleid!

Für nachhaltige Veränderung!

Werde Kastrationspate!

05.04.2018
Der Spendentransport kommt in Giurgiu an!! Live Video der Ankunft! 

03.04.2018 
Aus der Reihe - wir sind dann mal weg - heute der schönen #Tradition folgend wieder Vorher-nachher-Bilder unserer zuletzt ausgereisten Schützlinge  
Am 16. März kamen sie an und haben sich inzwischen schon eingelebt - alle wurden #sehnsüchtig erwartet - und hier sind sie  Während unsere Mitglieder weiter auf der Farm in Giurgiu ackern und schuften, bauen und die vielen #Hunde, die noch auf ihr Glück warten, und natürlich die Katzen, die ihre #Samtpfötchen dank des Einsatzes vor Ort nun auch wieder an die frische Luft strecken können (das Außengehege ist geöffnet!) beschäftigen, freut Euch hier gemeinsam mit uns über die, die es bereits geschafft haben - wir präsentieren Euch Bearheart, Bibi, Cora, Kessy (ehemals Ducesa), Lady, Pippa, Robbe, Sandy, Sylvester, Yoghi und Yoghita sowie Anuschka, Ima, Monty, Pommes und Skywalker, die zu unseren Freunden vom Tierheim Ransbach-Baumbach ausreisen durften 

Du suchst noch Deinen Herzenshund oder eine Samtpfote für Dein #Zuhause? Dann schau Dich mal um bei unseren Schützlingen, die noch ihr Zuhause suchen!

Adopt don't shop!

Hunde auf Pflegestelle in Deutschland: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=1468177799974784

Unsere Welpen, die ein Zuhause suchen: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=1427887457337152

Unsere Samtpfoten: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=883917408400829

Alle Hunde: https://www.facebook.com/pg/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu/photos/?tab=album&album_id=981109265348309

02.04.2018
*** WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE ***

342 Hunde und 52 Katzen brauchen uns ALLE!

Der DsN-Arbeitseinsatz hat begonnen - unsere Vereinsmitglieder vor Ort schreien nach KIES! Die heftigen Schneefälle und der viele Regen der letzten Wochen haben Spuren auf der DsN-Farm hinterlassen - und dagegen brauchen wir dringend KIES! LKW-weise! Wir brauchen 7 LKW-Ladungen Kies!!! Für unsere Schützlinge!

Wir versorgen sie. 
Wir füttern sie. 
Wir bauen für sie. 
Wir hämmern, schrauben, betonieren für sie. 
Wir bauen Ausläufe. 
Wir impfen sie. 
Jeden Tag kommt der Tierarzt. 
Das alles kostet viel viel GELD!!!!
Mehr, als wir haben. Leider.

Bitte hilf uns - jeder Euro zählt! Alleine für die jetzt nötigen Sanierungsmaßnahmen brauchen wir Kies für mehr als 1400 Euro, und dazu Zaunmaterial, Dachpappe, Holz, und und und ... und das ist nur ein kleiner Teil der Kosten, die ihre Sicherheit und ihr Leben sichern!

Bitte mach mit! 

30.03.2018
***Ankunft auf der DsN-Farm***

Tierschutz gemeinsam erleben - dazu gehört die freudige Begrüßung unserer Mitglieder durch unsere Schützlinge - wo wird man schon so freudig von so vielen begrüßt wie dort? Das sind die schönen Seiten im Tierschutz!!

Nur gemeinsam und dank Euer aller Hilfe ist es uns möglich, die DsN-Farm zu einem sicheren Ort für so viele Notfälle zu machen - nur mit Eurer Hilfe! Und wenn DsN-Mitglieder zum Arbeitseinsatz ankommen - dann wird erstmal begrüßt! Genießt die Bilder - sie sprechen für sich! 
Es gibt viel zu tun, unendlich viel,und viel Leid und viel Sorgen drücken uns - aber dennoch - auch diese Bilder voller Freude und Glück möchten wir mit Euch teilen!

Gemeinsam für unsere Schützlinge!

Euer Team von DsN e. V. Tierschutz für alle

17.12.2017:

 

Es wird kalt in Rumänien.
Kalt vor Angst wird uns dabei auch ums Herz.
Laut Wettervorhersage herrschen bereits Anfang der nächsten Woche nachts Minustemperaturen. Tendenz fallend.
In uns steigt die Furcht.
Wird er kommen, der brutale rumänische Winter?
Geht es jetzt los?
Wie wird er ausfallen?

Wir alle hoffen so sehr, dass er gnädig sein wird und es nicht wieder tagelange Schneefälle gibt, bei denen alles zum Erliegen kommt.
Wo fast kein Verkehr mehr möglich ist und die Farm nahezu abgeschnitten von der Außenwelt ist. Wir müssen dringend unser Futterlager gut bestückt halten. Falls es wieder unmöglich sein sollte, Futterlieferungen zu bekommen, muss ausreichend Vorrat da sein, um alle satt zu bekommen. Bei 400 Hunden und 60 Katzen ist die Menge, die bereit stehen muss, immens.

Fatal ist, dass wir Futter immer nur so bestellen können wie Geld da ist. Bisher hat es gut geklappt, wir konnten auch kurzfristig "kleinere" Lieferungen ordern. Aber jetzt müssen wir uns wappnen und vorbereitet sein, auch mal eine Zeitlang nicht bestellen zu können, weil durch die Straßenverhältnisse eine Lieferung unmöglich ist.

Wir brauchen Unterstützung, sei es durch Spenden, durch Futterpatenschaften, Vollpatenschaften oder Pflegestellen.

Hilfst Du uns?

Um euch einen Eindruck zu verschaffen, wie es im Winter auf der Farm aussieht, findet ihr hier ein paar Bilder vom letzten Jahr.

Spendenkonto:
Verwendungszweck "Giurgiu Farm"
DsN e. V.
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@Deutschlandsagtnein.org

DsN e. V. ist gemeinnützig anerkannt und berechtigt, steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen auszustellen.
http://deutschlandsagtnein.org/spenden/

Ganz einfach und schnell gehts auch per Charity-SMS:
DSN5 (= 5 €) oder DSN10 (= 10 €)
an die 81190 schicken
(funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

 

Das Kastrationsprojekt bei Betterplace: https://goo.gl/Wh5Z7k

Unser Wunschzettel bei Amazon: https://goo.gl/og8o7Z

Neu! DsN jetzt auch über Schulengel.de unterstützen!
https://goo.gl/1gdzqG

Gooding: https://goo.gl/JzxDuH

We can help (ehemals hieß es Boost): https://goo.gl/GmLf7W

Amazon Smile zugungsten von DsN e. V.: https://goo.gl/8Pv7YK

Die Suchmaschine nutzen, die hilft: https://www.benefind.de/auswahl.php?oa=1413

03.08.2017:

 

Zeitungsartikel über DsN

 

Bitte teilen!

Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Mitglied Stefanie Wutke und der Fuldaer Zeitung für diesen tollen Bericht bedanken.

 

Gerade weil wir wissen, wie schwer es das Thema Tierschutz in den Medien hat, freuen wir uns umso mehr über diesen Artikel!

 

25.06.2017:

+++ News aus dem Shelter +++

Heute wollen wir euch auf den neuesten Stand bringen was das Public Shelter betrifft.

Die Hunde werden augenscheinlich regelmäßig mit Futter versorgt und sogar ein kleines Futterlager wurde angelegt. Es wurde eine Tür eingebaut, um das Lager sicher zu verschließen.

Natürlich wird unsere Crew, die seit heute vor Ort ist, auch kontrollieren, ob es so bleibt und ob die Zwinger gesäubert und die Hunde medizinisch versorgt werden, aber ersteinmal freuen wir uns über einen scheinbar kleinen Erfolg.

Danke an alle, die mit uns für ein Umdenken gekämpft haben und weiter kämpfen.

Die Hunde im Shelter sagen Danke

20.06.2017:

++ Da machste mal mit ++

Durchs Auge mitten in’s Herz und zurück…

Darf ich mich vorstellen? Ich bin das, was man im Allgemeinen eine Karrierefrau nennt. Ich habe in einer Patchworkfamilie drei Kinder großgezogen, nenne einen kleinen Zoo mein eigen und bin nebenbei noch leitende Angestellte in einer mittelgroßen Firma… ach ja und einen netten Ehemann “versorge“ ich auch noch 

Wen interessiert das jetzt ?? Was hat das nun mit Tierschutz, was mit DsN zu tun ?? Erstmal nix, richtig ! Das da oben war ich vor einem Jahr. Heute bin ich das alles immer noch aber zusätzlich bin ich…

- verliebt in mindestens 500 Hunde,
- bekannt mit mindestens 100 supernetten Menschen mit ähnlichen Interessen,
- ein mit offenen Augen durch die Welt gehender Mensch, der darauf achtet, was er und seine Familie konsumiert oder trägt
- und infiziert mit dem Virus der Hunde Giurgius

Wie es dazu kam?
Vor einem Jahr stieß ich beim Facebook-Surfen auf die öffentliche Seite von DsN. Dort wurden Paten für Hunde gesucht. Da ich selbst drei habe, dachte ich „da machste mal mit, anderen soll es so gut gehen wie unseren“. Dann die erste Überraschung… mein Patenpfötchen Sugar bekam ein eigenes Zuhause und ich war außer mir vor Freude und ein wenig traurig, denn nun war sie nicht mehr „mein“ Hund. Ich… traurig… wegen einem fremden Hund… OK…..

Dann, vor ungefähr einem Jahr, habe ich mich spontan entschlossen richtiges Mitglied bei DsN zu werden. Es gab viel zu tun und es wurde Unterstützung gebraucht. Also entschied ich „da machste mal mit“. Ich war überrascht über die vielen herzlichen Menschen, die es hier gibt und lernte beim Spendensammeln Mitglieder in meiner Kleinstadt persönlich kennen. Es gab in diesem Jahr viel mitzureden, zu sammeln, zu weinen (als mein neuer Patenhund als Welpe starb) und zu freuen (über jeden Hund der ein neues Zuhause fand, gerettet wurde oder einfach nur da war). Dann kam die Nachricht über die Tötungsabsichten im Shelter und die Berichte in den Medien. Über diese Aktion lernte ich jemanden kennen, der einige unserer Hunde retten wollte. Und das Wunder geschah… fünf Hunde kamen nach Deutschland und dieses Mal durfte ich dabei sein. Ich freute mich und dachte „da machste mal mit“.

Ich werde das nie in meinem Leben vergessen. Als es hieß, sie sind auf dem Weg, da hätte ich schon die Welt umarmen können. Und dann waren sie da: fünf Seelen, fünf Leben, die mich anschauten und die uns ihr Leben völlig vorbehaltlos und voller Vertrauen in die Hand gaben. Reine Seelen voller Liebe für uns Menschen, obwohl es für sie noch nicht viel zu lieben gab. Fünf Hunde, die nach dem rochen, was ich nur aus den Erzählungen anderer Giurgiu-Reisender kannte und ein Gefühl, welches bisher völlig abstrakt für mich war. Diese Blicke von unseren Giurgiuanern trafen mich unvorbereitet mitten ins Herz 

Ich bin immer noch das, was man eine Karrierefrau nennt. Habe immer noch meine Kinder, meinen Job, meinen Zoo und natürlich den netten Ehemann aber ich habe nun noch etwas… ich habe reines Vertrauen gespürt, echte Freude und Liebe gesehen, neue Freunde und was wichtig ist, viele Werte und Erfahrungen für mein tägliches Leben gewonnen…

Danke DsN!!

Melanie für DsN e. V. Tierschutz für alle

12.06.2017:

+++ Es wird knapp +++

Noch über 30.000 Euro an Tierarztkosten zu bezahlen, eine Farm, rappelvoll mit Hunden, zu unterhalten und die über 400 Hunde und 70 Katzen müssen auch gefüttert und versorgt werden. Einige benötigen Spezialfutter wie z.B. die Welpen und die kranken Hunde, andere brauchen besondere medizinische Versorgung wie unsere geliebten behinderten Hunde. Auch dies kostet einige tausend Euro. Jeden und jeden Monat.

Auf der Farm selber stehen noch so viele unerledigte Arbeiten an, zu denen einfach das Geld fehlt weil Futter und Tierarzt Vorrang haben.

An manchen Tagen wünscht man sich man hätte niemals das Wort Tierschutz gehört und würde nicht jeden Tag ehrenamtlich unzählige Stunden damit verbringen das Elend irgendwie zu lindern. Dann gäbe es auch die ständige Angst nicht das man es nicht mehr schafft das alles zu bewältigen.

Aber wenn man sich dann die Hunde ansieht, in ihre Augen schaut und weiß das sie niemanden auf der Welt haben der sich für sie einsetzt, dann weiß man ganz genau das aufgeben überhaupt nicht in Frage kommt.

Jetzt steht die Urlaubszeit bevor, eine Zeit auf die sich alle freuen und die von den meisten sorgfältig geplant wurde. Es sei jedem einzelnen von Herzen gegönnt. Aber auch wenn ich genau weiß das grade wegen dem Urlaub das Geld grade knapp ist, möchte ich dich ganz geradeheraus fragen:
Kannst Du uns unterstützen? Jeder Cent ist willkommen, keine Spende ist zu klein. Wenn viele helfen können wir so viel bewirken.

30.05.2017:

++ An alle Futterpaten! ++

Liebe Futterpaten,

aktuell stellt die Stadt Giurgiu die Kosten für das Futter der Hunde im Public Shelter Giurgiu tatsächlich selbst!! Die letzte Rechnung für den Shelter haben wir am 10.05.17 bezahlt. Eine weitere Kostenbeteiligung unsererseits am generellen Futter wurde abgelehnt.

Die Behörden achten aber zum Glück aktuell zusätzlich sehr genau darauf, dass die Versorgung der Hunde stattfindet. Im Moment erhalten wir noch Futterpatenschaften für den Shelter in Höhe von 2.330 Euro monatlich. Weiterhin holen wir Hunde aus dem Shelter, insbesondere die vielen Notfälle, die veterinärmedizinisch betreut werden müssen.

Über 400 Hunde werden zudem auf der Farm täglich versorgt. Über 30.000€ offene Tierarztkosten zahlen wir aktuell noch schrittweise ab. Wir hoffen zudem, dass unser Angebot das teure Spezialfutter für Hündinnen mit ihren Welpen und nierenkranke Hunde zu zahlen, angenommen wird.

Wer seine Futterpatenschaft einstellen möchte, den bitten wir dies zu tun, alle Futterpatenschaften, die übrig bleiben, werden in die Notfälle aus dem Shelter und unser Kastrationsprojekt gesteckt.

Danke an jeden einzelnen von euch, der uns tagtäglich hilft dass Leben der Hunde in Giurgiu zu retten!!

Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne bei uns melden.

27.05.2017:

++ Bitte drückt die Daumen! ++

Milan, der schöne rote Huskymix aus dem Shelter braucht dringend eure Daumen. Viele haben sich in den lieben Kerl verliebt und das perfekte Zuhause wurde gefunden. Leider hat Milan Herzwürmer und muss nun tapfer die Behandlung überstehen. Die ersten 3 Stunden in der Klinik sind geschafft, doch es war leider sehr kräftezehrend für den armen Schatz.

Kämpfe Milan, bitte kämpfe!

In einem fernen Land warten Menschen auf dich, die dich lieben und dir ein völlig neues Leben schenken werden. Du wirst gekuschelt, darfst Wiese unter den Pfoten spüren und bekommst dein eigenes Körbchen. Bitte halte durch, sie warten auf dich und dein Leben wird gut werden, das versprechen wir dir.

Du hast die Hölle des Shelters überlebt und nun geben wir alles, damit Du auch den Kampf gegen die elenden Herzwürmer gewinnen wirst.

 

Wer unser Arbeit unterstützen möchte, wir freuen uns über jeden Cent für unsere Hunde

19.05.2017:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

++ Auf großer Fahrt ++

Heute durften 29 Fellnasen Giurgiu verlassen.

Wir freuen uns für:
Dilara, Tara, Josie, Milly, Tinka, Dusko, Nando, Amadeus, Robby, Lucy, Siri, Sir Prise, Silja, Fila, Brutus, Meggy, Emil, Brad Pitt, Tuffi, Ogarila, Elfi, Penny, Accident, Heaven, Buddy, Merve, Lotta, Jule und Frieda.

Manche von ihnen haben bereits eine Endstelle gefunden, andere werden mit Sicherheit ihre Pflegestellen bereichern und vielleicht nie wieder ausziehen.

Danke an das Tierheim Ransbach-Baumbach und die Wolfsranch

 

Danke an jeden von Euch, der das möglich macht! Danke an Eugenia, die wieder alle unsere Fellis vorbereitet hat.

Habt eine gute Fahrt!

16.05.2017:

So viele von euch sind unserem Aufruf nach Futter- und Sachspenden gefolgt. Einfach unglaublich, dass wir es wohl mit eurer Hilfe schaffen werden, den LKW voll zu laden.

Es kamen Päckchen und Pakete mit Trockenfutter, Dosenfutter, Leckerchen, Hundewurst, Leinen, Halsbänder, Näpfe und noch so vieles mehr.

JEDE Spende geht bald auf die Reise.

Alles kommt bei den Hunden und Katzen in Giurgiu an und wird helfen ihren Bauch zu füllen.

Danke, von Herzen Danke an jeden einzelnen, der uns hier unterstützt hat.

09.05.2017:

Wir sind ein wenig beruhigter, da die Hunde im Shelter offensichtlich ausreichend mit Futter und Wasser versorgt werden. Davon konnten sich die Mitglieder vor Ort, an unterschiedlichen Tagen überzeugen. Aber unsere Aufmerksamkeit wird nicht nachlassen und wir werden das immer wieder kontrollieren.

02.05.2017:

Seit gestern füttern wir offiziell nicht mehr im Shelter, bzw nur noch in Höhe der Spenden, welche explizit für das Shelter eingehen. Diese Verantwortung ist an die Stadt zurückgegeben worden, nachdem der Bürgermeister unsere Kündigung akzeptiert hat. Wir werden weiter sehr genau beobachten, was dort geschieht und unsere Möglichkeiten voll ausschöpfen, den unschuldigen Hunden zu helfen.

22.04.2017:

Unser Tierarzt Dr. vet. Funieru hat an diesem Wochenende 35 Besitzer- und Hofhunde kastriert!

Die Aktion wurde von den Bürgern Giurgius gut angenommen und lässt hoffen, dass auch unsere zukünftigen Angebote so erfolgreich sind. Langsam ist das Verständnis dafür da, wie wichtig Kastrationen sind und dass das Strassenhundeproblem nicht nur allein durch einen Tierschutzverein gelöst werden kann, sondern nur GEMEINSAM!

Ein besonderer Dank gilt unseren Spendern. Ohne euch wäre es nicht möglich. DANKE!
Auch möchten wir uns ganz herzlich bei unserem Team vor Ort bedanken, bei der Klinik Funivet und seinem Team und bei Familie Pena. DANKE!

Unterstützt uns bitte weiterhin. Nur so können wir etwas erreichen!

08.04.2017:

Viele haben in den letzten Monaten unsere Versuche verfolgt, das grausame Masseneinfangen und die für 2017 geplante Tötung von 1850 Hunden, im Public Shelter Giurgiu zu verhindern.

In Kürze werden wieder hunderte neue Hunde von den Straßen gefangen und in das bereits jetzt schon überfüllte Shelter gesperrt werden.

Bis zum 01.04.2017 haben wir alle gesetzlich vorgeschriebenen Kosten der Stadt für das Shelter (Chippen, Impfen, Entwurmen, Futter, Kastration) übernommen, Übrigens Kosten, für die die Stadt Giurgiu immerhin über 20.000€ im Monat bekommt.

Wohin dieses Geld verschwindet weiß niemand!

Wir sind als Tierschutzverein jedoch dafür verantwortlich, dass Spendengelder bei den Hunden ankommen und zweckgemäß zur Förderung des Tierschutzes eingesetzt werden. Nur rund 3.000€ erhalten wir monatlich an fixen Einnahmen für das Shelter.

In Monaten des Masseneinfangens schnellen die Unterhaltungskosten jedoch auf über 20.000 € hoch! Geld, das wir schlichtweg nicht haben und das nur in Kastrationen eingesetzt nachhaltig etwas ändern kann.

Aber die aktuelle Situation und die bewusst herbeigeführten, tierquälerischen Zustände im Shelter werden wir weder schweigend dulden, noch sehenden Auges finanzieren. Futter wird regelmäßig gestohlen, der Reinigungszustand ist erbärmlich, lebende Hunde werden entsorgt. Unsere medizinische Versorgung verpufft, weil die Hunde zurück in verdreckte und überfüllte Zwinger gesetzt werden.

Aktuell muss die Stadt weder auf Einfangzahlen noch auf Futterkosten achten, denn wir tragen diese riesigen Kostenberge als kleiner Verein komplett aus Spendengeldern, auch jede Kastration bevor ein Hund den Shelter wieder verlassen darf.

Immer wieder werden wir mit der Tötung der Hunde erpresst, doch wir sind nicht bereit Teil dieser Tötungsindustrie zu werden, die nichts an der Straßenhundeproblematik ändert. Weder unsere Kastrationsaktionen, noch die Adoption von Hunden vor Ort wird durch die Shelterleitung unterstützt. Auch kastrierte Hunde werden eingefangen und ins Shelter gebracht.

Unser Tierarzt Dr. Catalin Funieru hat vor kurzem seinen Dienst im Shelter niedergelegt, weil er keine gesunden Hunden töten wird!

Vor einigen Tagen erhielten wir die Meldung, dass die Stadt wohl einen neuen Tierarzt gefunden hat, der bereit ist den Tötungsplan umzusetzen.

Aber DsN wird sich zukünftig nicht mehr an den Tierarztkosten für das Public Shelter beteiligen!

In einem Schreiben hatten wir der Stadt zwei Fristen gesetzt.

Die erste Frist, für die Übernahme der medizinischen Kosten, hat der Bürgermeister bereits verstreichen lassen.

Es liegt nun in der Entscheidung des Bürgermeisters und der GSL, ob es wie in Medienberichten zugesichert, einen Kurswechsel geben wird oder ob wir zum 01.05.2017 die finanzielle Unterstützung des Public Shelters komplett einstellen müssen. Bisher haben wir noch keine Rückmeldung erhalten.

 

Wir alle haben große Angst, dass die Stadt die Hunde sterben lässt, statt sie ordnungsgemäß aus eigenen Mitteln zu versorgen.

 

30.03.2017:

Im Februar war ein ARD-Fernsehteam in Giurgiu und filmte im Shelter und auf der Farm. Hier ist der Bericht in deren Mediathek:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/weltbilder/Rumaenien-Illegale-Geschaefte-mit-Strassenhunden,weltbilder6012.html

03.03.2017:

 

Die Februar-Kastrationsaktion von DsN e. V. für Haus- und Hofhunde in Giurgiu ist erfolgreich beendet - der Andrang war wie immer groß - wir bedanken uns bei der Clinica Veterinara Funivet und Familie Pena für die immense Arbeit, die sie geleistet haben - wieder einmal!

Insgesamt konnten diesmal 60 Hunde und Katzen kastriert werden! Es handelt sich hierbei ausschließlich um Hunde und Katzen, die einen Besitzer haben. Denn besonders von den Besitzerhunden stammt der Nachwuchs, der auf der Straße landet. Jede Kastrationsaktion verhindert also neu entstehendes Leid! Die Kastration eines Hundes oder einer Katze bedeutet, dass hunderfaches Elend verhindert wird!
Wir bedanken uns bei allen Spendern, die das letzte Kastrationswochenende möglich gemacht haben.

Nach dem Kastrationswochenende ist vor dem Kastrationswochenende - wir machen weiter!
Das nächste ist bereits in Planung.
Wenn auch Du dein Zeichen gegen das Elend der Straßentiere setzen möchtest, dann unterstütze auch Du uns mit einer Spende oder Kastrationspatenschaft!
Kastration ist der entscheidende Baustein für nachhaltige Veränderung!

Hier kannst du ganz einfach bei unserem Betterplaceprojekt spenden --> www.betterplace.org/p51621

Oder per Überweisung, Verwendungszweck "Kastration":
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

Oder per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

Oder per Charity-SMS:
DSN5 (=5 €) oder DSN10 (=10 €)
an die 81190 schicken (funktioniert bei fast allen deutschen Anbietern)

 

Herzlichen Dank! 
Euer DsN-Team

16.02.2017:

 

Liebe Freunde,

gestern ist ein kleines Wunder passiert:
Vor ein paar Wochen meldete sich jemand bei uns und vermittelte den Kontakt zum privaten Shelter Casa Cainelui, Timisoara. Sie könnten gegebenenfalls ein paar Hunde aus Giurgiu übernehmen. Einige Mails und Telefonate später war klar: sie machen es. Zuerst war von 10 die Rede, worüber wir uns schon sehr gefreut haben.
Gestern war es dann soweit und Romulus Sale kam selber mit seinem Transporter vorbei um 24 (!) Hunde aus dem Public Shelter Giurgiu abzuholen.
Alle Hunde sind natürlich gechippt, geimpft, entwurmt und kastriert.
Wir können gar nicht oft genug DANKE sagen für diese tolle Aktion!
Diese 24 Hunde haben jetzt die Chance auf ein besseres Leben, ein Leben in Sicherheit und auf rasche Vermittlung.
Herzlichen Dank auch an die Tierschutzbruecke-Muenchen e.V., Dr. Brigitte Schramm, Petra Belcredi und natürlich Romulus Sale! Ihr seid großartig!

 

Euer DsN-Team

+++ 5.2.2017 Update aus Giurgiu +++

 

Heute ging es für die Crew zuerst mit allen Notfällen zum Tierarzt. Im Anschluss wurde der LKW ausgeladen (wir berichteten) und alle Augen haben gestrahlt. So viele tolle Spenden, Eugenia und Nelu haben sich sehr gefreut. Gutes Futter, medizinisches Material, Decken, Halsbänder, Leinen, Futternäpfe, alles für unsere Fellnasen
Herzlichen Dank an alle Spender!
Danach waren wir im Shelter und fanden die Tür mit einem Schloss gesichert vor. Erst als wir versicherten, keine Reporter dabei zu haben, gewährte man uns überhaupt Einlass. Warum, sahen wir dann. Die Arbeiten sind gestern nach Beendigung der Dreharbeiten scheinbar sofort abgebrochen worden. Die Wege waren exakt bis zu dem Punkt geräumt wie gestern, als wir das Shelter verlassen haben. Die Teppiche sind noch da, aber mittlerweile natürlich nicht mehr sauber. Zudem taut es, und da es keine funktionierende Kanalisation gibt, stehen die Zwinger im neuen Shelterteil (die Zwinger, die die Stadt uns in den geplanten Freilauf gebaut hat) teilweise unter Wasser. Es war schlimm mit anzusehen, aber man konnte nicht wirklich etwas tun.
Da wir nur über dritte ungefähre Belegungszahlen hatten, nutzten wir die Gelegenheit um selber durchzuzählen. Im November waren es 1106 Hunde im Shelter. Im Dezember waren es 1055 Hunde und jetzt sind es 836 Hunde. Wir haben mittlerweile rund 150 (genaue Zahl darüber bekommen wir morgen) Hunde raus geholt. Sprich es sind ca. 120 weniger als im Dezember, was eine absolut realistische Zahl ist. Es sind viele Welpen gewesen die starben, das wissen wir. Gefangen wurde in den letzten Wochen kaum und wenn waren es zumeist Welpen. Alle vor Ort sind sicher dass nicht schon heimlich getötet wird. Bedenkt man die ganzen Beißereien und die Temperaturen von teilweise -32 Grad macht das Sinn, so schlimm es ist. Dass sie kranke Hunde verrecken lassen ist sicher, dass sie aktiv heimlich und regelmäßig töten glaubt hier vor Ort niemand.

Einen Termin mit der Stadt gab es für uns leider nicht. Man möchte nicht mit uns reden und das bestehende Sheltermanagement wird weiterhin alle Entscheidungen treffen. Wir hätten das zu akzeptieren. Eine Verbesserung der Situation für die Shelterhunde ist somit schrecklicherweise nicht in Sicht. Es zerreißt uns das Herz.

Zurück auf der Farm musste dann auch noch die kleine Zoe beatmet werden. Sie hat eine schwere Lungenentzündung und es sieht leider gar nicht gut aus. Eugenia ist völlig fertig. Wir hoffen so sehr, die kleine Maus schafft es, bitte drückt ihr die Daumen.

(Update: Zoe ist gerade gestorben ;-( )

 

Euer DsN-Team

28.11.2016:

 

+++ Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu - Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V. +++

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

leider müssen wir heute bekannt geben, dass die Stadt Giurgiu (Rumänien) unter Führung des 1. Bürgermeisters Nicolae Barbu, sich entschieden hat, den vor 2,5 Jahren mit uns geschlossenen Vertrag zu kündigen und mit der Tötung der Hunde im städtischen Tierheim zu beginnen.
Seit April 2014 versorgte der DsN e.V. das städtische Tierheim in Giurgiu. Wir kümmerten uns um das Futter, bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Quarantänestation, bezahlten zusätzliche Arbeiter im Tierheim und bezahlten die tierärztliche Versorgung. In den 2,5 Jahren haben wir insgesamt ca. 350.000 € alleine für das Shelter vor Ort in die Wirtschaft investiert.
In dieser Zeit fanden immer wieder Treffen mit den Vertretern der Stadt statt. Uns wurden Versprechungen gemacht, z.B. den Bau eines komplett neuen Shelters nach westlichem Standard, die Durchsetzung der vorgeschriebenen Chip- und Kastrationspflicht, oder die Hilfe bei Kastrationsprojekten für Besitzerhunde. Immer wieder konnten wir in diesen Gesprächen Zusagen erringen, z.B. dass keine Mütter mit Welpen eingefangen werden oder bereits kastrierte Straßenhunde. Immer wieder wurden diese Zusagen gebrochen.
Schon Ende 2015 wurden wir mit dem Leben von 200 Hunden erpresst, die getötet worden wären wenn wir nicht in einer beispiellosen Kraftanstrengung in kurzer Zeit eine private Farm gekauft hätten, um dort diese 200 Hunde aus dem Shelter in Sicherheit zu bringen.
Im Frühjahr 2016 begann die Stadt dann ihre Einfang-Politik zu ändern und es wurde (angeblich auf Druck der Bevölkerung) massiv Hunde von der Straße in das Tierheim gebracht. Die eigentliche Kapazität wird mit 700 Plätzen angegeben, aktuell sind ca. 1100 Hunde dort. Alleine dieses Jahr sind über 800 Hunde neu in das Tierheim gekommen.
Im Laufe des Jahres haben wir ca. 600 Welpen und Hunde aus dem Shelter auf die DsN-Farm geholt. Wir sind dort an unseren Grenzen und darüber hinaus. Mehr Hunde können nicht auf die Farm.

Die Stadt Giurgiu kommt ihren Pflichten, z.B. die Überwachung der Chip- und Kastrationspflicht nicht nach. Das Sheltermanagement, Frau Gina Isaia und Herr George Palalau, tun alles, um unsere Arbeit zu sabotieren und die Lage weiter zu verschärfen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: unser Engagement bereitet ihnen zusätzliche Arbeit. Es ist natürlich viel einfacher für sie, ein paar hundert Hunde töten zu lassen, als sich um eine Kampagne zur Adoption in Giurgiu zu kümmern oder in Kooperation mit uns und dem Tierarzt die Situation zu verbessern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Welpen einzusammeln in der Hoffnung, dass sie sich im Shelter eine tödliche Infektion holen als um hygienische Zustände im Tierheim zu kümmern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Hunde zu töten als Verantwortung und Tierarztkosten für Beissereien in den Zwingern zu übernehmen.

Die Stadtverwaltung Giurgiu hat gewählt.
Sie hatten die Wahl zwischen einem fortschrittlichen, humanen und evidenz-basiertem Weg, zusammen in einer vorbildlichen europäischen Kooperation die Straßenhundeproblematik dauerhaft zu lösen, und dem Weg der grausamen Tötung. Den Weg, den leider so viele andere rumänische Gemeinden gerade beschreiten, da er scheinbar die einfacheren, und schnelleren Lösungen bereit hält.
Sie haben sich für eine Spirale aus Tod und Qual entschieden und gegen nachhaltige Lösung der Probleme durch Kastrationen und Aufklärung.

Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir und unsere rumänischen Helfer noch zukünftig den Shelter betreten und Futter liefern dürfen, um auch denen, die vielleicht bald getötet werden noch einen vollen Magen zu geben. Unsere Tierärzte, Dr. Funieru und sein Team, haben sich ganz klar gegen das Töten ausgesprochen. Sie werden das nicht machen! Der Bürgermeister will ihn deswegen nicht mehr im Shelter haben und einen anderen Tierarzt damit beauftragen.

Egal was der Bürgermeister in den nächsten Tagen im Shelter entscheidet, der DsN e. V. wird weiter in Giurgiu vor Ort vertreten sein und weiterhin alles dafür tun, die Lage der Hunde Giurgius zu verbessern.
Wir werden weiterhin die ca. 400 Hunde auf der DsN-Farm versorgen und ihnen nach Möglichkeit die Chance auf ein besseres Leben geben.
Wir werden weiterhin Notfälle von den Straßen retten, die sonst niemanden haben, der sich um ihr Leben schert.
Wir werden weiterhin Kastrationsaktionen für Haus- und Hofhunde für Bürger Giurgius kostenlos anbieten.
Wir werden nicht aufgeben für die schwächsten und die hilflosesten Kreaturen in Giurgiu zu kämpfen! NIEMALS!

Seht euch das Video an, welches Irene und Sarah uns heute aus Giurgiu geschickt haben. Diese Informationen sind ganz frisch. Wir werden euch in den nächsten Tagen mehr Infos geben und auch eure Hilfe (z.B. Petitionen, Mails, etc) brauchen. Mehr dazu in Kürze!

Bitte teilt dieses Video, damit die Primaria Giurgiu sieht, dass soviele Menschen aus ganz Europa Anteil am Schicksal der Hunde Giurgius nahmen und nehmen!

 

Mit unendlichen traurigen Grüßen,

 

Euer DsN-Team

06.11.2016:

 

Eine Flut von Rechnungen bahnt sich an und wir brauchen eure Hilfe! So kurz vor dem Winter haben wir die Futterrationen erhöht um die Hunde besser durch die Kälte zu bekommen. Alles muss winterfest gemacht werden und auch die vielen Notfälle schlagen ordentlich zu Buche. Dazu noch die ständige medizinische Versorgung der Hunde, denn füttern alleine reicht einfach nicht aus. Wir lassen kastrieren, impfen und gegen Ungeziefer behandeln und jede Verletzung wird von unserem Tierarzt versorgt.
Das alles muss auch bezahlt werden und wir brauchen eure Unterstützung. Jeder Cent hilft, bitte sei dabei.

Andrea für das DsN Team

 

So kommt Deine Spende an:

 

Unsere Bank- und Spendendaten:
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: "Giurgiu"

 

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

 

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

09.10.2016:

 

Liebe Freunde,

 

wie heute morgen angekündigt ist heute unsere Kastrationsaktion für Haus- und Hofhunde in Giurgiu gestartet. D.h. Besitzer von unkastrierten Tieren können sich melden und unser Tierärzteteam um Dr. Funieru kastriert ihr Tier für sie kostenlos.

Der Tag geht zu Ende und wir können voller Stolz verkünden, dass alleine heute 50 Tiere in den Praxisräumen kastriert wurden. Darunter auch ein paar Katzen.
Und das war erst der Anfang! Dank eurer Spenden in den letzten Monaten konnten wir bis heute die Kostenübernahme für 250 Tiere zusichern.

 

Am nächsten Wochenende geht es schon weiter, Flyer wurden verteilt und Aushänge gemacht.

Bitte helft uns auch noch das Geld für die verbliebenen 250 Tiere zusammen zu bekommen. 500 Kastrationen in 2016 ist das erklärte Ziel, daran halten wir fest, das schaffen wir zusammen!

 

Ihr könnt ganz einfach und unkompliziert auf unserer Betterplace-Seite für dieses Projekt spenden. --> www.betterplace.org/p43222

oder über die bekannten Wege mit dem Verwendungszweck "Kastrationen":

 

Per Überweisung:
DsN e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC: WELADEDLLEV

 

Per Paypal:
spenden@deutschlandsagtnein.org

 

Oder als Charity-SMS:
DSN5 (für 5 € Unterstützung) oder DSN10 (für 10 € Unterstützung) an die 81190 senden. (funktioniert bei vielen deutschen Anbietern, wenn eine Antwort-SMS kommt, hat es funktioniert)

 

Herzlichen Dank

Liebe Tierfreunde und Unterstützer,

 

morgen startet die nächste Sheltercrew in Deutschland zu ihrem Hilfseinsatz in Giurgiu/Rumänien für unseren Verein. Und das natürlich alles auf eigene Kosten und in ihrer Freizeit!
Wir danken ihnen allen für ihren Einsatz und wünschen ihnen eine schöne Zeit auf der Farm und im Shelter!

Auf der Farm wurde gestern auch wieder viel gebaut:
Die Freiflächen der Halbstarkengehege mussten betoniert werden. Bisher war dort Kies und Sand, aber das war bei längerem Regen kaum noch begehbar. Außerdem roch es mittlerweile nicht mehr gut, da Pipi und Kacka - einmal in den Boden gezogen - nicht mehr zu entfernen waren.
Viele Kubikmeter Beton, das ist natürlich nicht billig!
Bitte unterstütze uns mit einer Spende oder einer Charity-SMS, damit wir auch weiterhin solche Baumaßnahmen für ein besseres Leben unserer Schützlinge ermöglichen können!

Herzlichen Dank euch allen!

 

Stephan für das DsN-Team

 

Unser Spendenkonto:
Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV
Verwendungszweck: "Giurgiu"

 

oder Paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

 

oder unterstütze uns ganz einfach und schnell per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle deutschen Netze)

12.08.2016

 

Liebe Freunde,

 

der Neubau eines weiteren Geheges auf der DsN-Farm geht voran.

Dank einer großzügigen Einzelspende konnten wir schnell mit dem Bau beginnen, um mehr Hunden aus dem Shelter einen Platz bieten zu können.

 

Das freilaufende Rudel auf der Farm ist schon sehr groß und verträgt nur noch bedingt neue Mitglieder. Vorher müssten weitere Zäune gebaut werden, um das Rudel aufzuteilen.

 

Das neue Gehege mit Haus wird ca. 30 Hunden Platz bieten, die dann bald umziehen dürfen.

Herzlichen Dank an alle Spender, die uns hier unterstützen.

 

Wer noch etwas dazu beitragen kann und möchte, der findet alle Möglichkeiten uns zu unterstützen hier.

 

Euer DsN-Team

Der kleine Fratz hat es leider nicht geschafft

22.05.2016:

 

Zwei weitere Welpen haben es leider nicht geschafft ?.

Wir haben alles versucht aber gegen den Parvovirus gibt es kaum eine Chance. So viele Welpen die elendig sterben.

Jeden Tag müssen unsere rumänischen Tierschützer das ertragen. Wann begreifen die Menschen nur endlich, dass nur Kastrationen dieses Leid verhindern können?

R.I.P. ihr kleinen Mäuse wir hätten euch gerne ein Leben geschenkt. Danke an Familie Pena, unseren Tierarzt Funi und die Shelter-Crew. Es sind aktuell viele Notfälle vor Ort. Wir wünschen euch ganz viel Kraft!

 

Wer uns unterstützen möchte, damit wir z.B. auch die Tierarztkosten für die beiden armen Kreaturen bezahlen können, kann dies hier tun --> Spenden

 

Für unser Kastrationsprojekt, durch das solche Fälle vermieden werden können, können Sie hier spenden.

 

Herzlichen Dank dafür!

24.04.2016:

 

Trauriger Alltag in Giurgiu

 

Im Shelter wurde ein angefahrener Hund abgegeben. Eugenia hat ihn zur Behandlung zu unserem Tierarzt gebracht. Er ist an den Hinterbeinen gelähmt und generell in einer schlechten Verfassung. Natürlich werden wir alles mögliche versuchen dem kleinen Kerl zu helfen. Als nächstes muss er dringend geröntgt werden. Sicher ist jedoch, dass es sich hier um eine längere Behandlung handeln wird.
Wir bitten Euch, unterstützt uns! Nur mit Eurer Hilfe können wir in Giurgiu tätig sein und die Kosten von dem kleinen Kerl tragen.

 

Sonja für das Team von DsN

 

Unser Vereinskonto:
Verwendungszweck: Giurgiu
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36
BIC:WELADEDLLEV

oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

Liebe Freunde und Unterstützer,

 

Ausruhen ist nicht unser Ding! Neben dem Aus- und Umbau der Farm und natürlich der weiteren Versorgung des Shelters, möchten wir jetzt die nächste Aktion starten:

 

500 Kastrationen in 2016!

 

Wir planen zunächst einige Kastrationswochenenden für Besitzerhunde, wie wir sie auch schon 2014 und 2015 zusammen mit unserem Tierarzt und der Stadt Giurgiu durchgeführt haben. Das heißt, die Bürger Giurgius können bei unserem Tierarzt kostenfrei (wir tragen die Kosten für sie) ihr Tier kastrieren/sterilisieren lassen. Studien in verschiedenen Ländern haben gezeigt, dass nur die großflächige Kastration von Haus- und Hofhunden das Streunerproblem wirksam bekämpft.

Desweiteren werden wir dieses Jahr auch Straßenhunde in Giurgiu dazu nehmen. Die Population ist im letzten Jahr noch einmal stark gestiegen und wird - je nach Quelle - zwischen 1000 und 3000 geschätzt. Da wir natürlich nicht alle diese Hunde im Shelter aufnehmen können, wollen wir zumindest verhindern, dass sie sich weiter so stark vermehren.

Für 500 Kastrationen brauchen wir ca. 15000 €. Diese Summe ist das ausgegebene Ziel.
Da wir nicht über größere finanzielle Reserven verfügen, müssen wir zwingend vorab anfangen dafür zu sammeln. Sobald wir die ersten Wochenenden vorfinanziert haben, beginnen wir mit den Kastrationen. Sollte die Aktion bei euch (den Spendern) gut ankommen, und wir mehr Geld dafür sammeln, werden wir natürlich mehr Hunde kastrieren.

Bitte helft uns, das Streunerproblem mit all dem dazugehörigem Leid in den Griff zu bekommen. Jedes kastriertes Tier bedeutet ein vielfaches an verhindertem, zukünftigem Leid!

 

Euer DsN-Team

 

Verwendungszweck: "Kastrationen"
Bankdaten: Deutschland sagt Nein zum Tiermorden e. V.
IBAN: DE19 3755 1440 0100 0932 36

BIC:WELADEDLLEV

oder paypal: spenden@deutschlandsagtnein.org

oder per Charity-SMS:
sende DSN5 (=5 € Unterstützung)
oder DSN10 (=10 € Unterstützung)
an die 81190 (fast alle Anbieter)

Wir sind gemeinnützig anerkannt unter Steuernummer 230/5760/1599 beim Finanzamt Leverkusen und eingetragen beim Amtsgericht Köln im Vereinsregister VR 17294

www.deutschlandsagtnein.org
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Adoptionen der Hunde über die folgende Facebookseite: https://www.facebook.com/einkoerbchenfuerhundeausgiurgiu

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